Hat seine Höhen und Tiefen. Teilweise interessante Ideen aber vieles wirkt sehr einfallslos. At its best, wenn sie tatsächlich etwas probieren, dass nicht nur 0815 pop rock ist.
Höhepunkt(e): Everything Will Be Alright, Glamorous Indie Rock & Roll
Tiefpunkt(e): Somebody Told Me
Rating: 6/10
Es hat mir gezeigt, warum Michael Jackson so ein Phänomen war. Natürlich kannte ich die berühmten Lieder, aber ich fand sie trotzdem nur „gut“.
Teile dieses Albums klingen unglaublich modern und könnten auch heute noch erfolgreich veröffentlicht werden.
Lustigerweise finde ich, dass die weniger bekannten Lieder auf diesem Album besser gealtert sind.
Der einzige Nachteil ist, dass manche Lieder kein richtiges Ende finden. (Wanna Be Startin' Something hätte mit einer Länge von 3-4 Minuten denselben Effekt erzielt, ohne so repetitiv zu sein.)
Höhepunkt(e): The Girl Is Mine und die bekannten Klassiker
Tiefpunkt(e): Keine
Rating: 8/10
Themen des Albums teilweise wieder aktueller denn je und an sich klingt alles auch ganz okay.
Ich glaube Springsteens Stimme ist am besten, wenn er richtigen Country singt, statt 80er Pop Rock.
Trotzdem nichts dabei was ich wahrscheinlich jemals wieder freiwillig hören werde.
Höhepunkt(e): Im On Fire
Tiefpunkt(e): Working on the Highway
Rating: 5/10
An sich ganz gut aber ich werd nicht so ganz warm mit den meisten Liedern.
Heads Will Roll obviously ein banger.
Der Anfang von Dull Life klingt ein bisschen wie Toxicity.
Overall einfach nur ein meh und die meisten Lieder klingen wie die nächste Google Pixel Werbung.
Höhepunkt(e): Heads Will Roll
Tiefpunkt(e): Shame and Fortune
Rating: 5/10
Sowohl die ruhigen Lieder als auch die energetischen bringen ihren Beitrag zum Album.
Trotzdem war mir etwas langweilig beim hören und es hätte mehr experimentieren werden können.
Klingt alles relativ ähnlich und manchmal hatte ich das Gefühl, dass wenn man die ersten 3 Lieder gehört hat, man schon das gesamte Album gehört hat.
Höhepunkt(e): Iceblink Luck
Tiefpunkt(e): Road, River and Rail
Rating: 7/10
Überraschend kurzweilig und teilweise sehr schöne Lieder.
Vor allem bei den Liebesliedern ist seine Stimme sehr angenehm aber auch manche der energetischen Lieder sind ganz lustig.
Trotzdem ist es ziemlich repetitiv und viele Lieder haben unsinnige Lyrics.
Hatte dennoch mehr spaß mit dem Album als erwartet.
Höhepunkt(e): I Love You Because
Tiefpunkt(e): Tutti Frutti
Rating: 6/10
Schöner Country und gute Lyrics.
Album Titel beschreibt den Inhalt ziemlich perfekt.
Leider ist es aber sehr repetitiv und die meisten Lieder klingen gleich
P.S.: He did what in Knoxville????
Höhepunkt(e): Kentucky, What Is Home Without Love
Tiefpunkt(e): Nichts so wirklich aber trotzdem nichts herrausragendes dabei
Rating: 6/10
2-3 gute Lieder sind dabei aber vieles ist kinda meh. Hab erwartet, dass ich es mehr mag, tue ich nur leider nicht. Allgemein ist das Album sehr lang aber tut nicht viel trotz seiner Länge.
Höhepunkt(e): So Fresh So Clean, Ms. Jackson
Tiefpunkt(e): Vorallem die Interludes, Intro und Outro sind komisch. Und circa die Hälfte der Lieder.
Rating(e): 5/10