Let IT bleed ist ein hervorragendes Album von den Rolling Stones. Es ist sehr vielfältig von Blues bis bombastischen Rock und verspielter Ballade: Gimme shelter, Love in vain, midnight Rambler, you can't Always geht what you want. Das sagt schon alles. Ein Meilenstein
Das ist in jeder Hinsicht ein Klasse-Glam-Rock-Album. Marc Bolan zelebriert jeden einzelnen Song und die Arrangements sind so eingängig und toll umgesetzt, dass man jedes Lied sofort wieder erkennt. Ich genoß jede einzelne Note und freute mich dieses Album noch einmal zu hören und zu inhalieren.
Der Klassiker schlechthin. Ein Perfektionswerk der Sonderklasse. Vielleicht das beste Album überhaupt, wenn man das so sagen darf und kann. Ein Meilenstein und ein Meisterwerk in jede einzelne Note verpackt. Man fängst das Album an und es läßt einem nicht mehr los. Nebenbei hören funktioniert nicht, weil es mich gefangen hält. Meine Frau weiß bereits, wenn dieses Album erklingt, dann bin ich nicht mehr ansprechbar.
Ein sehr schönes Album. Wunderbare Songs, sehr kritisch, aber geht wunderbar ins Ohr. Tolle Stimme. Ein Genuß
A Girl called Dusty beweist auf diesem Album ihre Vielfalt, ihr Können und zeigt Stimme und Meinung. Sehr beeindruckend und melodisch. Mir gefällt das.
Ist ein echter Klassiker von Neil Young im Stile von Harvest. Jeder Song eine Perle, erzeugt eine entspannte Stimmung, zum mitsummen und mitsingen.
"The ballad If luzy Jordan" ist eines meiner Top 10 Songs, die mein Leben beeinflusst haben. Davon gibt es 100 Songs. Ihr wisst, was ich meine. Und diese Lieder erzeugen heute noch Gänsehaut. Das Album insgesamt hat mir sehr gut gefallen, besonders "Broken English". Sehr düstere Lieder mit gebrochener Stimme vorgetragen. Sehr beeindruckend 👍
Seine Stimme ist unbestritten beeindruckend und einige Songs hervorragend, wenn auch die Texte manchmal etwas seltsam sind. Mir ist das Album insgesamt zu perfekt produziert, sein Gesang zu poliert, es fehlen die Ecken und Kanten. "Everyday ist Like Sunday" ist aber so gut, ein Riesensong."I don't mind, If you forget me" gehört zu den Songs, die ich eckiger und kantiger fand. Ein tolles Gitarrenspiel. Wow. "Dial a cliche" ist eine wunderschöne Ballade."Margaret on the Guillotine" ein sehr gelungener Abschluss.
Miles Davis ist ein toller Trompeter, ein großer Könner, was man sofort hört. Ich bin kein großer Jazz- Fan, aber durchaus interessiert. Es ist schon herausfordernd zwei Stücke zu je 19 Minuten anzuhören, die nicht sofort ins Ohr gehen. Natürlich kommt auch noch die Tagesform hinzu. Ich muss es mir öfter anhören.
Das ist ein richtig gutes Album. Sehr kreativ, allein schon die Anfänge der Songs sind schon sehr hörenswert. Insgesamt würde das Album sehr dicht aufgenommen. An Instrumenten ist fast alles aufgeboten, die Lieder variabel in der Struktur, man hat nicht das Gefühl, es gibt ein zuviel. Das macht Spaß und man freut sich auf die Überraschungen. Dennoch sind es eingängige Pop Songs trotz anspruchsvoller Produktion. Und "Chemical World" ist wohl ein Test, ob die Lieder wirklich bis zum Ende gehört werden. Gelungen.
Es brauchte etwas Zeit in dieses Album reinzukommen. Mir war es zu schrill, stählern, blech elektronisch, nicht ganz mein Stil. Besser zurecht kam ich mit den Songs: "No, No,No", "Maps", "Modern Romance" und "Poor Song"
Sehr schönes Album, angenehm produziert. Aber man kann sagen, was man will: "I don't wanna Talk" ist der Übersong. Fast schon besser als das Original. Spricht das jetzt gegen das ganze Album?
