Glaube der Schlagzeuger kann nur einen beat.
GEILE BEATS ____ GEILE STIMME ___ TEXTE STARK ___ BISSCHEN VIEL EFFEKTE GEDÖNS ABER OKE __ WÜRDE ES IN EINER BAR GERNE MAL IM HINTERGRUND HÖREN __ JAWOLLL ALDER
Also ich finds gut, würds mir aber nie wieder anhörn
Erstes Lied 11:18, wow.
Direkt mal arrogant erwarten, dass Leute so lange dran bleiben würden direkt von Beginn. Aber was soll ich sagen; ich bins und das Lied ist n absoluter geiler Klassiker, bekomme Bock in ner Zappelhalle zu stehen und mit ner feschen Disco-Schnalle mal den Weißen Teufel in den Nasenkanal zu schallern und die ganze Nacht Vodka-Sodas zu peitschen, wenn ich wisst was ich meine ;)
Generell verspüre ich bei dem Orgel- und Saxophonsolo geile Fick-Vibes mit Intimbehaarung, Pailletten-Kleidern aber ohne Gummi. In den 80er gabs ja noch kein AIDS, oder?!
Ich würd einfach gern mal wieder draußen saufen. :(
Street Life Minute 9. – Ich überlege zu skippen.
My Lady kommt direkt um die Ecke mit einem – zurecht – tausendfach gesampleten Saxophon-lick man kennt's. Nur gut. Bekomme noch mehr Bock auf legeres Koksen in einer Disco. (Ich sollte mir ein Pastellfarbenes Hemd kaufen.)
Rodeo Drive bisschen Uptempo, und schöne Bassline drunter. FONKEYYYY. Gitarrensolo hab ich nicht erwartet, mich trotzdem drüber gefreut.
Carnival Of The Night, direkt perkussiver(schreibt man das so?), der Bass wird ge-slapped, so wie der Ass von der Bitch. (Wo bekommt man schnell Kokain her?)
The Hustler. (Ich brauche mehr Schmuck und Drogenquellen, außerdem Nutten). Guter Track, bisschen mehr Funk als Discovibes, aber was solls.
Night faces, kleines Betthupferl. Ich kann das verdammte Orgel-gebimmel nicht mehr ertragen.
Meine kriminelle Energie ist nach dem Album sehr hoch, fühle mich wie ein Zuhälter in Frisco, der aber irgendwie nur so der nette Dude ist und nicht so n Frauenschläger. So 'n netter halt. Deswegen schlafen sowohl \"seine\" Mädels als auch \"normale\" Mädels gerne und oft mit ihm. Dass hinterher immer Geld und Kokain aus seiner Wohnung fehlt, übergeht er und sagt sich: \"Die Mädels brauchen das dringender als Ich\". Er will sich nicht eingestehen, dass er ausgenutzt wird, denn mit Ablehnung kommt er nicht klar (deswegen ja auch Zuhälter).
Er weint und raucht eine Cohiba, während Emma Watson(im Hogwarts Schuloutfit) ihm einen bläst.
Den Schlüssel zu seinem goldenen Käfig hat er schon vor Jahren im Kokswahn verloren.
Ich fand das Album gut 5*.
Bis zum Nächsten review!
Euer EL Mayo
Habs nicht angehört, Marvin Gaye ist Hausfrauen-Musik für ewiggestrige, sexuell frustrierte Buchhaltungs-Petras. BAH.
Die zwei härtesten Schwänze im Singer-Songrwriter Fickstall sind nach über 50 Jahren immernoch pulsierend und standhaft im Ohrenkanal! Schöne Melodien spritzen in geöffnete Mäuler und stopfen gierige Löcher. NIMM MICH DU GEILER GITARRENBOCK!!!!
Knackiges Album, macht spaß, manchmal auch traurig. Weirder flex beim letztem Lied mit Anti-War/Weihnachtscrossover, I get it. Aber musikalisch keine Schönheit.
4*, war enttäuscht, dass es nur so kurz war (that's what she said)
Konnte kein Lied durchhören. Zu viele Intrumente die zu komische Sachen spielen, dazu immergleiches gejaule vom Bowinger. 1* würde es nie wieder hören. Entweder die Lieder schleppen sich so dahin wie eine 180 jährige mit Morbus Bechterew oder klirren in den Ohren mit dem verdammten rocknroll klavier gebimmel. Absolut schlecht. Höre jetzt wieder nen neuen edwin rosen BANGER! Den hätte Bowie mal featuren sollen.
