Joa. Ganz gut ne... Aber auch... überbewertet?!
Ungefähr das 27. beste Shoegaze/Britpop Album der 90er.
Hits sind Hits, Filler ist Filler. Needs more cowbells
Cooler Touareg Rock mit Fokus auf Gitarren, sehr tight
Oh my fucking god. Produziert und arrangiert wie ne B-seiten Sammlung, miese Beats, peinliche Lyrics... Abgrund much?
Erste Hälfte one note joke, zweite Hälfte ganz cool
Irgendwie passt nichts zusammen, aber passt gleichzeitig doch zusammen. Schräg, aber ziemlich gut.
ICH KANN DAS NICHT NEUTRAL BEWERTEN
< mit Rod Stewart. Lazy Sunday und Rollin Over schlockt aber.
Wenn das die Top 801 Alben gewesen wären, hätte ich mich nicht damit beschäftigen müssen.
It killed Kennedy?!
Needs more sleigh bells?!
Hätte ich wahrscheinlich im April besser gefunden
5 für all die Erinnerungen und Geschichten, die damit verbindbar sind. Und weil es unfassbar klingt.
4 weil es dann doch gar nicht so viele passende Momente gibt, in denen man das auflegen mag
Manche Bands kann man nicht mega mögen weil sie schon jemand anderes entdeckt und zum Teil seiner Teenager Identität gemacht hat.
...25 Jahre später schon. Masterpiece
Einige sehr schöne, einige ziemlich miese chanson(g)s
Es wertet das Motown Weihnachtsalbum nachträglich auf weil hier offensichtlich Soul gemocht und selbst ... versucht wird.
Gleichzeitig kann man hier auch Inspiration für Adele und Amy Winehouse hören und Vorgreifen auf großartig
Skits nerven, Flow ist ziemlich all over, aber das Sampling ist immer noch kaum erreicht.
Geht am mir vorbei. Aber lustig, wie sehr das Cover auch ein Beatles Album sein könnte.
Früher viel gehört, jetzt bestimmt 10 Jahre nicht mehr. Warum eigentlich nicht?
Das befreiende Album, mit vielen Hits, aber auch viel Gedudel
Habe ich 2005 als Gratisbeilage der Samstagszeitung bekommen.
Ist ..."meh" schon 2 oder noch 3? Habe mehr über meine Bewertungskonsistenz als über dieses Album nachgedacht.
Ok, das nimmt mich irgendwie mit, auch wenn alles auch irgendwie peinlich klingt. OG whitest boy alive?
Das meiste kannte ich schon vom Fahrstuhl
Es schockt und nervt gleichermaßen
Klingt alles ganz gut, wenn man es sich nur einmal anhören muss
Titel Track ist ein meiner Lieblingssongs, aber ich hatte vergessen wie großartig das Album ist
Eins von vier(?) Beach Boys Alben in dem Jahr oder so. Junkfood von Sterneköchen. Kann mich an keinen Song erinnern, kein Bock mich damit zu beschäftigen, würde ich genau so wiederhören
Wenn alles keinen Sinn macht, die Pogues irgendwie schon? Krass das in Fairytale eigentlich am wenigsten passiert - und das sind eigentlich schon zwei Lieder. Ich muss über pogues immer lachen, aber ich weiß gar nicht sicher über wen.
Gleichzeitig Original und Parodie. Das ist alles so dumm, macht mich aber auch sehr fröhlich. Dummpamin?
Presley hat sein Edge schon verloren, sein Mojo aber noch nicht. Schöner, belangloser country soul
Nationalist boomer bullshit
Erliche Reaktion: oh Gott, wie viele Stevie Wonder Alben sind hier wohl drin. Komme ich nicht rein
Drei Superhits, eine von denen hat man eigentlich in jeder Indie Disko zwischen 2007 und 2017 gehört. Der Rest ist auch noch ziemlich okay gealtert.
Das ist... unerwartet gut!?! Außer dem Titeltrack gar nicht so nervig, ganz viel Sample-würdig (Nile Rogers eben), aber zu lang. Ich würde mir ein Die Türen spielen Sister Sledge Coveralbum wünschen
U2 mit Interesse an Weltmusik. Schwierig - ich finde einzelne Teile sehr gut (das Gitarrenspiel, viele Bridges, die Tempowechsel), aber kein einziges Lied.
