Sehr schönes und gemütliches Album.
Checke einfach nicht, was an denen besonders sein soll. Finde es langweilig.
Ich liebe Depeche Mode. „Music for the Masses“ ist sehr sehr gut, „Violator“ aber noch besser. Deshalb ganz strenge 4 Sterne, dem Album fehlen noch 1-2 Hits mehr um grandios zu sein. DM übrigens live auch sehr sehr gut.
Entschleunigung für die Ohren. Sehr angenehm. Mir auf Albumlänge dann etwas zu viel bzw. 5 Songs hätten es auch getan.
Komplett unbekannter Artist für mich. Hat größtenteils Spaß gemacht, auf Dauer aber etwas eintönig.
Überraschend unterhaltsam. Das hat Spaß gemacht an einem ruhigen Samstagmorgen.
Musikalisch mag das alles krass sein, aber es ist mir dann schnell zu viel. Ich mag es immer wenn mich ein Album als Gesamtkunstwerk abholt - hier fühle ich mich einfach verloren.
Eigentlich ein Stern, aber ich kann die elektronische Pionierarbeit wertschätzen.
Ein Album hier langweiliger als das andere…
Auch dieses Album ist nicht spannend.
Ganz okay unterhaltsam, insgesamt aber auch nicht spannend genug, um lange in Erinnerung zu bleiben.
Sehr experimentell, sehr spaßig. Noch nie was von dem Künstler gehört, hat mir aber von Anfang bis Ende gut gefallen.
Hab mich nie mit Bowie beschäftigt, bis zu diesem sehr guten Album. „Star“ und „Starman“ sind direkt in meine Playlist gewandert. Für 5 Sterne reicht es aber nicht ganz.
Interessantes Songwriting, aber irgendwie hat es mich nicht richtig gepackt. Das Album hat für mich auch zu viele Längen. Kann man sich anhören, kann man auch lassen - also 3 Stern.
Mich mit einem ruhigen Album zu langweilen? Das passiert häufiger schonmal.
Mich mit einem ruhigen Album aber zu nerven? Oh weh. Das ist richtig grausam. Alleine der Gesang nervt so unfassbar, was ein Gejammer. Dann kommt die Instrumentalisierung/Songwriting dazu und macht es noch schlimmer. Das ist Müll, wenn ich könnte würde -5 geben. Ganz schrecklich.
Sehr starke Riffs und einfach groovy ohne Ende.
Tut niemandem weh, ist aber auch nicht wirklich spannend.
Ich kann halt nicht all zu viel mit Blues anfangen.. gibt einfach 3 Sterne, da ich keine Ahnung habe, wie ich das bewerten soll.
Schon ganz nett, aber auch ziemlich eintönig. Mich würde interessieren, ob mir bei Spotify die Songwechsel aufgefallen wären, sie sind es bei YouTube jedenfalls nicht. Ein endlos langer immer gleicher Song.
Bin ein großer Fan von Filmmusik. Die Idee eine Filmmusik für einen nicht existierenden Film zu schreiben, kann ich auch appreciaten. Wahnsinnig spannend, fand ich es aber musikalisch leider trotzdem nicht.
Klassiker. Für 5 Sterne hat es mir dann aber doch hinten raus ein paar Längen und Skip-Songs. Bitte endlich wieder auf Tour kommen!
Überhaupt nicht meine Baustelle.
Mit denen wollte ich mich immer mal beschäftigen. Das hört sich auch alles ganz gut an, leider kam das Album aber an einem Tag, an dem ich kaum Zeit hatte in Ruhe zu hören statt nebenbei.
Dass der Opener einer der größten Pophits ever ist - brauchen wir nicht zu diskutieren. Aber wir bewerten hier die besten Alben. Und nach dem einen Song ist das ein einziges Snoozefest. Leider.
Schöne Stimmung, gefällt mir echt gut ohne das musikalisch all zu große Highlights aufkommen.
Noch nie was von gehört, irgendwie aber total geile Atmosphäre. Hat mich sehr abgeholt.
Das klingt alles nicht verkehrt, ist aber irgendwie für mich nicht wirklich greifbar gewesen. Müsste man sicher noch ein paar Mal hören, um es wirklich gut bewerten zu können. Hab ich da aber Lust drauf? Hmm, eher nö.
Bin ich nicht reingekommen.
Hat mir absolut gar nichts gegeben.
Hat mich leider viel weniger gepackt als gehofft. Dachte immer, dass The Beach Boys genau mein Ding sein könnte. Aber nun ja.
Es hilft, dass ich aktuell alles mit Saxophon gerne mag. Gutes Album für einen langsamen Samstagmorgen.
Ich hab mir ursprünglich mal Noise Canceling Kopfhörer gekauft, um solche Geräusche NICHT hören zu müssen.
Kann man sich gut anhören, reißt mich aber nicht vom Hocker.
Warum ist das in den Top Alben? Wenig hängengeblieben.
Das Album ist nach dem ersten Song bereits auserzählt und geht noch quälend lang weiter.
Wikipedia: „ Nach seiner Entlassung nahm er 1969 das Soloalbum Oar auf, das ein kommerzieller Misserfolg wurde.“
Zurecht.
Lange überlegt, ob ich 3 oder ganz knapp schwache 4 Sterne geben soll. Spaßiges Album, „Breaking The Law“ alleine ist schon einer dieser ganz krassen Songs. Insgesamt gibt es aber andere Heavy Metal Bands mit denen ich mehr anfangen kann und irgendwie hat das Album an der einen oder anderen Stelle doch ein paar Längen.
