1001 Albums Summary

Listening statistics & highlights

44
Albums Rated
2.82
Average Rating
4%
Complete
1045 albums remaining

Rating Distribution

Rating Timeline

Taste Profile

1990
Favorite Decade
Rock
Favorite Genre
Other
Top Origin ?
Critic
Rater Style ?
2
5-Star Albums
2
1-Star Albums

Breakdown

By Genre

Top Styles

By Decade

By Origin

Albums

You Love More Than Most

AlbumYouGlobalDiff
The Sounds Of India
Ravi Shankar
5 2.85 +2.15
Oxygène
Jean-Michel Jarre
5 3.07 +1.93
Gold
Ryan Adams
4 2.83 +1.17

You Love Less Than Most

AlbumYouGlobalDiff
Paul's Boutique
Beastie Boys
1 3.46 -2.46
Sunday At The Village Vanguard
Bill Evans Trio
1 3.3 -2.3
Lady Soul
Aretha Franklin
2 4.05 -2.05
Transformer
Lou Reed
2 3.66 -1.66
Heroes
David Bowie
2 3.61 -1.61
Hard Again
Muddy Waters
2 3.6 -1.6
Brothers
The Black Keys
2 3.53 -1.53
At Newport 1960
Muddy Waters
2 3.53 -1.53
Debut
Björk
2 3.39 -1.39
At Fillmore East
The Allman Brothers Band
2 3.37 -1.37

5-Star Albums (2)

View Album Wall

Popular Reviews

Hip Hop und Rap... was kann das schon werden? Witzig! Und überraschend! Kein Schimpfen oder schlüpfriger Lobgesang an eine „thicc biatch“. Dafür eine witzige Geschichte, wie er seinen Geldbeutel in einem Restaurant vergisst. Relatable! Der Beat ist entspannend und wenn ich wollte, konnte ich den Rap überhören. Teilweise gab es sogar groovy Melodien. Quasi das beste, was man aus Rap rausholen kann.

1-Star Albums (2)

All Ratings (44)

Brothers by The Black Keys
Jan 13 2021

Teilweise ansteckende Beats, keine Gänsehaut. Insgesamt überraschend, groovy und ertragbare Stimme. Hab mich dreimal aufgerafft, um es weiterzuhelfen, aber dennoch nicht beendet. Nicht nochmal hören.

Paul's Boutique by Beastie Boys
Jan 14 2021

Unerträgliches Geschrei... ist das Rap? Die Musik wäre vielleicht erträglich, wenn sie mal die Fresse halten würden, aber unmöglich rauszufiltern. Sie haben ja nicht nur „keine gute Stimme“, sondern versuchen tatsächlich eher so grässlich wie möglich zu klingen. Diese „Mühe“ weigere ich mich wertzuschätzen. Die Texte empfinde ich als kindisch und willkürlich. Welche Einstellung hat Menschen dazu bewegt so etwas zu hören? Nach 14 Tracks hab ich keine Lust auf die „B-Boy Bouillabaisse“, die vermutlich zur 20th Anniversary Edition gehört. Nie wieder hören und Künstler auf schwarze Liste abschieben.

Close To You by Carpenters
Jan 15 2021

Irgendwie zu fröhlich... Viele blumige Komplimente, die sich beiläufig anfühlen. Schöne Stimmen. Insgesamt angenehm zu hören, obgleich auch noch nicht unmittelbar für mich in eine Gemütsstimmung einordbar. Ich bin mir noch unschlüssig darüber, ob ich sie nochmal hören würde. Vielleicht überzeugt mich ja der Rest ihrer Discography. Ich werd mir mal die restlichen zwölf Alben anhören... irgendwann...

Transformer by Lou Reed
Jan 18 2021

Ich musste lachen, als ich seinen Namen gelesen habe, weil er mir als ein Künstler bekannt ist, der eher spricht und weniger singt. Hoffentlich wird das kein weiteres Debakel. Ich glaube, mein Vater mag ihn. Die Musik ist gut. Ich wäre ein paar Mal fast in einen Groove gekommen, aber dann hat er wieder angefangen zu erzählen. Es ist schon eher eine Art SingSang. Sicherlich bewusst. Wahrscheinlich möchte er seine Texte damit mehr in den Vordergrund stellen. Das muss man ihm lassen: Die Texte sind ordentlich UND lang. Ich kann ihn sehr gut verstehen. Werde ich sicherlich nicht noch einmal hören, aber ich erkenne ihm einen künstlerischen Wert an.

