Top Textzeile:
I Fell so alive, i quit my 9 to 5
Slappendester Bass, jedes Lied hat sich kurz vor Ende so in sich selbst verliebt, dass es nicht enden möchte. Schön, aber oft würde ich das nicht hören
Notabable Textzeile: no time to think no time to dare
Wie plump der Bass hier vor sich hin tuckert. Quietschige Stimme kombiniert mit quietschiger Gitarre. Texte langweilig. So gar nicht meins
Irgendwie ist hier die the Police review doppelt eingepackt worden. Daher hab Edith für mich kurz angemacht.
Kann mich aber nicht mehr an die ursprüngliche review erinnern und auch an keine Textzeile. Sagt aber eigentlich alles über das Album. Völlig an mir vorbeigezogen und nix hängen geblieben.
Notabable Textzeile
Lieblingstextzeilen:
Soon I'll have the courage
To leave my thoughts behind
I'll give back all the knowledge
And keep the wisdom precious in my mind
Und
If you believe I'll deceive then common sense says, "Shall you receive."
Als Ganzes überraschend aber auch erfreulich disperat. Hätte mehr Ähnlichkeit erwartet. Bin nicht so Freund von den reinen Instrumentals, die sind mir zu skizzenhaft. Aber viele der Songs sehr cool, besonders mit Tricky. Finde das ist als Hintergrund und überraschenderweise auch als Vordergrund geeignet. Texte auch überraschend deep manchmal. Bondlikestreicher top
Notablebtextzeile:
Knowledge is a deadly friend
If no one sets the rules
The fate of all mankind, I see
Is in the hands of fools
Bin gespalten. Einige Stellen finde ich richtig gut, aber darum herum ist so viel repetetives getüdel, das es mir im ganzen eigentlich gar nicht gefällt. Außerdem vermutlich schuld an sowas wie Fantasy Metal
Top Textzeile:
Out of the blue and into the black
You pay for this, but they give you that
And once you're gone you can't come Back.
Bin mit Neil Young nie so richtig warm geworden, einzelne Songs zurecht einflussreich, aber der Rest (in diesem Falle entweder zu Country oder zu sehr Classic Rock). Nur die Hey, Hey, My Mys groß.
Songtextmäßig auch eher outdated insgesamt auch wenn zu der Zeit evtl. wichtig als Stimme. Aber sprechen im Namen von usw.
Hat es ja nach kurzer Internetrecherche später ernst gemeint mit dem pro Frist nations Aktivismus. Insgesamt 3 wegen zwei Songs
Notablebtextzeile:
It's just the bestest band, well, damn, woah, honey lamb
Das sind musikalisch solche Standartsachen (geworden?) das mich da wirklich gar nichts dran überraschend. Musikalisch als auch textlich nicht sehr abwechslungsreich. Aber halt auch wundervolle Stimme und perfekt arrangiert. Für den Vordergrund aber echt zu gleichförmig. Hätte hier gerne halbe Sterne, dann wäre es 2.5.
#urlaubsrezension
Noch nie von gehört, also lustige Entdeckung. Ein wenig seltsam, insgesamt nicht meine Musik aber mach ich bestimmt irgendwann noch Mal an.
#urlaubsmode
Selbst in Sommer, Sonne, Pool ist das zu cheesy und soft. Aber passt auch perfekt. Mehr Widersprüche in diesen Sätzen als gefühlt im Album
#urlaubsrezension
Wenn ich das zu Hause gehört hätte gäbe es jetzt böse Kommentare zur Bongo im allgemeinen und dem hier im speziellen. Im Urlaub aber echt lustige Arrangements, Instrumentals auch Mal cool und zum Frühstück machen in der Sonne fein
Ich hab das Album vorher höchsten drei Mal ganz durchgehört. Ich find das ist klingt, bei aller Nostalgie irgendwie kalkuliert, Hits sind Hits, aber viel zu viel gespielt. Fand ich zu der Zeit schon etwas komisch wie sehr die in Vergleich zu vielen anderen tollen Sachen gefeiert würden, also die Hits. Natürlich funktionieren trotzdem Nostalgie und die Formel ja auch. Eigentlich 3,5, aber halt auch nicht gleich viel wie die Bongos.