Der Sänger ist zwar die hässlichste Sau, die je das Pech gehabt hat geboren zu werden, er hat sich es sich trotzdem nicht nehmen lassen, jegliche Hirnfunktion aus seiner verformten Matschbirne zu saufen. Beeindruckend! Musikalisch zwar grade mal über Grundschulniveau, dafür aber mit ganz viel Gefühl bei der Sache, also alles gut (und traurig meistens). Möchte im Pub so viele Snakebites saufen bis ich mich anfühle, wie der Mongo aussieht. Nur geil. Dirty Old Town absolutes GOLD! 5*, wer war was anderes sagt, hats nicht verstanden.
Eigentlich müsste man 1* abziehen, weil die wohl bei der hälfte der Aufnahme gepennt haben. Dirty old Town - Gute Qualität. Jesse James - hört sich an wie durch ne Wand aufgenommen. Hätten die mal weniger gesoffen.
So müssen sich mitt-50er beim grillen fühlen, dann sagen sie: Das ist eben noch echte Musik gewesen. Sowas gibts heutzutage einfach nichtmehr! Ja warum wohl? Weil alles gleich klingt und langweilt. Natürlich fehlt auch hier nicht eine 15minuten Bullshit Live version von irgendeinem Lied, das man auf halbem weg nicht mehr erkennt. 1* würde es nie wieder hören, ich hasse rock.
Fonkey Fusion. Geile Beats, weirde breaks und unnötige Effekte auf Bass&Gitarre? GROOO-VEYYYYY Die wissen selber nicht welches Genre sie spielen; sehr erfrischend. Nun bei Shellback angekommen, das schleppt sich aber schon zäh. Ich glaub das muss ich skippen. Don't go nowhere sehr beschreibend, wo soll das hinführen? Wenn Schlagzeuger und Bassist bei nem Lied die Zügel in der Hand haben, sollte man wirklich schnellstens das Boot verlassen. The Rake Intro unerträglich, hat man das aber überstanden gibts Sprechgesang auf die Hörlappen. hörthört! Rap auf Breakbeats immer gut, mieser Bass fickt rein. Dann aber wieder verzerrte Stimme vom Intro – direkt geskippt. Track6 sehr geil, schokomäuschen singen übers BIMMSEN, bin ich i m m e r am Stizzle. Street Life vibes, aber diesmal mit mehr Hass in den Knochen. Track 9-11 nochmal sehr atmosphärisch, hätte gerne früher und mehr sein können. Insgesamt sehr avantgardes (=unangenehmes) Album, ich würd vielleicht sogar mal wieder reinhören. Belladonna hat mich doch noch sehr begeistert. Mutiger Ambient/Jazz crossover. Keepin Pigs Together absoluter brecher für die Introszene eines Oceans11-esquen film, aber die Protagonisten sind keine Fashionistas, sondern Hamburger Peppnasen, die in der Elphie den Bonzen (pfui) die Geldbeutel aus der Garderobe zocken. 4*
Kann man gut durchhören, diverse Autismusanfälle beim Gesang muss man wohl ertragen, außer Turn Blue, da musste ich skippen. Der Rest plätschert vor sich hin. Stabile 3* würds aber nicht wieder hören. Vielleicht Neighbourhood Threat, das geht nach vorne.
Schmutz! Schmutz! Schmutz! Schmutz! Schmutz! Schlecht gemischt, Genre: Radio. Menschen, die solche Musik hören, würden sich auch als Metal/Rock Fans bezeichnen, wenn man sie im Bierzelt danach fragt, nachdem Sie sich ne Mass Radler auf die Weste gespuckt haben. Ekelhaft. Sometimes I make you Sad???? YOU ALWAYS MAKE ME SAD mit so einem Vebrechen an meinem Ohr. 1* Weg damit
Geile Western-vibes, die schnellen songs schieben anders, die langsamen aber garnicht. 3* El Paso isn BÄNGER. Pferde sind mir aber suspekt, deswegen 1* Abzug. Außer in Wurst, da find ich die gut.