At Newport 1960 by Muddy Waters
Jan 19 2021

Unspektakulär! Musikalisch passiert nicht viel. Die Texte sind auch ziemlich monoton und alles andere als inspirierend. Wahrscheinlich eine Frage der Zeit. Aber es gibt auch schlimmeres.

Jan 20 2021

Sehr entspannter Jazz! Bis zu den spanischen Gitarren am Ende abwechslungsreich. Eignet sich vielleicht für einen Spieleabend. Nicht richtig mitreißend oder einnehmend genug zum aktiven hören, aber ich merk ihn mir.

Liege And Lief by Fairport Convention
Jan 21 2021

Super Stimme! Die Fiedeln mit der E-Gitarre sind eine coole Mischung! Bin vielleicht noch zu sehr auf dem RDR-Trip, aber es erinnert mich auch an die frühe Joni Mitchell und Loreena McKennitt gekoppelt mit Heron Valley oder Hò-rò. Letztere sind wahrscheinlich sogar von Fairport inspiriert. Mir auf jeden Fall vorgemerkt, um näher erforscht zu werden.

Triangle by The Beau Brummels
Jan 22 2021

Jetzt hatte ich das Gefühl, dass die Verteilung des Sounds auf die Kopfhörer nicht gut war. Entweder stand ich seitlich oder ganz mit dem Rücken zur Musik. Die Stimme war nicht immer überzeugend, aber die Musik war ganz angenehm und abwechslungsreich. Kam insgesamt leider nicht richtig in Stimmung und deswegen würde ich ihre Zukunft in meiner Sammlung als „ungewiss“ bezeichnen.

Heroes by David Bowie
Jan 25 2021

Seine Stimme überrascht mich, aber überzeugen tut sie mich nicht. Erinnert mich an R.E.M., aber mehr Lärm. Ab der Hälfte kam eine kurze arabische Halbzeitpause und danach war es weniger schlimm. Vielleicht hatte David Pech, weil ich ihn nicht VOR der Arbeit hören konnte.

Sweet Baby James by James Taylor
Jan 26 2021

Zu viel Blues. Zu viel Jesus. Zu viele Babes. Zu viel Babyface. Zu viel Langeweile. Er ist schon lange dabei und meistens selbst auf seinen Covern abgebildet. Hat im Alter richtig Charakter bekommen. Auch meine Cowboynatur konnte ihm nicht helfen. Nicht nochmal hören!

The Sounds Of India by Ravi Shankar
Jan 27 2021

Ich hab dreimal Rave geschrieben... Brain... Die Introduction hat mir gefallen. War mal was anderes und hat es für mich aufgewertet. Im Folgenden habe ich versucht auf die angesprochenen Details zu achten und habe festgestellt, dass die Musik mir dabei nach einer Weile geordneter erschien. Kann natürlich auch Einbildung sein. Erforderte jedoch Konzentration. Die Art von Musik hatte mir schon vorher zugesagt, als ich sie mir nur mit Improvisation erklärt habe. Anders als das türkische Klacker-Gedudel. Es wirft aber wieder Fragen auf. Sinnliche Background Noise, die der Künstler mir geholfen hat auf einer neuen Eben wertzuschätzen. Merk ich mir und werd ich erneut hören.

E.V.O.L. by Sonic Youth
Jan 28 2021

Die Musik erinnert mich an Placebo, aber da wo ich Melodien oder überzeugende Rhythmen erwarte, stoße ich meistens nur auf Lärm und Langeweile. Die Texte empfinde ich ebenso als lieblos, aber bei der massiven Discography lässt mich das Gefühl nicht los, dass die Band noch Potential hat. Nur deswegen verbanne ich sie nicht unmittelbar auf die schwarze 1-Punkte-Liste.