Fand seine Mucke immer nur okay. Selbst wenn wir die moralische Komponente bei Seite lassen und nur auf die Musik gucken, ist das Album mindestens eine halbe Stunde zu lang. The Beautiful People ist aber so ein Banger, der alleine schon mindestens 3 Sterne verdient hat.
Klare 5 Sterne.
Wie absurd ist es eigentlich aus heutiger Sicht ein Album mit einem Skit anzufangen, dann mit „Kill You“ einen prolligen Disstrack zu bringen, um beim dritten Song mit Stan dann den wahrscheinlich besten Storytelling-Raptrack überhaupt abzuliefern? Sehr wilde Mischung.
Hat mir richtig gut gefallen. Schöne Rockplatte - keine Ahnung, ob würdig für diese Liste. Da habe ich aber sowas von den Überblick jetzt schon verloren.
Wollte eigentlich vier Sterne geben, aber das Albumcover ist total geil. Muss man würdigen.
Interessante Angelegenheit, ein senegalischer Sänger landet eher selten in meiner Playlist. Musikalisch dann aber doch eher dürftig und uninteressant. Trotzdem 2 Sterne, weil es mal was ganz anderes war und mich zumindest auf dem Level unterhalten hat.
Zweifelsohne sind da einige der besten Britpop-Hymnen ever drauf, aber es halt auch Skip-Songs und teils schon richtige Längen. Mehr als drei Sterne sind für mich auf Albumlänge leider nicht drin.
PS: Blur > Oasis
Fragt mich nochmal am 22.12. Bin viel zu überarbeitet für so einen anstrengenden Kram..
Eine der ganz großen Bands mit denen ich mich nie ernsthaft befasst habe. Fand aber noch nichts schlecht von dem, was ich gehört habe. Auch dieses Album war gut!
Nachdem ich verstanden habe, dass das ein Satirealbum ist, kann ich es einigermaßen appreciaten für das, was es sein will. Interessant, was alles in dieser Liste so zu finden ist.
Schöne Jazz Platte. Während der ersten 2-3 Songs dachte ich, dass das auf eine vier oder fünf Sterne Wertung hinauslaufen kann, hinten raus ist es mir dann aber irgendwann auf die Nerven gegangen. Dennoch einfach guter Jazz, kann man wenig gegen sagen.
In manchen Songs blitzt etwas Interessantes auf, wird dann aber meist im so belanglos aufgelöst, dass mich da am Ende wenig abgeholt hat. Für mehr als 2 Sterne reicht es nicht.
Schande auf mein Haupt, aber ich finds komplett langweilig.
Habe es schon vor ein paar Wochen nach dem Todesfall gehört - ist für mich leider nur ein One Hit Wonder. Rest des Albums hat mich gar nicht abgeholt.
Boah Soul… schwierig. Kriegt mich einfach nie. Kann man sich anhören, kann man genauso schnell wieder vergessen. Keine Ahnung.
Kann man gut nebenbei hören, kann man auch lassen. Die Arctic Monkeys haben mich nie so sehr erreicht, wie andere Bands dieses Genres.
Gutes Popalbum, bei dem es wenig zu meckern gibt. "Cry Me A River" und "Rock Your Body" auch heute noch absolute Banger.
Kann man schon entspannt nebenbei hören, aber es macht emotional absolut nichts mit mir.
Richtig entspanntes schönes Album!
Hab leider nicht so viel mitbekommen, dass Raclette hat so laut gebrutzelt. Aber was ich gehört habe, war gut.
Sehr wohlwollende vier Sterne... drei hätten es aber wahrscheinlich auch getan. Schönes Album.
Ich wüsste wirklich gerne, wann ich das letzte Mal derartig belanglose Musik gehört habe. Ganz fürchterlich.
Tolles Album, hat mir irgendwie mega Laune gemacht!
Finde das unfassbar langweilig, egal wie groß der Name ist.
Eigentlich auch nicht meine Musik, aber da heute Freitag ist und ich gleich in den Pub gehe, kam das schon sehr gut.
Zweiter fiktiver Soundtrack, kann damit irgendwie nicht viel anfangen. Finde es jetzt aber auch nicht total kacke.
Ich hoffe doch, dass dann hier mindestens noch 10 extrem gute Soundtracks von echten Filmen kommen..
Obwohl ich es sehr lange nicht mehr gehört habe, war eigentlich direkt klar, dass hier wahrscheinlich die 5 fällt. So ist es auch. So ein vielschichtiges Album mit einem unvergleichlichen Vibe.
Das müsste eigentlich absolut meine Musik sein, aber es ist einfach gar nichts hängengeblieben.
War was? Ist völlig an mir vorbeigerauscht.
Ganz gut ohne besonders aufzufallen.
Ich hab jetzt doch die 5 gezückt nach längerer Überlegung. Weil man solche Kracher wie „Killing in the Name“, „Know Your Enemy“ oder „Bombtrack“, die auch mehr als 30 Jahre später noch so gut funktionieren, erstmal schreiben muss. Außerdem zu viele Hits um hier nicht die 5 zu zücken.
Wenn man ganz ehrlich ist, war der Sound der Band dann mit einem Album aber auch schon auserzählt.