Jetzt mag ich die alten sachen von Johannes Bargeld eh nicht so gern. Dann auch noch Live in unsäglicher Qualität, Die Gitarre, die links hinten in meinen Kopfhörer krächzt, treibt mich noch in den erlösenden Freitod. Bis auf Blue Suede Shoes nichts durchhören können – und das ist nicht mal vom Cashlinger. Gut, A Boy named Sue ging noch, weils halt bisschen gaggich ist. 2* leider sonst unhörbar. Klassiker kann ich nicht mehr hören, die machen ein Album eher noch schlimmer. So jetzt hab ichs gsagt
geilgeilegeilgeilgeilgeil. Mit diesem Sound verbinde ich 0,66 Despo, Rofaschlange 21:00 und weinende Emos. Und explizit diese alten gebürsteten Metalltische vor der Tanze vor der Bar zur Dj-Kanzel (die mit der Tribünenmäsigen anstieg), wo ich zum ersten mal mal verschiedene Dinge erfahren durfte: 1. BHs sind viel stabiler als ich dachte. 2. Kaschieren viel mehr dazu als ich dachte. 3. Brüste sind wirklich sehr weich. 4. Isy kann wirklich nicht gut küssen (ich kanns ja wohl nicht gewesen sein) 5. Leuten ist wirklich scheissegal was mal in dem Laden macht. 6. Saufen macht mich zum Aufreisser. 5* Liebs ganz ganz arg
Geht gut rein, perfekter daydrinking Soundtrack, "punkig" genug zum saufen, mellow genung zum entspannen. mir hats gfallen was die aus earm Zintrona grent nauszupfelt ham, subbrgeil. Leider nicht unbedingt ein Album das ich so hören würde. 3.5*
ich finds echt net gut, wollte auch mal den "ganzes Beatles album gehört haben" - Award haben, habs ebr ned gschafft. Finds nicht gut d.h. jeden der Beatles gut findet, finde ich nicht gut. nix an den ist gut. vielleicht ok. dass die so berühmt geworden sind hätte uns zeigen sollen dass die zivilisierte welt nicht funktioniert und wir wieder auf bäume klettern und mit scheisse werfen sollten. der aufstieg der beatles war der untergang der moral. die haben nichts für die gesellschaft oder musik getan. nichts. hauptsachen irgendwelche bummer sagen dann, naja dmals war das richtig cool. tipp: wenn die ganze welt irgendwas cool finder kann es nicht cool sein. wenn deine musik im radio läuft oder fersehberichte drüber laufen ists vorbei. 1*
Bongo Bong geil. der rest catched mich kaum aber gudes ding.
Wenn punker versuchen Avantgarde zu sein kommt das dabei raus, unerträglich. einfach nur komisch, sogar für mich zu experimentell und verkopft. Wobei verkopft impliziert jemand hätte sich dabei Gedanken gemacht. ich glaube das nennt man dann einfach pfusch, schand und schluderei.
Der Track "Moral Kiosk" sehr programmatisch für das Album. Denn es scheint die Moral am Kiosk ausverkauft zu sein. Dieses Album hat keine Moral. Auch keine guten Tracks. Irgendwie wie der behinderte sabbernde Bruder von The Smiths. Einfach nur Müll, aber beliebter weil er besser drauf ist. 1* hab alles geskippt.
Kink? Was soll daran Kinky sein? Schlechter hippy schmutzt, bah. Sind das die Beatles in b e h i n d e r t?
Soundtrack zum verkatert autofahren am Sonntag Mittag zu Oma Liesel Kuchen essen. Ich hasse alles. UND KOMM MIR NICHT MIT "DA SIND ABER HITS DRAUF". Wenn in einem Eimer voller Scheisse 2 Pralinen schwimmen frisst du die ja auch nicht.
Frank Zappa, der schlechtere Captain Beefheart. 1* absoluter schmutz, mal lieber weniger Haschgift flotzen.
Ziemlich eintöning und Funk&Gangster ist einfach ne scheiss kombi. Außerdem: der rapped über milky cereal? Was denn sonst? Watery Cereal? Beery cereal? natürlich ist das Milky du PENNR
Erinnert mich daran wie wir in Stefans küche 3kg Hack zu Fleichküchle gemacht haben und Stefan dann mit nem Weizen auf der Plauze eingeschlafen ist. Das ist natürlich umgefallen und alles war versifft. Er wollte erst nicht glauben, dass er sich dieses Schlamassel selbst zuschreiben muss. Und Dimebag auf der Bühne erschossen worden: Mehr Meddl geht nicht
Glorifizierter CD-Panflöten-Ticker jetzt auch im internet