Jan 29 2021

Ich möchte es weder noch einmal hören, noch mich weitergehend mit dem Künstler beschäftigen, dabei kann ich mir gut vorstellen, dass sie in den 80ern mit dem Sound die Popkultur der 90er eingestimmt haben. Respekt dafür, aber aus heutiger Sicht für mich nicht mehr attraktiv. Obwohl mir persönlich nur der Titelsong bekannt war. Catchy, aber kann mich nicht mehr überzeugen. One-Hit-Wonder? Ob das vielleicht ausreicht, um mit dem gesamten Album auf dieser Liste zu landen?

Slanted And Enchanted by Pavement
Feb 01 2021

14 Songs in 39 Minuten? Die Musik lässt sich gut hören. Teilweise sehr gut! Der Sänger muss jedoch noch viel üben. Ich hoffe, er schafft es und überrascht mich in einem späteren Album.

Pretzel Logic by Steely Dan
Feb 02 2021

Erstmal nicht, was ich bei Rock erwartet hatte. Eher funky... Der Name ist großartig! Die Musik hat mir gut gefallen. Besonders das Piano gibt dem ganzen das gewisse Extra. Erinnert mich an Kansas. Der Gesang fügt sich gut ein. Hat mich nicht dazu gebracht es in meinen Fundus mit aufzunehmen, aber sehr solide!

Van Halen by Van Halen
Feb 03 2021

Ein sehr bekannter Name und hält was er verspricht. Coole Riffs und gute Melodien! Werde ich noch einmal hören und ich bin gespannt, was die anderen Platten hergeben. Gleichzeitig hat mich schon lange kein Album so enttäuscht. „Eruption“ schürt so große Erwartungen. „Ain‘t Talkin 'Bout Love“ macht in der ersten halben Minute richtig Stimmung, nur um im Rest des Liedes nicht weiter drauf einzugehen und es lediglich mit daran erinnernden Schnipseln vor den Ohren baumeln zu lassen. In dann diese ewigen Strophen, die mit Gesang dominiert werden. Wer will denn das hören? Ein deutliches Gefühl von ungenutztem Potential. Ich hoffe in späteren Alben ist Van Halen etwas dominanter im Auftritt. Die Reaktion der Fans hat ihn doch sicherlich darin bestätigt. Dabei ist der Rest der Band keinesfalls schlecht. Bisschen mehr Altruismus, bitte.

Make Yourself by Incubus
Feb 04 2021

Natürlich kenne ich Incubus, namentlich durch Megalomaniac, aber ich weiß, dass ich noch einiges mehr wieder erkennen würde. Ich hab sie jedoch noch nie gezielt gehört und so kenne ich ihr erstes erfolgreiches Album gar nicht. Dabei klingt jedes Lied sehr vertraut. Würde mich nicht wundern, wenn man der Band vorwirft, nicht genug Abwechslung in ihre Songs zu bringen. Das Album erinnert mich sehr an Hoobastank, aber es liegen mir noch andere auf der Zunge. Obwohl ich ein Fan von Hoobastank bin, haut mich „Make Yourself“ nicht um. Vielleicht liegen mir deren Alben nur aus Nostalgie am Herzen. Es ist jedoch eine einfache Entscheidung mich in Zukunft näher mit Incubus auseinander zu setzen. „Drive“ kannte ich doch!

Feb 05 2021

Jetzt bin ich gespannt! Mir bekannter Name für die „Ambient“ Reihe. Das Album ist mir jedoch unbekannt. Es ist auch grundverschieden. Die Musik ist okay, aber der Sänger macht es mal wieder kaputt. Oder die Sänger? Dabei zeigt er zu Beginn, dass er durchaus singen kann, jault und jammert dann jedoch in den meisten späteren Tracks wie ein läufiger Kater. Bewerte ich jetzt das Album oder den Künstler? Kann ich leider keine Pluspunkte für geben.

Lady Soul by Aretha Franklin
Feb 08 2021

Yeah! She has a great voice! Solid music, too! Very consistent, every song sounds like the next. If you like one, you like the whole album. I imagine.