Hm, fand die früher immer ganz cool, aber irgendwie belanglos. Stimmt immer noch.
Mein... viertliebstes Massive Attack Album. Von fünf. Für mich zu viel zu ähnlich, zu viele Filler. Highs sind high, though.
Alles was ich an Prog mag (das schnelle, freie Chaos aller Ideen und Einflüsse auf einmal) und alles was ich nicht mag (der Rest).
Neil Young erfindet den Grunge weil ihm seine eigene Mucke zu langweilig ist.
The great American Borebook... Charles macht auf Sinatra und klingt... banal. 2 Punkte für das reduzierte Arrangement auf Side B, obwohl das immer noch teilweise schlimm ist.
5 für all den Mythos, die Kritik und die Geschichten um das Album. Im Grunde aber 3 Hits und sonst relativ seichter Bossa Nova Pop
Nein. Nein, nein, nein. So gar nicht.
Das perfekte working on a rainy Sunday Album. Man braucht wahrscheinlich auch nur ein Bossa Nova Album.
Oh man, I think I am getting brainwashed by 70s poproc k. Aber ich finde das fast alles gut, bzw könnte mir vorstellen dass mir eine Coverversion davon gefallen könnte..
KLOP KLOP KLOP KLOPKLOP GEDUDEL. Hilfe.
Sampling wurde für dieses Album erfunden um uns ganze Lieder zu ersparen. Morgen dann das Blockflöten Album
Ich war mir ziemlich sicher dass ich außer den Singles nichts von diesem Album kenne... bis zu den ersten drei Sekunden ses Openers. Krass wie sehr sich dieses Album in mein Unterbewusstsein eingepflanzt hat, bis zur lausige Ballade am Ende war jedes Lied sofort wieder da. Krasse Erfahrung. Soundtrack of my life, unfreiwillig. Dafür
Sehr gutes Album eines Künstlers mit einem enorm hohem Output und bisher einfach keinem schlechten Album. Wenn es das einzige Sufjan Stevens Album wäre, würde ich eine 5 geben, aber ich warte noch auf die anderen...
Es gibt objektiv nur ein gutes White Stripes Album. Dieses lofi krachige, wunderschöne Album, bevor Jack White ein Mucker wurde. Was für schöner Lärm
Sehr coole Beats als Fundament für sehr unterschiedliche, aber sehr gut zusammen passende Rap Styles. Das Album ist vorne zu lang, in der Mitte und zum Ende hin aber echt stark, obwohl es manchmal so klingt als hätten sie die Demos mit eingebaut
The poppies are in the field/ but dont ask me what that means
Well then dont fucking mention it mate.
Weil ich die Musik nicht nur scheiße finde:
5 für das Song Writing, 1-2 für das Writing, nichts für die fucking Seufzer ständig. Das ist wie Caspar David Friedrich - kunsthistorisch krass relevant, führt zu Nationalismus, kann ich nichts mit anfangen
Die Cave-Crooner Intensität funktioniert für mich nicht immer, aber hier passen Songs und Instrumentierung perfekt dazu. Ganz eigenes Genre, irgendwie.. Industrial Songbook? Gefällt mir sehr gut
Nope (nonono, nonono, nonono). Zu weichgespült. Gar nicht meins.
Ein beeindruckendes, komplexes Album, ein richtig gutes, intensives Album, aber ich habe an einigen das Gefühl dass ich eigentlich dazu einen Ausstellungsband lesen muss, um alles zu kapieren. Weil aber so viel Fantastisches schon auf der Oberfläche da ist:
Ich weiß noch wie ich mich über dieses Album aufgeregt habe - totaler Sellout, weichgespült, die neuen Coldplay...
Ich finde die Produktion auch immer noch zu soft, im Arrangement zu wenig Biss, Fuzz, Trash, Rotz - Ausnahme das grandiose Shame and Fortune. Aber wie fantastisch die Songs sind, kann man eigentlich nicht ignorieren. Eine Band in ihrer magischen Phase.
Jetzt wünsche ich mir eine YYY Tour.
Das zweitbeste Album der fünftbesten first wave Punkbands ist genau das Problem dieses Formats. Weiß ich sicher dass Los Angeles auch noch kommt? Nein. Bewerte ich daher zur Sicherheit positiver, weil ich die Band cool finde, oder negativer, weil mir das Album weniger gut gefällt als das Debüt?
