Klassischer 60er-Jahre Rock, zu verspielt und anstrengend. Jeder Titel ist gleichzeitig zu simpel und zu komplex. Jedes Instrument scheint unabhängig vom Rest sein eigenes Ding zu spielen. Ein einzelner Track ist perfekt für eine Tarantino-Tanzszene, aber ab 2-3 Titel in Folge nicht mehr fein.
Graceland, You can call me Al, Weltmusik & gute Laune. Idealerweise zur Strandparty.
Ja the Smiths. Anfänge der Goth / Emo Bewegung. Viel Teenage-Angst in den Texten, dazu lustige Rhythmen und Musik. Hat mich an Wasps Nest erinnert.
Feiner Liedermacher-Rock, sehr gutes Songwriting. Etwas nervig ist die gesangliche Socke in Bruce Springsteens Mund.
Purer Rock mit genug Drogeneinfluß und einer ordentlichen Portion Blues um wirklich abwechslungsreich zu sein. Viel Energie. Gute Gitarrenarbeit!
Viel bluesiger als die späteren Led Zeppelin Alben. Großartiges Debut!
Der einzige Ort an dem ich mir für diesen Künstler vorstellen könnte, wäre eine Kneipe nachts um drei. Das Album ist knapp 30 Minuten lang, davon ist 15 Minuten Gelaber. Also kaum Material. Ansonsten halt Folk. Bürgergeschichten mit wenig aufdringlichem Gitarrensound und Gesang.
Nichtssagender, dahinplätschernder Indie-Pop. Teilweise mit New Age und ganz dezenten Industrial-Elementen aufgepäppelt. Trotzdem langweilig und nichts besonderes.
Hippiemusik! Tamborin! Hört sich an wie frühe Beatles, aber mit weniger Ohrwurm-Melodie. Gute Produktion, langweilige Lieder. Nichts für mich
Großartiger Blues und sehr gute Live-Aufnahme!
Hausfrauenversion von Johnny Cash. Viele depri-Texte, meist um Liebe und Gefühl. Vermutlich perfekt um im Selbstmitleid mit den anderen unglücklichen Ehefrauen der 50er Jahre Likör zu "genießen".
Geschichtlich perfekte Brücke zwischen Rock und Metal. Wichtig und gut, aber Ozzys Gesang geht mir gegen den Strich.
Musik zum Aderlass für diejenigen, denen The Cure oder The Smiths zu hart sind. Ähnlich jammernder Gesang aber gleichbleibender Melodiebrei.
Nicht meine Musik, aber absolutes Zeitzeugnis. Interessanter Ansatz eines Konzeptalbums mit verschiedenen Charakteren und Story, aber ich sehe nicht die Revolution.
Uff. So viel aufgetragene Möchtegern-Härte. Ein paar bekannte eingängige Titel, aber maximal Fremdscham bei manchen Passagen.