Feb 09 2021

Nicht gut für einen Workout geeignet. Die Orgel gibt dem ganzen einen besonderen Flair, auch wenn ich es dadurch nicht jederzeit ertragen würde. Gefällt mir aber sehr gut! Viele stimmige bodenständige Soloeinlagen und ein stimmige Stimme. John Barleycorn hat es mir angetan. Zuerst dachte ich es sei ein Outlaw-Western-Ding, aber dann waren immer mehr Leute involviert, Reincarnation und einige der „Bestrafungen“, die ich verstanden hatte, waren sehr brutal. Was ist da los? Nachdem ich die Lyrics gelesen habe, geht es höchstwahrscheinlich um Alkohol, vielleicht der Wunsch nach Abstinenz? Lustige Reise!

The Rising by Bruce Springsteen
Feb 11 2021

Ich kann verstehen, warum er so unfassbar beliebt ist. Eine sehr markante Stimme. Einfache und doch gleichzeitig mitreißende Musik. Sicherlich massentauglich. Auch wenn das Album mit 73 Minuten etwas lang war, hab ich viel Abwechslung gehört. Ein Song mit viel Percussion und rhythmischer Begleitung. Einer mit elektronischen Sounds. Das Urgestein mit 23 Alben bei i Tunes gibt sich Mühe die modernen Entwicklungen in der Musikszene aufzugreifen. Country-Rock-Pop? Das Album hat bei mir Interesse an ihm geweckt.

Gold by Ryan Adams
Feb 12 2021

Hat mir gut gefallen. Überhaupt nicht so schnulzig, wie ich erwartet hab. Vielleicht verwechsle ich ihn auch... tatsächlich! Bryan Adams... dafuq? Werd ich wohl nochmal hören.

Since I Left You by The Avalanches
Feb 15 2021

Ein Live-Album... und ich höre Rap... kann es schlimmer anfangen? Nach dem der miserable Start die Messlatte sehr niedrig angesetzt hatte, war das Album gar nich so schrecklich. Eher EDM à la Bonobo. Gerappt wurde gar nicht so oft oder der Beat und die Musik haben mich gut davon abgelenkt, sodass ich ihn streckenweise vergessen hatte. Aber genug gelobt. Hören werde ich die Platte eher nicht, einfach weil ich für den Genre oder die Stimmung, welche das auch immer sein mag, schon genug Alternativen habe.

Bad by Michael Jackson
Feb 16 2021

Puh... Was soll man zu ihm sagen? Mitreißende Musik, aber ein bisschen zu upbeat für meinen Geschmack. Sehr markante Stimme, aber mich stört mittlerweile sein ständiges „Huh-heh“ und „Ow“ und der gleichen. Als Kind hab ich ihn auch mal gehört und schlecht ist die Musik definitiv nicht, nur nicht mehr so mein Ding. Ein Argument für ihn, das ich glücklicherweise hier ignorieren kann und was mich ohnehin nie angesprochen hat, ist seine Persönlichkeit und Leistung bei Live Performances. Moving on...

Ace of Spades by Motörhead
Feb 17 2021

Klingt nach Staub und Schlamm. Sehr dreckig! Obwohl sich die Lieder ähneln, verbuche ich es bei dem Album als konstante Reproduktion des Flairs. Ist für meinen Geschmack eine Niche und Ich fühle mich selten in der Stimmung, so etwas zu hören (wenn überhaupt), aber ich respektiere die Musik. Sie sagt mir auf jeden Fall zu. Die Stimme ist erwähnenswert! Nicht gut und wohlmöglich in einem anderen Kontext unerträglich, ist sie sehr markant und vor allem zum Flair der Musik außerordentlich passend dreckig. Sie verschwimmt dadurch mit der Musik, sodass Ich sie nicht als störend wahrgenommen habe. Eher wie eine weiteres Instrument. Ein altes, raues, ungestimmtes Instrument, wie ein Waschbrett oder eine Kuhglocke. Etwas, dass Erstaunen in dir weckt darüber, dass man damit Musik machen kann.