Irgendwie würde ich denken, dass ich das mögen würde, aber ist irgendwie überorchestriert und dann doch zu flüchtig. e
Eigentlich mag ich kurze Songs, aber ist mir ein wenig zu skizzenhaft manchmal. Höre ich mir aber zu Hause nochmal mit Konzentration auf die Texte an. Insgesamt aber schön.
So simpel und so gut, sehr schönes Wochenendalbum. Lange nicht mehr gehört und auch früher gar nicht so oft, aber die Variation ist größer als ich erinnerte und der Sound einfach so großartig dreckig.
Ich war bei 2, weil irgendwie okay, aber der fucking französische Song hat dem Kamél den Rückén gebrochén, 1,4 wird abgerundet zu
#Lieblingssongzeilen:
All the towers of ivory are crumbling
And the swallows have sharpened their beaks
This is the time of our great undoing
This is the time that I'll come running
Insgesamt sind sich Nick Cave Alben ja schon auch ähnlich. Dieses hier gehört für mich nicht in seine Top 5, die für mich beste Phase beginnt kurz nach diesem Album. Daher höre ich schon viele Ansätze, wenn man seinen Schmalz nicht so mögen würde wie ich es tue, wäre das hier vielleicht dann sogar das bessere Album. Storytelling und Instrumentierung auch groß und die Stimme... Vermutlich liebt oder hasst man es, ich bin definitiv auf der ersten Seite. 3,5 aber deutlich besser als vieles was ich mit 3 bewerte.
Notablebtextzeile:
Any time of the year, don't you hear?
Spending cash, talking trash
I'll show you a real good time.
Auch wenn sie hier fast irgendwie zufällig Rapgepose erfinden, finde ich die künstliche gute Laune, die "ich bin besser für dich Baby Lyrics" und die abstrus kitschigen Arrangements gepaart mit der penetranten Kalifornien Ideologie echt unerträglich.
Hier spätestens wird Hippie komplett Mainstream und Pop und jeglicher möglicher Gegenkultureller Elemente enthoben. Ne, ne, ne.
Toplyrics:
I know everything, I know history
I know the universe works mentally
I know the perks of bullshit isn't meant for me
Musikalisch und vom Style abwechslungsreich, besonders die Beats und Hooks haben mir echt sehr gefallen. Hab vorher noch nie mehr als einen Track am Stück gehört und das ist schon ein echt gutes Album und zurecht gehyped. Textlich kann ich vieles nicht unbedingt verstehen, zum Teil akustisch, zum Teil inhaltlich. Ist am Ende nicht meins, aber ich spüre das es gut ist und nur ein paar kleine Turns im eigenen Leben entfernt dass ich es richtig feiern würde. 3,5.
Notable Textzeile:
Was it the cure?
Shell-shock
Was it the cure?
Hope not
Musik die bei mir tagesformabhängig Unterschiedliches auslöst. Gestern zur Hälfte gehört und ich dachte, yo - erinnere mich daran, dass ich das nicht so mag. Heute andere Hälfte gehört und fands recht gut. Dann festgestellt dass ich einfach die acoustic Versionen, die in der Spotifyversion dabei sind, vorziehe. Ingesamt würde ich also sagen: solide bis schön geschriebene Songs, die dann im Studio durch die späte Nuller-Indie-Disco-Maschine gedreht wurden und das gelingt für mich nicht so gut. Textlich ganz überwiegend eher belanglos, die Stimme von Karen O aber groß. Ich würde sagen die haben bessere Alben, aber das ist auch nur eine Vermutung. 3 in Richtung 2.
