Der raum muss ziemlich langweilig sein đ€Ł ist schon in ordnung meistens wenn man sowas mal braucht aber 6 songs hören sich gleich an und das erste ist das interessanteste weil es bisschen streicher hat
Die erste hĂ€lfte war sogar ganz in ordnung, aber spĂ€testens in der mitte fing es dann an, dass diese bestimmte energie, die queen mitbringt, sehr nervtötend wird. SpĂ€testens die reihe an kĂŒrzeren songs mit den stĂ€ndigen sprach harmonien gaben mir dann etwas den rest zur bestĂ€tigung meiner vorurteile. Einzelne songs machen aber schon durchaus was her.
6/10
Cool mal sowas zu hören, hab ich nĂ€mlich noch nie. Blues ist wirklich nicht meins, aber das ĂŒbersetzt sich schon echt gut in so lĂ€ngere songs, vor allem riders in the storm. Ziemlich interessant alles
7/10
hate to say it aber sehr sehr gut und abwechslungsreich, als ich das zum ersten mal gehört hab fand ich's nicht so gut im vergleich zu the queen is dead
Aber heilige scheisse meat is murder (der song) ist der schlechteste song den man ans ende packen wĂŒrde, kommt nicht ansatzweise an jeden beliebigen anderen song dran
8/10
Ich fand das ja am Anfang noch teilweise unterhaltsam und auch manchmal bisschen lustig, aber seine ĂŒberzogene Edgyness hat das ganze wie Milch altern lassen. Es ist vor allem auch immer das gleiche. Die Beats werden auch zum Ende hin immer langweiliger und eintöniger, also bleibt nicht mehr besonders viel ĂŒbrig. Kann aber nicht leugnen, dass es ziemlich stark startet und dass es durchaus seinen Platz als classic hat.
5/10
Sehr starke Beats und auch eingĂ€ngige Flows, viel mehr kann ich da denke ich nicht zu sagen, eben ein gut gealtertes 90er Rap-Album. Nicht viel fĂŒr mich rauszuholen
Ich kann sehen, dass das ein Meilenstein war, bzw. auch immer noch ist, der Fakt dass das 52 Jahre alt ist, ist ziemlich unvorstellbar. Es fĂ€llt mir verdammt schwer, mich auf den Ton und die Langlebigkeit der ganzen Sache einzulassen, obwohl das gerade mal so ĂŒber 40 Minuten geht. Das ist leider einer der langweiligsten Arten von Musik, die ich mir vorstellen kann, das hier ist noch die bessere Seite. Es ist denke ich mal einfach nichts fĂŒr mich.
6/10
Es kam fĂŒr mich irgendwann eine Zeit, in der ich fĂŒr mich selbst akzeptieren musste, dass Coldplay frĂŒher eine echt gute Band war (bis Viva La Vida und zu kleinerem Teil auch noch Mylo Xyloto). Auf Parachutes sind sehr viele wirklich schöne Lieder zu finden, die ich nie erwartet hĂ€tte.
Das hier ist also das Album danach und man merkt auch schon, dass sie hier auch schon etwas ihren Teil im Mainstream gefunden haben, aber wie auch schon Parachutes bleibt es eher piano- und gitarrenlastig.
Die erste HĂ€lfte sind back to back Songs, die man heute aus dem Fernsehen, aus Werbungen oder sonstwo her kennt und allein das sagt wirklich einiges aus. Mir fĂ€llt es jetzt natĂŒrlich schwer, die objektiver zu sehen, ich glaube der Riff von In My Place wurde als Intro von RTL Vermisst benutzt, also konnte ich das echt nicht schlechte Lied nicht besonders voll nehmen, aber Clocks und The Scientist sind auf allen Ebenen immer noch verdammt stark.
Und eben nicht nur das, denn durch sowas wie Politik und Warning Sign wird eine gewisse AtmosphÀre erzeugt, die man eben auch von Parachutes kennt. Und auch der Closer Amsterdam hat mich dann doch ziemlich gepackt zum Ende hin. In dem, was sie da tun, sind (waren) sie eben einfach gut.
Den Radiohead-Vergleich verstehe ich so weit, dass sie ansatzweise auf den OKC-Sound gehen, aber dann auch nicht viel mehr. DafĂŒr sind sie einfach so obvious poppig. FĂŒr mich sind Coldplay aus den 00er-Jahren einfach ein gutes Symptom der damaligen Pop-Landschaft. Auf jeden Fall besser als sowas wie Maroon 5 damals.
7/10 (schade dass man hier nicht halbe Sterne geben kann, weder 3 noch 4 Sterne wird das gerecht aber 3 ist dafĂŒr einfach zu wenig)
Ich denke ĂŒber das Lied Heroes braucht man wirklich nichts zu sagen, aber auch die anderen Songs hier drauf gehen gut ab und sind dann doch eigentlich genau das was man erwartet, sehr schrill und tanzbar. Ein wenig fĂ€llt Heroes dann eigentlich doch aus der Rolle, wie hymnenartig das wegkommt. In einer ganz anderen Welt sind aber Songs 7 bis 9, die komplett ambient sind, bevor es mit dem HIT The Secret Life of Arabia zuende geht. Eventuell bisschen zu all over the place, aber ich fands spaĂig.