Das ist wahrlich ein Meilenstein und Meisterwerk in der Heavy Rock Geschichte: gradlinig, melodisch, durchdachte Arrangements mit Überraschungen auf höchstem Niveau.
Auf die Kinks ist Verlass. Viel zu oft im Schatten der Beatles, aber sie brauchen sich nicht zu verstecken. Hier sind die Klassiker vertreten: Dead Ende Street, Sunny Afternoon, Dandy. Aber das ist noch nicht alles. Unbedingt anhören. Die DeLuxe Ausgabe bietet auch Stereo Mixe an. Lohnt sich
Im unverkennbaren Spiel präsentieren sich CCR zum Abschluss. Wie immer gekonnt, flott, bluesig mit Rock'n Roll. Viele Hits dabei, aber auch etwas Neues,wie der Start des Albums. Wie immer hörenswert.
Die Kombination harten Rock mit RAP ist überraschend, aber auch genial produziert. Dieses Album ist bei aller Härte gefüllt mit Liebe zum Detail. Sehr gut produziert, klarer Sound mit tollen kleinen Klangspielereien rechts und links im Ohr. Man startet das Album und man kann nicht mehr aufhören, weil man bei jedem Lied staunt, was man sich alles einfallen ließ.Stark.
Ich habe mir das Album noch einmal ganz bewusst angehört, um besonders kritisch zu sein. Nicht wieder 5 Sterne zu vergeben. Die Beatles sind ja fast abonniert auf diese Bewertung. Also: Es ist sehr unterschiedlich von poppig, psychedelische bis experimentell. Aber gerade das machte es aus, es ist mutig, akustisch und Klasse.
Was soll ich machen? 5 Sterne
Ist es der mehrstimmige und wundervollen Gesang? Die eigenwillige Produktion? Die wunderbaren Songs? die Mithilfe von Bob Dylan? Ich hab's von vorne bis hinten genossen. Besonders angetan haben es mir die Songs: "In a Station", "WE can Talk", "Long black viel","Chest Fever" und "I shall bei released"
Ich habe bisher Interpret und Album nicht gekannt, was im Nachhinein nicht schlimm ist. Für mich plätscherte das Album so vor sich hin. Aber zwei Nummern haben mich sehr überzeugt: "Boiled out" und "Junk Shop clothes"
Handgemachte Musik, die einfach Spaß macht. Die Begeisterung von Jerry Lee Lewis kann man richtig spüren und das in hoher Qualität. Ich habe es in einem Rutsch gehört und die Freude an dieser Scheibe konnte man an meinem Lächeln und Staunen vor Begeisterung in meinem Gesicht erkennen. Die Musiker in Top Form. Hammer.
Durch diese Challenge lerne ich viele Platten und Interpreten kennen, die ich bewusst mit anderen Augen ansehe. Darunter zählt Dolly Parton. Sie ist eine außergewöhnliche Künstlerin und ziehe den Hut. Der Titeltrack ist sehr gut, aber dann ist mir alles zu sehr countrylastig. So ist es auch geplant, ich weiß. Aber hier ist es mir zu langweilig auf die Dauer. Dass das so ist, hat mehr mit mir zu tun.
Langweilig
Langweilig
Langweilig
Fazit: Langweilig
Für mich ist es das zweit beste Album vor Thriller von Michael Jackson. Es ist so sagenhaft geworden, dass man es gar nicht fassen kann. Eine fantastische Weiterentwicklung zu Thriller, was man sich damals nicht vorstellen könnte. Aber es ist passiert. Michael Jackson ist das Genie der Popmusik und hat alle möglichen Stilrichtungen trotzdem drauf, weil sie auch auf diesem Meisterwerk mit eingebracht werden. Es ist eine zeitlose Produktion, die einem immer wieder aufs neue Hören Begeisterung hinterlässt. Egal welches Lied, es ist grandios.
Mit Schwung und Spiellaune begleitet uns der Vollblutmusiker B.B.King durch den Rock'n Roll Blues und beherrscht sein Handwerk wie kein Anderer. Ich staune, bin begeistert und schwebe in andere Sphären. Danke Mr. King.
Es gibt drei Lieblingsplatten von den Beachboys: Sunflowers, Pet Sounds und...