Top Textzeile:
I play too hard when I ought to go to sleep
Well, they pick on me 'cause I really got the beat
Some people give me the creeps
Das holt mich so hart gut ab. 15 Songs, 32 Minuten. Alles ähnlich, aber weil so kurz trotzdem immer etwas Neu. Textlich vielleicht nicht der Punk den die Welt gebraucht hätte und etwas zu privatistisch und lovelastig, aber das ist nur das Haar in der ansonsten ganz hervorragenden musikalischen Punksuppe, das kommt definitiv in meine Rotation. Große Entdeckung.
Notable Textzeile:
Can't believe a single word I've said
And every subject's the only one that's dead
And there's nothing from my side
Am meisten Lachen musste ich als der viel zu Gitser-lastige und zu metallige Track "Sludgefeast" einfach mittem im Gitarrensolo ausgeblendet wird, weil es jetzt wirklich mal reicht.
Ansonsten mag ich vieles daran, den Gitarren- und Drumsound im allgemeinen, die Produktion, die die Nölligkeit der Stimme nochmal extra betont und den generellen Vibe. Aber manchmal eben hat es zu viel Gitarren usw. Ich höre, wie das Einfluss nimmt aus Bands aus den 90ern die ich besonders mag, aber ich hätte es mir ingesamt mehr straight forward gewünscht. Etwas besser als 3 glatt, aber noch 3.
Notable Textzeile:
We have no past, we won't reach back
Keep with me forward all through the night
Zwei Megahits die jeder kennt, aber auch sonst klingt für mich alles irgendwie nach Soundtrack-, bzw. Theme- und Abspannsongs. Sowieso alles popig bis zum geht nicht mehr. Aber gut gemacht und wenn es nicht zu girlie-quitschig wird mag ich die Stimme auch. Sicherlich sehr bedeutend in seiner Zeit, aber nix für die heavy rotation.
Toptextzeile:
I missed the last bus, I'll take the next train
I'll try, but you see, it's hard to explain
I say the right thing, but act the wrong way
I like it right here, but I cannot stay
Was soll ich sagen - endlich das erste Album, das ich auch als phyischen Tonträger besitze und dann fahre ich an dem Tag für ne Woche weg von diesen Tonträgern. Schon auch einfach ein krasser Luxus es trotzdem hören zu können.
Das ist eines der von mir meistgehörten und meistgeliebten Alben aus dieser Zeit, obwohl ich eigentlich wenig über die Band weiß und mich nie als Fan verstanden habe. Aber der Sound und die Lyrics, eher noch als der Gestus, haben mir es sehr angetan. Jeder Song eigenständig aber doch alles aus einem Guss, alles Sachen die mir immer wieder mal in den Sinn kommen. In dem Moment des Erscheinens und bis heute nah an Perfektion.
#cd #gekauft
#bernwoche
ich verstehe die Produktionsentscheidung das eh schon flächige noch flächiger zu machen in dem alles ohne lautstärken- und frequenzausschläge einheitlich vor sich hin wubbert und leidet überhaupt nicht. Denn eigentlich mag ich ja diese Art von Gesang und Abwechslung von flächigen Gitarren und simplen Melodien. Aber auch bei den Melodien oft einfach nervige Sounds.
#bernwoche
Am Anfang dachte ich noch kurz dass das irgendwie avant-garde und interessant ist mit den nervigstens Sounds einzusteigen, aber es passt einfach alles irgendwie nicht zusammen. Lyrics blöd und uff, kein echter Flow.
#bernwoche
Viel zu poppig, Lyrics besonders belanglos, erfolgreiches Schema zu oft wiederholt. Dennoch funktioniert es für mich auf einer bestimmten Wbene (die des Eiffsounds in Kombi mit den Srums). Auf den meisten anderen aber gar nicht.
#bernwoche
Die Songs mit soulig-bluesigen Arrangements gefallen mir ganz gut, könnten aber auch mehr Spannung in der Stimme vertragen. Die eher folkig angehauchten finde ich zu eintönig. Insgesamt laufe ich da sehr Gefahr, dass das an mir vorbei läuft. War zu seiner Zeit sicherlich innovativ, aber im Rückblick gab es zu dieser Zeit auch ganz schön viel, was so klang.