8/10
Konnte da jetzt nur beilĂ€ufig reinhören, ganz chillig und spaĂig aber dann auch nicht viel mehr. Nettes album
6/10
Hat am Anfang geROCKt aber war mir dann etwas zu flach und gleich alles. Einige gute Banger sind aber dabei. Kp was rechtfertigen sollte, dass zwei Songs ĂŒber 7 Minuten gehen.
6/10
Das war nicht nur heftig langweilig und nervtötend, sondern hat mich an einigen Stellen echt aktiv wĂŒtend gemacht. Auf 30 Minuten ist das irgendwann die reinste Qual, will nicht wissen wie das wĂ€re wenn es noch lĂ€nger wĂ€r.
Ganz cool als wirkliches Hintergrund-Album. Es "groovet" eher also auf Dauer einfach nicht besonders interessant aber voll solide fĂŒr das was es ist, krass dass davon frĂŒher zwei Song in den UK-Charts waren.
6/10
Ganz ok! Nicht ganz so meins ^^
Hat sich heftig gezogen, der Durchschnitt von den ganzen Songs (was meistens ca die gleichen sind) ist ganz solide, aber das wurd echt langweilig dann irgendwann.
So zwischen 5 und 6/10
Ich mein das ist chillig, aber da passiert halt einfach nicht so viel. Kann mich an keinen Song so wirklich erinnern, das passiert halt einfach. Klangtechnisch aber halt ganz schön.
6/10
Eine Mischung aus vielem und auch ein bestimmt sehr solides und fĂŒr die Zeit auch wichtiges Hip Hop-Projekt, aber es macht mir einfach nicht wirklich viel. Solche Alben sind eben textlich auch sehr aus der Zeit heraus. Positiv sehe ich die Produktion, die ziemlich frisch ist fĂŒr ĂŒber 30 Jahre alt.
6/10
Geiles Album! Glaube ich kenne kaum Synthpop-Alben die da dran kommen, mit jedem Kritierium eigentlich
Das gab mir mal so gar nichts, ich kannte den ersten Song aber boah, das war mir soo egal ich glaub das ist dem Genre geschuldet
Das ist schwer einzuordnen fĂŒr mich aber es war enjoyable! Den ersten Song kannte ich von nem Dos Monos-Sample was echt super inkooperiert wurde, jetzt wo ich das Original höre
6/10
Da ist literally kaum was passiert auĂer bei Cry To Me. naja
4/10
Jo keine Ăberraschungen hier, ein 90er Rap-Album was gut durchflieĂt. Nichts besonderes, aber schon wohl interessant genug. Sehr in Ordnung halt.
6/10
Immer noch eins meiner liebsten Indie-Folk Alben. Vielleicht auch weil es eins meiner ersten, aber die Kombination der wunderschönen zurĂŒckhalteneren Songs und den eingĂ€ngigen fast schon spaĂigen Hymnen macht das ganze immer noch zu so einem guten Listen fĂŒr mich
9/10
Allein fĂŒr die Geschichte dahinter ist das was besonderes. Musikalisch ist da nicht so viel fĂŒr mich dabei, aber die Reaktion der Insassen da zu hören hebt das auf ne ganz andere Ebene. Bisschen komisch alles aber das ist gewollt
7/10
Jo, war ganz in ordnung. Passt auf jeden fall in deren diskografie, aber ist auf der LĂ€nge nicht wirklich ganz so spannend.
6/10
Das war so scheisse und beschissen, ich kann nicht glauben dass das als "Kult" gilt oder so. Dem hĂ€tte schon geholfen, das als instrumental rauszubringen, aber dann wĂŒrde wohl noch mehr auffallen wie flach und eintönig alles ist
2/10
Sorry musste nach der HÀlfte abbrechen und hab dann nur noch in die nÀchsten reingehört, was ich dann als gute Entscheidung befunden habe. Erst Guns n' Roses und jetzt das ist einfach zu viel.
3/10
Ja man, das isses.
Ich wollte schon immer mal die ganze Diskographie von Spiritualized anhören, dieses Album ist dabei aber immer auf der Strecke geblieben. Wenn man die Band kennt, dann ist es ĂŒberhaupt keine Ăberraschung, dass das hier die AnfĂ€nge sind, akustisch ist das sehr nah an Ladies and Gentleman, We Are Floating in Space, jedoch noch nicht so ganz die Ideen umgesetzt.
Was ich ja interessant finde ist, mit welchen fast schon banalen Elementen inkooperiert mit Pop/Rock (auf jeden Fall auch von Britpop inspiriert) ein Bild im Kopf entstehen kann, das ganz klar mit dem Weltraum assoziiert wird. Das Thema wird auch vom Text her gar nicht so stark thematisiert, im Gegensatz zum Album danach natĂŒrlich, aber diese verhaltene und dennoch maximalistische Weise, wie hier die Songs realisiert wurden, finde ich auch hier einfach sehr bemerkenswert. Der Grundsatz wurde hier gelegt und so Momente wie der Climax von Shine a Light machen das hier sehr lohnenswert anzuhören.
Wer das hier mag, dem wĂŒrde ich ganz dringend auch Ladies and Gentlemen... ans Herz legen, das ist denke ich genau dieses Konzept zuende gedacht, vielleicht etwas rockiger aber auch genauso hymnisch. Sehe gerade auch, dass das auch in der Liste ist.
8/10
Oh mein gott halts maul