Surf's Up
Auf diesem Album stimmt alles: Gesang, unterschiedliche Songs und anspruchsvolle Arrangements.
Hier zeigen die Jungs noch einmal ihr Können, nachher -bis auf Holland- wird es dann etwas Mau.
Oh, Sam, das ist so cool. Freude an der Musik mit einer tollen Stimme. Ich kann es nicht fassen, wie unfassbar fantastisch dieses Live-Album ist. Ich habe es mir zweimal hintereinander angehört und war unglaublich glücklich.
Ich kenne weder Album noch Band. Egal, jetzt bin ich einer hörenswerten Platte reicher. Klirrender und cooler Sound mit hörenswerten Gitarrensoli
Ein absoluter Klassiker. Für mich der Einstieg in die Welt von Pink Floyd und in die Gedankenwelt der Konzeptalben. Nicht alles auf dem Album geht ins Ohr, aber insgesamt hat es mir wieder neue Türen in der Musikwelt. Danke, Pink Floyd oder Roger Waters
Wunderschöne Musik und wunderschöner Gesang. Da stimmt die Qualität zu 100%.
Wow. Dieses Album kann man heute immer noch hören. Zeitlos und wunderschöne Melodien. Da kann man nur staunen. Ich bin heute noch genauso begeistert wie damals.
Das war eine absolute Überraschung für mich. Dieses Album ging wohl in der Vergangenheit an mir vorüber, was ich nicht verstehen kann. Soviel Rhythmus und Kreativität, die in dieser Produktion stecken, ist sagenhaft. Und die Arrangements kann man gar nicht beschreiben, die muss man sich anhören und dann staunt man. Das muss einer erst einfallen. Fiona Apple ist das Gelungen. Für mich ist das Neu. Ich bin geflasht. Meisterwerk
Wer auf liebevoll bis kleinste Detail gestaltete und arrangierte Songs, wird hier bestens bedient. Mit Kopfhörern wird man noch mehr bereichert. Immer erscheint irgendwo ein zusätzliches Instrument, liebevoll und sanft oder fertig und überraschend. Die Stimme von Nina Simone ist derart vielfältig und wandelbar. So schön.
"Bridge over troubled Water" ist allein schon das stärkste Lied nicht nur auf dem Album, sondern gehört zu den berühmten Top 10 überhaupt. Die Stimme von Art Garfunkel und das Arrangement und die Produktion von Paul Simon..ein ganz ganz großes Meisterwerk. Aber die anderen Songs müssen sich nicht verstecken, im Gegenteil sie strahlen genauso, nur anders. Sie bestechen durch Vielfalt und Spielfreude, auch wenn das Duo dies im Alltag nicht gelebt haben. Schade, aber wir erfreuen uns weiterhin an ihren Liedern. Besonders an diesem Album.
Zugegeben, dass war schon herausgefordernd. Gleich vorweg: Kicks, closer und two weeks sind meine absoluten Favoriten. Liegt auch daran, dass Melodien und Gesang erkennbar sind. Sehr schön. Ja, sonst brauchte ich schon sehr viel Geduld. Ich bin Björk gewöhnt, aber das ist noch einmal anders.
Der Song "Heartbreaker" gibt einem das Gefühl auf dem Mond zu sein. Die Stimmer passt auch sehr gut. Insgesamt ist die Grundstimmung sehr angenehm, trotz anspruchsvolle Arrangements z.B Happy Meal II ist ein herausragendes Stück. Schöne Melodien in bunten Kleidern von kreativen Schneidern.
"Down by the River" ist stellvertretend für die verschiedenen Stilrichtungen und den Anspruch seiner Kompositionen. Genial.
Wunderbarer Gesang, könnte den Byrds stundenlang zuhören.
Ich war und bin nie ein Nirvana Fan gewesen. Meiner Meinung nach, wurde sie sehr uberschätzt. Aber siehe da, dieses MTV Unplugged Konzert konnte und kann sich hören lassen. Musikalisch vom Feinsten. Spannend wäre wohl gewesen, wie die "Hits" geklungen hätten. Mal ehrlich, völlig egal, das hier ist einfach gut. Vielleicht deswegen.