Notable Textzeile:
I move to master my machine
And I will not stand in line
Sick boy, sick boy, going wrong
Memory losing grip
Energie, Energie, Energie. Aber auch Dumpfheit im Sounds, manchmal falsches Abbiegen, dann wieder große Zeilen und große schreiende Gitarren. Das ist groß und für ganz vieles was kommt wichtig. Da es mich aber auch immer wieder stresst kommt es nur in die zweite Reihe der Rotation und daher "nur"
Notable Lyrics:
Struggling with confusion
Disillusionment too
Can turn a man into a shadow
Crying out from pain
Es gibt sehr viel Musik aus dieser Zeit die sich sehr ähnelt. 36 Minuten und 6 Songs ist auch wirklich kurz für ein Album. Ich finde aber, dass ganze hat einen guten Groove, solange es nicht zu viel Flöte in den Instrumentals sind komme ich damit auch gut klar. Es gibt wenig was mich stört, aber auch wenig das mich begeistert. Wenn es eines der ersten Alben dieser Art wäre die ich gehört hätte wäre das vermutlich anders. Aber so bleibt es bei unterem Mittelfeld. Gerade noch 3.
Notable Textzeile:
Oh, hello, Mr. Man
You didn't think I'd come back
You didn't think I'd show up with my army
And this ammunition on my back
and isn't it iconic
(Ja, ich weiß, naheliegend)
Ein Album das biographisch genauso wichtig ist wie in der Popmusik. Behaupte ich jetzt einfach Mal.
Musikalisch deutlich rockiger als ich es in der Erinnerung hatte, ich mag diese Produktion zwischen Garage und Mainstreamradio sehr gerne. Fast durchweg wirklich gute Songs und ganz überwiegend Texte die man entweder als ihrer Zeit voraus oder immer noch wichtig verstanden werden können. Auch wenn es einer ganzen Generation falsch beigebracht hat, was eigentlich ironisch ist.
Notable Textzeile:
I see death around the corner, gotta stay high while I survive
In the city where the skinny niggas die
If they bury me, bury me as a G, nigga, no need to worry
Mir gefallen die staubtrockenen old school Beats am Anfang. Die Hooks sind allerdings nicht so sehr innovativ finde ich, manches übertrieben poppig, vieles zu lang. Und letztendlich kann ich mit dem Gewalttheme auch nur wenig anfangen. Aber natürlich irgendwie ikonisch weil prophetisch. War zumindest ein Anlass nochmal nachzulesen wie das alles abgelaufen ist und warum Leute glauben, dass er nicht Tod ist und dann festzustellen dass viele der Argumentationen eher erst Recht dafür sprechen das er es ist.
Notable Textzeile:
I don't mind (I don't mind)
Your lovesick soul
I don't mind (I don't mind)
It can grow cold
Über das Call and Response fühlt man immer wieder die Energie im Raum, sowieso auch die Energie in der Stimme, die sich durchaus transportiert. Aber für mich dann doch zu oft zu preacher-haft, zu lange an einer einzelnen Idee festgehalten, fast jeder Song nur ein Loop um wirklich sagen zu können, dass mir das gefällt. Also 2,5 wird zu 3.
Notable Textzeile:
We just sit around talking about the old times
She says when she feels like crying, she starts laughing, thinking 'bout
Glory days
Beginnt mit dem Lied, das auch ich ohne die Strophen zu kennen lange missverstanden habe, was ja auch mit dem Arrangement und der Instrumentierung zu tun hat. Das zieht sich ein wenig durchs Album. Es ist großartiges Songwriting, die Texte treffen so gut wie immer zwischen Allerweltserfahrung und dem so einzigartig Gesagten. Wenn dieses Album etwas weniger 80er atmen würde, wäre es eine 5, so bleibt es eine 4.