Gefiel mir ganz gut. Vor allem der Track Kids, den ich als einziges Lied auf der CD sogar schon kannte. Zu oft hintereinander könnte ich dieses Stück allerdings nicht hören, weil die sehr markante elektronische Melodie mir irgendwann auf die Nerven gehen würde und sie großes Ohrwurmpotential hat. (Was nicht notwendigerweise eine gute Sache ist.)
Insgesamt entspannte aber nicht langweilige Elektromusik, die mir viel besser als erwartet gefallen hat. Kann ich gut im Hintergrund hören.
Nicht schlecht, aber für mich ein wenig zu langsam. Mir fehlt der Wums. Aber dafür, dass ich R&B und ältere Musik eigentlich nicht mag und niemals von selbst hören würde, hat es mir überraschend gut gefallen. Die Lieder klingen überraschend modern und die Jungs haben gute Stimmen.
Geht so. Besser als erwartet, aber auch nach zweimaligem kompletten Durchhören ist bei mir keine Melodie hängen geblieben. Nur vom ersten Lied gefiel mir der zweite Teil gegen Ende ganz gut. Es ändert sich dann komplett. Aber ich habe trotzdem auch hier keine Details merken können.
Insgesamt klingen Black Sabbath zumindest hier erstaunlich melodiös und weniger heavy als ich dachte. Ozzys Stimme ist für mich auf Dauer eher schwer zu ertragen.
Hat zwar nicht weh getan, aber ich glaube, ich kann mit Blues einfach wenig anfangen. Sehr langsam. Hängengeblieben ist nur das letzte Lied und auch das muss ich jetzt nicht unbedingt wieder hören.
Ganz gut, vor allem Dreamer und das letzte Lied. Richtig umgehauen hat es mich allerdings nicht und die Stimme des Sängers fand ich teilweise anstrengend.
Das Positive: Der Flow ist gut.
Das Negative: Alles andere. Im Hintergrund zum Teil quälend nervige Quietschgeräusche, die in den Ohren weh tun. Alle Tracks klingen für mich mehr oder weniger gleich, es gibt wenig Variation. Aber das Schlimmste und ein absolutes No-Go sind die Lyrics. Dass gefühlt jedes zweite Wort motherfucker, bitch oder das N-Wort ist, ist dabei noch das kleinere Problem. Richtig abstoßend finde ich, wie sehr hier Gewalt glorifiziert wird und Frauen systematisch abgewertet werden. Zeilen wie „Bitches ain't shit but hoes and tricks/Lick on deez nutz and suck the dick/Get's the fuck out after you're done/And I hops in my ride to make a quick run.“ lassen ein Weltbild erkennen, das nicht mit meinen Werten vereinbar ist. Sie zeugen zudem von einem Reifegrad, den ich bei einem Teenager aber nicht bei einem erwachsenen Mann erwarten würde. Mehr von dem Zeug brauche ich wirklich nicht.
Ganz nett, aber nichts hängen geblieben. Wie leider so oft.
Wie so oft: Ganz nett, aber keine einzige Melodie ist mir im Gedächtnis geblieben. Tut nicht weh, lässt bei mir aber nicht das Allergeringste aus. Irgendwie ist das schon sehr frustrierend. Ob noch mal ein Album kommt, das mich in Begeisterung versetzt?
Allmählich fühle ich mich schlecht, dass ich Album um Album nicht mag. Das hier fügt sich nahtlos in diesen Trend ein. Ich habe immer wieder sehnsüchtig auf die Uhr geguckt, in der Hoffnung, dass die über zwei Stunden Laufzeit der remasterten Version ENDLICH vorbei sind. Jazz mochte ich noch nie sonderlich. Acid Jazz macht da keine Ausnahme.
Der Hauptgrund, dass Jamiroquai doch noch immerhin drei Punkte bekommen, liegt daran, dass ich den musikalischen und künstlerischen Wert der Musik durchaus höre. Mir gefällt das Gedudel halt trotzdem einfach nicht. Zwischendrin blitzt immerhin immer wieder mal eine vielversprechende Sequenz auf, die mein Interesse erregt und in meinen Ohren Gnade findet. Und Revolution 1993 habe ich sogar markiert, weil ich es mir irgendwann vielleicht sogar nochmal anhören würde. Aber zuerst muss ich mich von dieser Überdosis Acid Jazz erholen. Aus freien Stücken hätte ich niemals aktiv über zwei Stunden Jamiroquai gehört und ich möchte das auch so schnell nicht wiederholen. Als dezente Hintergrundmusik im Fitnesstudio oder einem hippen Café kann ich mir diese Platte aber sehr gut vorstellen. Fahrstuhlmusik mit Anspruch würde ich sagen. Sorry, aber zu mehr Begeisterung reicht es einfach nicht. Immerhin gefiel es mir besser als die meisten anderen Alben bis jetzt.
Fazit: Gute Musik, aber ich mag sie nicht. Hoffentlich kommt demnächst etwas, was mich so richtig abholt.
Tja, was soll ich sagen? Am besten an diesem Album hat mir gefallen, dass es zumindest angenehm kurz war. Ansonsten kann ich mich an keine Melodien erinnern, wenn ich einen Tag später daran zurück denke, außer, dass die Musik überwiegend recht langweilig vor sich hin gedudelt hat. Das Album soll ja ein Meisterwerk sein, aber man kann wohl sagen, dass es bei mir nur Gleichgültigkeit ausgelöst hat.
Direkt nach dem Hören kann ich mich an keine einzige Melodie erinnern, außer, dass es irgendwie nach Country klang. Tja, war wohl wieder nix für mich. Musik muss mir direkt ins Blut fahren und mich begeistern. Ich schwöre, es gibt Lieder, die genau das bei mir bewirken. Auch wenn ich nach bislang zehn Alben, die ich mit einer Ausnahme ziemlich fad fand, fast schon selbst schon an meinem Geschmack zweifle.
Endlich mal was Moderneres. Gefiel mir bisher mit am besten, allerdings nicht so gut, dass ich das Album genauso gut wie Oracular Spectacular von MGMT bewerteten möchte, dem ich mit vier Sternen meine bisher höchste Bewertung gegeben habe. Figure 8 war dafür für meinen Geschmack ein wenig zu langsam und ich habe die Melodien direkt nach dem Hören auch gleich wieder vergessen. Aber ich erinnere mich immerhin, dass sie ganz nett klangen und nicht genervt haben. Mit Ausnahme von „Everything Means Nothing To Me“. Eben diese Zeile wurde minutenlang monoton wiederholt, wofür ich am liebsten etwas nach dem Sänger geworfen hätte.
Zum Glück war der Rest gefälliger, schöner Pop, aber halt für mich nicht herausragend. Wenn ich könnte, würde ich gerne 3,5 Sterne vergeben.
Mochte ich.