Jazz ist nicht unbedingt mein Genre. Diese Challange gibt einem die Chance, die Musik-Komfortzone zu verlassen. Aber dieses Album macht es einem sehr leicht diese Zone zu verlassen. A Love Supreme! A Love John Coltrane.
Von Radiohead finde ich einige brillante Songs, aber ein ganzes Album habe ich noch nicht für gut befunden von ihnen. Amnesiac ist in jeder Hinsicht ein kleines Juwel. Dichte spannende Atmosphäre, bewegende Songs, Liebe zum Detail.
Hier erklingt die Vielfalt: Pop, Rock, Motown, Beach Boys, songwriter, Saxophon, Gitarrensoli, Easy Listening
Großartig
Eine sehr gute Einführung in die indische Musik. Hat was Meditatives. Ganz nett und sehr gut produziert.
Parachutes ist bekanntlich das Debüt Album von Coldplay. Ich habe dieses Werk erst spät angehört, als das erste Live Album erschien. Ich kann Coldplay nur so beschreiben: sie können tolle Melodien zaubern mit wohligen Sounds und Mitsingeffekt. Gemischt mit unwiderstehlichen Charme, knapp am Kitsch vorbei. Das muss man erstmal hinkriegen!
Als damals Music damals auf dem Markt kam, war ich sehr enttäuscht. Es fällt deutlich ab im Vergleich zu "Ray of Light". Heute bin ich immer noch der Meinung, dass es zu den schwächeren Alben gehört, muss aber feststellen, dass es mir jetzt viel besser gefällt. "Music" und "American Pie" ist immer noch grauenhaft, aber ansonsten ist es sehr gut anzuhören. "I deserve" " Can't Tell you" Weltklasse.
Punkrock, das geht geradeaus ins Glück. Einige Umwege, rebellische Zwischenstationen und an der Endstation die gute Laune mit dem Gefühl des Glücks
Das klingt ja wie "Beach Boys", "The Turtles", "Beatles" , wunderschön. Tolle Melodien, harmonischer Gesang. Für gehört dieses Album zu meinen Großartigen Entdeckungen. Danke
Raufen, saufen, gröhlen, tanzen und musizieren. Mit den Pogues fällt niemand bei Gott in Ungnade.
Ich mag "The WHO" sehr gerne. Wie ich festgestellt habe, bin ich mit dem Frühwerk nicht so vertraut. Muss aber sagen: Top. Sind das vielleicht die Anfänge des heavy Metal. Der Ton ist rauh, frech, aber durchaus sehr durchdacht.
Wenn man die Geschichten um Fleetwood Mac liest, dann waren sie in der Zeit der Entstehung des Albums im Streit und in einem Beziehungskarussell innerhalb der Band. Es ist eindeutig ein Wunder, dass "Rumors" erfolgreich produziert und beendet wurde. Was das Wunder noch mehr bestätigt ist die Tatsache, dass dieses Album zu den besten in der Musikgeschichte gehört. Jedes Lied ein Juwel, wurde akribisch produziert. Und jedes musikalische Detail perfekt und einzigartig gesetzt. Das Staunen und die Freude über dieses Meisterwerk nimmt während des Hörens kein Ende.
New Wave, Synthesizer Pop
Ist ein wirklich gelungenes Album. Japan kannte ich vorher nicht.
Werde ich mir mehr anhören
Supertramp hat hier kein Verbrechen begangen. Im Gegenteil: das ist ein Geniestreich. Hier sind keine Mainstreamnummern (Ausnahme vielleicht Dreamer) drauf, sondern wohl durchdachte kleine Symphonien. Es beginnt mit "School" eine unglaublich komponierte Nummer mit einem spannenden Aufbau, der zum Höhepunkt führt. Aber das ist grundsätzlich die Struktur auf diesem Album, die so verspielt und genial umgesetzt sind. Natürlich wechseln die beiden musikalischen Kopfe ab, die dadurch verschiedene Musikstile einbringen. Und das auf allerhöchsten Niveau. Das Album flacht nie ab, besitzt keinen Lückenfüller und lässt den Hörer Staunen und jubeln. Wer das Album bereits kennt, kriegt sich wegen der Vorfreude auf bestimmte Soli, gekonnten Spannungsaufbau und explodierenden Höhepunkten nicht mehr ein. Davon gibt es unzählige.