3.5 wird zu
Rockmusik post-Dinosaur Jr. geht für ungefähr ungefähr so: du nimmst dir eine angedeutete Idee, gibst sie eine halbwegs kompetenten Band mit Sänger*in mit Charme und Charisma und produzierst die Distortion gerade so glatt, dass es MTV fähig ist. So klingt zumindest das Album: wie ein Vorgriff auf was alles noch kommt.
Mich nervt das Gemucke und der Sludge bei den langen Songs. Irgendwie das Led Zeppelin der spät 80er/früh 90er, gemein gemeint.
Perfekte Popmusik und gleichzeitig total weird. Cool. Erstaunlich konstant gut auch, das Prince Cover fand ich ziemlich stark. Ich gebe dem 4 und höre es nie wieder
Mein vorm Ausgehen aufhypen Album, seit 25 Jahren. So mag ich Musik: gute Ideen schnell, präzise und schludrig umgesetzt.
Lighting in a bottle
Das ist für mich ein ultimatives Wohlfühlalbum, eine warme Decke aus Wall of Sound. Perfektes Kopfhörer auf und Tagträumen Album. Chill Out Beats made of noise.
Nervt.
Beats: nerven.
Lyrics: nerven.
Flow: nervt.
Nervt.
Ok, ein Album von einer Band die gleichzeitig auf der Höhe ist und offenbar total den Plot zu verlieren droht.
Irgendwie richtungslos, obwohl da tolle Songs drauf sind.
Ok, das ist der Van Morrison den ich kenne und nicht schätze. Softest Rock.
So wie die Stones dachten das sie klingen: roh aber soulful, sexually charged, unberechenbar. Es wurde viel über die Produktion diskutiert, ich habe ein paar der Songs in allen drei Varianten gehört und finde alle gleich flach. Aber das ist ja auch Musik, die für Konzerte gemacht ist.
Sonderlob für das unfassbar gute Gitarrenspiel. Abzug weil klingt wie Bootleg auf Kassette aber sorry, das Album ist
-Hey lass und mal ein poppiges Album mit allen aktuell gängigen Musikstilen machen.
-Okay. Aber nur wenn wir maximal betonen was für Mucker wir sind.
- Muss es gut sein?
- Humbug, einfach alles reinpacken was geht.
Man, wie komisch doch die 90er waren: Hitsingle über Scheiß Exs mit dem Gitarristen und Bassisten der wohl most promiscuous Bands der frühen 90er, gleichzeitig total weirde und total glatte Songs von einer total quackigen und banalen, aber irgendwie deshalb authentischen Sängerin. 30 Jahre später klingt 37% aller female fronted Popmusik wieder so. Die zweite Hälfte des Albums flacht schon ab, aber dennoch starkes Stück
Tupac muss in den Knast und nimmt schnell noch mal jeden Typ von Hip Hop Track auf dem es so gibt: Diss Track, GangTrack, Anti-Gang Track, Ich und meine Crew Track, Ich ganz alleine Track, Community track, Skills Show off Track, Mama Track, Jazzrap Track....
Passt dann halt null zusammen, aber trotzdem ist fast jeder Song ein Hit.
Wie unfassbar gut dieses Album klingt. Wie unfassbar charismatisch James Brown ist.
Ich möchte nachträglich das Elvis Live Album abwerten.
Da sind ganz viele ganz starke Songs auf dem Album, mehr als ich in Erinnerung hatte. Und klar, Springsteen schreibt Lyrics wie mit Edding auf nen Stromverteiler, das muss man schon mögen.
Ich musste beim Hören ganz viel an Johnny Cash denken, an diese Bejahung und Verkomplizierung von Arbeiterklasse Männern, die beide haben.
Und die Snare drum nervt. Und niemand braucht so viel Synthesizer. Niemand.
Oh man, damit kann ich wirklich gar nichts anfangen. Ich erinnere mich, dass das Album 9.irgendwas auf Pitchfork bekommen hat und ich es einfach nur belanglos und scheiße fand. Jetzt habe ich es noch Mal ganz gehört und finde es immer noch belanglos und scheiße und kann mich nicht an irgendeinem Song erinnern.
Und direkt danach genau das Gegenteil. Irgendwie klar zeitlich einordbar, aber auch über die Zeit hinaus wirkend. Klassiker.