tame gefällt mir. die instrumentals ähneln dem beat von indie rider von fliggsy. here comes your man ist der meistgehörte song, ergibt sinn, aber der sound holt mich gar nicht ab und löst nicht viel in mir aus, gibt mir sitcom outro vibes. monkey gone to heaven hat mich ab der zweiten hälfte richtig abgeholt, die aufzählung von 5 bis 7 und der darauffolgende refrain haben etwas sehr pures an sich. das ist der einzige song, der wirklich emotionen in mir auslöst. absoluter banger. crackity jones ist ein richtiger tweaker, tism brain gefällt das. insgesamt macht das album spaß, aber der sound kann mich nicht an allen stellen überzeugen. inhaltlich hab' ich nicht viel mitgenommen, stellenweise, zum beispiel am anfang von no 13 baby, wurden ein paar bilder in meinem kopf gezeichnet, aber all in all gibt mir der inhalt auch tweaker energy, die simpel sein kann. die erste hälfte des albums gefällt mir wesentlich besser (glaub ich, vielleicht hab ich auch die lust verloren). tame und monkey gone to heaven hab ich mir gespeichert, aber das album werd' ich mir wahrscheinlich nie wieder komplett anhören.
2
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