Die Maschine rattert, poltert, gibt Gas, schmettert, stampft, zeigt wo und wie es lang geht. Die Soli unbeschreiblich gekonnt arrangiert und verspielt. Soviel Spaß schwingt in die Ohren bis zu den Zehen. Jede Sekunde sorgt für ein Meisterschaftsgegühl von Großen Musikern in Perfektion ausgeführt. Hier geht's lang und voraus. Die Lücke hinter sich ist groß.
Mein erstes komplettes Album von Prince. super starkes Album. Alles dabei, was mein Herz höher schlagen lässt: Funk, soul, tolle Gitarre, wunderbares Songwriting, nicht mein letztes Album von Prince
80er Jahre Sound mit perfekten Stereo Spielchen am Ohr, die Spaß machen und anspruchsvoll produziert wurden. Duran Duran zeigt ihr perfektes Songwriting im new Wave gewand und schaffen Popperlen und Hits.
Mein Lieblingsalbum von Eric Clapton. Ich liebe sein Gitarrenspiel, seinen Blues und seine Entspanntheit, auch wenn die Songs mal flotter gespielt werden. "Let IT grow" ist ein so wunderschöner Song und "I shot the Sheriff" sein größter Hit. Und dazwischen sind die Stücke nicht weniger wertvoll.
Ein Klassiker. "stairway to Haeven" ist ungeschlagen der Song schlechthin. Aber insgesamt überzeugt nicht alles.
Mich erinnert dieses Album an "The Moody Blues": Symphonic Rock. Musik vom feinsten. Die Orchesterarrangements sind sehr gelungen gepaart mit melodischen Kompositionen. Ich bin voll auf begeistert. Das trifft voll meinen Geschmack. Melodisch, pompös mit Orchester und tollen Songs
Joni Mitchell versteht ihr Handwerk mit viel Seele und Herz. Beeindruckend was die Grand Dame abliefert. Ihre Kreativität ist unerschöpflich. Top!
Ein sehr schönes harmonisches Album.
Ich fand bisher YES uberschätzt.
Und jetzt höre ich zum ersten Mal FRAGILE und finde es unsagbar gut.
Das ist Musik, die ich damals nicht mochte. Typischer Boy-girlgroup Sound von damals begehrten Komponisten, die Hits am laufenden Band produzierten. Die Balladen oft im einerlei Brei getunkt, kaum zu unterscheiden. Da ich meine Aufgabe ernst nehme, habe ich brav das komplette Album angehört. Vielleicht liegt's am Alter oder so, aber mir hat es gefallen. Cool modern produziert. Die Chöre und die Britney würden so kreativ zusammen gemischt, dass es eine wahre Freude ist. Nicht alles gefällt mir. Aber insgesamt gesehen, überzeugt es dennoch. Mein Hit: Soda Pop
Es ist eins meiner Lieblingsalben: knackig frisch, immer in Bewegung, sorgt stets für gute Laune und musikalisch hervorragend produziert. Ein Hammer-Album.
Jazz, Soul und schöne Stimmharmonien passt das zusammen? Ja, eindeutig. Sehr gelungene Mischung.
Irische Musik wunderbar gespielt. Nur zu lang. Weniger ist oft mahr. Aber trotzdem gut.
Was für ein power-Album. Das ist sowas von abwechslungsreicher Rock, Bluesrock mir gigantischen Arrangements. Man weiß gar nicht, wann welches Instrument durch die Kopfhörer saust, man staunt einfach über die unglaublich kreative Hand der Macher, das aber so mitreißend ist, dass einem die Sprache ausbleibt vor Staunen. Für mich war das so erfrischend, dass es ab jetzt zu einen meiner besten Alben gehört.
Oh, Gott ist das schön. Allein schon die Hymne über Chicago. Traumhaft wunderschöne Melodien und Arrangemnts. Hier fühlt man Illinoise, hier fühlt man die Schönheit der Stimmungen.
Ich empfand das Album als sehr lieblos. Zumindest könnte ich nichts damit anfangen.