Colour By Numbers by Culture Club
Feb 18 2021

Heute hab ich etwas gelernt, was ich eigentlich nicht wissen wollte. Ein Lied, dessen Band ich bewusst nie nachgeschlagen habe. Musikalisch durch nichts überzeugend. Der Gesang ist kein Teil der Musik, sondern ein Sprachkanal. Der Text wirkte auf mich stellenweise dümmlich. Keine gute Mischung. Sound of the 80s? Klingt mir zu fröhlich, aber ich kann mir vorstellen zum Rhythmus mitzuwippen, wenn es im Radio liefe. Deswegen höre ich kein Radio. Moving on!

Elvis Presley by Elvis Presley
Feb 19 2021

Ein weiteres Beispiel, dass man Kontributionen und die damit verbundene globale Entwicklungen und Einflüsse wertschätzen kann, ohne sie gut zu finden. Aus heutiger Sicht nichts bemerkenswertes für mich zu hören. Lässt sich dennoch gut ertragen. Abwechslungsreiche Stimmung der einzelnen Tracks. Interessant zum einmaligen hören, aber dadurch nicht sinnvoll für mich zu kategorisieren, also ungeeignet zum erneuten hören. Fazit: Kurz und schmerzlos.

At Fillmore East by The Allman Brothers Band
Feb 22 2021

Warum ein live Album? Soll ich das als milderne Umstände von der Soundqualität abziehen? Und dann auch noch 134 Minuten... Smooth Blues, aber nichts, was zum hören Aufmerksamkeit fordert. Streckenweise sehr gute längere melodische Einlagen, die eher jazzigen Charakter haben, aber erst nach ca. 30 Minuten Blues. Wenig Text, aber wenn dann häufig penetrant über Gott. Das Publikum nervt stellenweise und der Smacktalk zwischen einigen Liedern auch. Ganz klar nicht noch mal hören, aber tatsächlich vor allem weil es Live ist. Die Band ist okay, teilweise sogar gut.

Hounds Of Love by Kate Bush
Feb 23 2021

Stimme okay. Musik 80s okay. Hat mich nicht gestört zu hören, hat mich aber auch nicht umgehauen. Hat auch nicht Interesse nach mehr geweckt. Die zweite Hälfte war etwas abwechslungsreicher. Die Fiedel und die Choräle waren interessant, aber der männliche Sänger (?) weniger. Hat sich insgesamt ausgeglichen, aber gleichzeitig waren die Einlagen zu unterschiedlich und zu weit weg von der ersten Hälfte, dass sich das Album schon wieder nicht mehr richtig für eine einheitliche Stimmung eignet. Interessant, aber nicht zufriedenstellend.

Scream, Dracula, Scream by Rocket From The Crypt
Feb 24 2021

Musikalisch erinnern sie mich an Foo Fighters, aber textlich und im Gesang bleiben sie auf der Strecke. Guter Versuch! Ich höre mal in das neuste Album „Vintage Piss“ rein. Die Titel sind zumindest amüsant!

Oxygène by Jean-Michel Jarre
Feb 25 2021

Großartig! Atmosphärisch! Spacig! Spannend! Wem ist die Stelle mit dem Mass Effect Vibe aufgefallen? Gleich nochmal hören! Bzw. weiterhören mit Oxygène 2 & 3. Vor seinem Sylvesterkonzert hab ich lang nichts mehr von ihm gehört, aber ich war erfreut, dass er noch aktiv ist. Als Mitbegründer von Electronic mischt er sich heutzutage nahtlos zwischen seine Kollegen.

Searching For The Young Soul Rebels by Dexys Midnight Runners
Feb 26 2021

Robert Smith (The Cure) auf Valium. Komm ich nicht drüber weg. Das jammern ist sehr ähnlich und die Musik passt nicht dazu. Dabei ist die Musik gut, zumindest gefiel sie mir ab und an, wenn ich durch Pausen das Jammern vergessen habe.

Hard Again by Muddy Waters
Mar 01 2021

Das ist eher Kultur und weniger Kunst. Musik für live Entertainment, nicht für privaten Genuss. Men singing about speaking to women for men. Nix für mich.

Pet Sounds by The Beach Boys
Mar 02 2021

Sehr fröhlich und positiv! Einen Touch zu viel. Musik ist aber okay. Kann man hören. Muss man aber nicht. Werd ich auch nicht nochmal.