"Celebrity Song" ist ein wirklich guter Song. Aber dann wird es zu einem Einheitsbrei das Album. Nach drei Songs musste ich nachschauen, ob die Repeat-taste versehentlich eingeschaltet war. Der Gesang und die Arrangements sind mir zu langweilig auf die Dauer
Genial. Mit guter Laune tänzelnd durch das Leben schweben, das funktioniert mit Frank Sinatra. Tolle Arrangements des Orchesters und Frank singt als gäbe es nichts leichteres auf der Welt. Ich habe vor Freude Tränen in den Augen.
Die erste Nummer leierte vor sich hin. Ab der zweiten Nummer wurde es Gott sei Dank sehr viel besser. Rockig, melodisch und abwechslungsreich war dann das Motto.
Frech und selbstbewusst. Sehr melodisch und eingängig. Aber heute war's nur nett
Ich mag es einfach. Dieses Album ist so voller Blues, Rock, Gospel, Songwriting, country. Auch wenn "Sympathie for the Devil" der allergrößte Song von den Stones überhaupt ist, müssen sich die restlichen Songs nicht verstecken. Das ganze Album steht perfekt. Ich mag es einfach
Von wegen eine schreiende Band, von wegen death Metal, auch wenn das Cover so wirkt. Melodisch, exotische Anklänge, virtuose Gitarrenkunst. Applaus
Perfektion mit Freude und der Liebe für Musik. So was von toll.
Nun wage ich zum erstenmal eine längere ausführlichere Kritik Kritik zu „Exodus“ von Bob Marley – Ein göttlich groovender Aufbruch
Wenn je ein Album die Revolution auf leisen Sohlen brachte, dann ist es Exodus von Bob Marley. Dieses Werk aus dem Jahr 1977 klingt wie ein philosophischer Strandspaziergang mit politischem Unterton – barfuß, aber mit Haltung. Marley war zu dieser Zeit nicht nur musikalisch, sondern auch biografisch auf der Flucht: Ein Attentat in Jamaika, dann das Exil in London – und zack: Exodus war geboren. Schon der Titel ist biblisch, aber was folgt, ist mehr als nur Reggae mit Rastalocken. Es ist ein Manifest mit Rhythmus.
Tanzend gegen die Ungerechtigkeit
Exodus ist kein plumpes Protestalbum, sondern eine elegant tanzbare Zumutung an die Welt, endlich menschlicher zu werden. Schon der Titelsong „Exodus“ selbst – über neun Minuten lang – ist eine hypnotische Hymne des Aufbruchs. Wer dabei still sitzt, ist entweder gelähmt oder aus Blei. „Movement of Jah people“ klingt nicht wie ein Marsch, sondern wie eine Einladung zu einem himmlischen Straßenfest.
Nachdenklich mit Bass
„Natural Mystic“ eröffnet das Album mit einer geheimnisvollen Aura. Die ersten Takte wabern wie Nebel über Kingston – und schon ist man drin in Marleys Welt, die trotz all der Spiritualität erstaunlich erdverbunden bleibt. Wer dabei nicht nachdenklich nickt, hat das falsche Räucherstäbchen geraucht.
Liebe als politischer Akt
Und dann kommt die B-Seite – was für eine B-Seite! Eine Hitparade der Menschlichkeit: „Jamming“, „Waiting in Vain“, „Three Little Birds“, „One Love“ – allesamt Welthits, und zwar zu Recht. Marley zeigt hier, dass Liebe und Optimismus keine Flucht aus der Realität sind, sondern eine Antwort auf sie. Wer „Three Little Birds“ hört und nicht wenigstens innerlich ein kleines Vogelhäuschen baut, hat kein Herz, sondern ein Verwaltungsformular in der Brust.
Musikalisch federleicht, aber clever gebaut
Musikalisch wirkt Exodus oft luftig und unbeschwert – aber Achtung: Das ist nur die Tarnung. Die Arrangements sind ausgefeilt, die Bläser punktgenau, die Backing Vocals von den I-Threes wie Engel, die Reggae studiert haben. Marley war kein simpler Gitarrenklimperer – er war ein politischer Komponist im Körper eines lässigen Propheten.
Ein kultiges, sperriges, überraschend berührendes Album, das zeigt: Punk ist keine Stilfrage, sondern eine Haltung – auch mit Banjo.