The Grand Tour by George Jones
Mar 03 2021

Früher war Country für mich sehr unattraktiv. Bei ihm werde ich daran erinnert warum. Melancholisches Gejammer über Liebe, Verlust und ähnliches. Gekoppelt mit beinahe fröhlichem Gedudel. Eine merkwürdige Mischung! Nichtsdestotrotz stört es mich weniger. Wohl ein Zeichen für mein Alter...

Sunday At The Village Vanguard by Bill Evans Trio
Mar 04 2021

Live Album... und dann auch noch Free Jazz oder was? Ich versteh die Art von Musik einfach nicht. Die Musiker spielen so ein bisschen vor sich hin und manchmal fängt einer (oder sogar mehrere) an, hektisch Töne aneinander zu reihen, die nicht sonderlich harmonisch zueinander wirken, teilweise sicherlich bewusst disharmonisch sind und nicht in einem ersichtlichen Zusammenhang zu den restlichen Musikern stehen. Wieso? Ist es eine Herausforderung so zu spielen? Bestimmt! Obwohl es genauso gut auch willkürlich sein könnte. Ich höre es ja nur ein einziges mal. Ist es schön zu hören? Für mich definitiv nicht. Grausig! Keine harmonischen Melodien! Kein erkennbares Zusammenspiel! Was soll das? Und dann klatschen die Schafe im Publikum aus ihrem Herdentrieb am Ende der Performance, weil sie von irgend jemanden gehört haben, dass die Musik sehr gut sei. Damit verspielt sich das Album die letzten Armutspunkte.

Mar 05 2021

Cute... soll vermutlich witzig sein. Ist leider nicht meine Motivation Musik zu hören. Instrumental gar nicht so schlecht, aber der „Gesang“ schwankt zwischen nervig und anstrengend.

Debut by Björk
Mar 08 2021

Tolle Stimme, aber die Art und Weise, wie sie benutzt wird, kommt bei mir nicht an. Irgendwas mit Katzen und Jammern. Schade!

Aja by Steely Dan
Mar 09 2021

Gefällt mir super gut und ich will sie in meine Library aufnehmen, aber gleichzeitig weiß ich nicht, wann ich sie hören würde. Ich glaub, dass war beim letzten Album schon ähnlich...

Mar 10 2021

Hip Hop und Rap... was kann das schon werden? Witzig! Und überraschend! Kein Schimpfen oder schlüpfriger Lobgesang an eine „thicc biatch“. Dafür eine witzige Geschichte, wie er seinen Geldbeutel in einem Restaurant vergisst. Relatable! Der Beat ist entspannend und wenn ich wollte, konnte ich den Rap überhören. Teilweise gab es sogar groovy Melodien. Quasi das beste, was man aus Rap rausholen kann.

Heartattack And Vine by Tom Waits
Mar 11 2021

Er hat eine bemerkenswerte Stimme und die Musik ist gut. Etwas zu abwechslungsreich. Der Rock gefiel mir meistens ganz gut, aber die Balladen waren mir zu unspektakulär und das warme Gefühl im Herzen blieb bei mir vermutlich schon auf Grund seiner Stimme aus. Bin ich wohl nicht die Zielgruppe.

Rising Above Bedlam by Jah Wobble's Invaders Of The Heart
Mar 12 2021

Das erste Album, das ich nicht bei Apple Music finden konnte. Groovige Musik! Teilweise richtig gute Tracks, wenn nicht gerade der monotone Sänger, bestimmt Jah Wobble höchstselbst, uns die Ehre erweist. Er bringt natürlich eine Form von Charakter mit sich, aber ich hab es lieber schön.

Mar 15 2021

British Pop? Mir gefällt der Gesang nicht. Nicht die Qualität, sondern die Energie. Britischer Humor in musikalischer Form? Dafür hör ich wahrscheinlich keine Musik und bin wahrscheinlich gerade (wenn überhaupt irgendwann) nicht in der Stimmung. Ich hör später nochmal weiter. Nee, immer noch abgetan. Musikalisch weiterhin gut, aber der Flair der Stimmen stört mich.

Critic

Average rating: 2.82 (0.44 below global average).

Other

Album origins are grouped into three buckets: US, UK, and everything else. “Other” means the artists you rate highest are from outside the US and UK.