All Time Classic. Iconic 00s Rock-Hymns and the sweet smell of youth.
Dark, depressive, whiny. Retrospectively a non-explainable success - except "Disorder"
Few Highlights and very musical-like.
What a peacful masterpiece.
Electro Funk Banger mit Schnittmengen zu Daft Punk und French Electronica. Schmeckt - aber funktioniert nicht über 60 Minuten.
Tut gar nix für mich. Klingt wie ne schlechte Version von New Radicals
Jeder Song für sich macht ungefähr einen Minute Spaß und wird dann nervig. 2005er US-Rap der ein wenig ungelenk versucht 90s mit 50cent zu verbinden.
2 Sterne dafür dass ich 3-4 mal mit dem Kopf geknickt habe.
Ja nach Song drei hab ich's doch schon verstanden: ihr könnt gaaaanz toll Gitarre spielen.
Technisch vll toll und ausdrucksstark aber nah an unhörbar.
Das gute: Nur 41 Minuten "Worst of the 80s". Das schlechteste? 9:53 "The Giant"
Was soll man noch sagen als "Klassiker". Allein Atlantic City reisst alles raus.
Zugegeben: Bei den Lyrics höre ich nie 100% hin.
Nicht so stark wie Nebraska. Aber total starker Sound
Spätestens bei Lazy Sunday hatte ich einen sehr weaken weak spot für das Ganze. Trotzdem reicht's nicht für mehr als ne 3. Aber dass das 1968 geil war, glaube ich.
3 Hits machen noch kein Album. Nichts für mich zu bieten außer 80s Nostalgia
Warum ist das überhaupt ein Album? Alles für sich schön und gut aber das kann doch wohl nicht der ernst sein.
Kann ich nicht ohne den Meilenstein-Charakter bewerten. Und für 88 eine extrem starke Produktion mit hotten Samples. Sehr gut gelaunt dafür dass es zu nem großen Teil um Polizeigewalt geht.
Was will man dagegen sagen?
Joy Division a.k.a. wie nervig kann man Lyrics recorden. Not my Cup of tea
Zum ersten Mal gehört, bisher sehr auf "This is my truth..." fokussiert gewesen - verstehe nicht warum. Muss mir noch mehr MSP anhören. Gefällt großartig.
Der Mann hat was zu sagen, leider oft auch zu schreien. Habe ein paar leisere Töne vermisst. Chanson Classics - wuchtig.
Tolle Stimme, abwechslungsreiche Reise. Perfekter 60s Vibe.
Some call it the "Dark Side Of The Moon" des Rap. Maybe, maybe nicht. Aber das Ganze macht Spaß und hat offensichtlich bei der Produktion auch Spaß gemacht. Extrapunkt für die Gameshow-Skits
Zu wenig LSD dafür genommen.
Überrascht von der Dichte an guten Songs - habe bei Suede nicht erwartet, dass das über 60 Minuten so stabil guter glammiger Britpop ist. M.E. Augenhöhe mit vielem was Pulp, Blur, Oasis produziert haben. 2. Hälfte des Albums baut ein wenig ab.
Generischer USA Rock der außer "She Talks to Angels". Nicht umsonst der größte Hit der Band. Sonst pur langweiliges Gitarrenbearbeiten.
Allein Child in Time verleiht dem Album eine Aura sondergleichen. Ansonsten sehr guter Mix aus 7 Minuten-Brettern und 3:30-Snacks. Maybe das beste DP-Album - Mileston m.E. - Irgendwas daran lässt mich aber nicht auf die 5 Sterne gehen. Hält die Spannung nicht bis zum Ende aufrecht.
Noch ein 80s-Album und ich bekomm die Krise. Kann keine Synthies mehr hören. Der Sound lässt mich weitestgehend kalt. Songwriting hat was, erklärt warum z.B. Sweet Dreams so oft und gut gecovert wird.
Hört sich gut weg. Not much of a Reggae-Fan, but this is nice.
All Killer, No filler. Nicht nur für Sunny Afternoons.
Man kennt "Whats Going on" und denkt, das könnte ja ein gutes Album werden. Und dann muss man sich anstrengen nicht einzuschlafen.
Ich konnte es nicht zuende hören. Gott im Himmel, warum tust du mir das an.
The Way Young Lovers Do --> 👌
Verbindung von Bläsern, mit Stimme und Gitarre mag ich. Überraschungshit
Wie schafft es Fahrstuhlmusik für Headshops in diese Liste?
Nicht nur ill sonder auch sick.
Leider nicht viel "more than a Feeling" ...
Ahaa, ja, danke. Wir melden uns bei ihnen, bitte melden sie sich nicht bei uns.
Genial wurd's leider erst später. Plätschernder 60s-Gitarren-Pop der gute Laune macht.
Too much whiskydrinkin, truckdrivin, countrymusic attitude.
Absolut subjektives High-Ranking, weil ich nur positive Dinge mit Irish Folk, den Pogues, den Dubliners und v.a. Fairytale of New York. Getreu dem Motto: The older the fiddle, the lovelier the tune.
Jedes Album seit 1979 klingt so. Und jeder Song klingt wie der andere. Respekt für soviel Erfolg mit so wenig Einsatz.
Ungegoogled ne 3-4. Gegoogelt bleibt nur noch einer übrig. Musikalisch holt mich das abwe wusste bisher nicht WAS für ein Arschloch das ist.
Stevie hat's einfach raus. Hätte ich lieber Sonntag morgens hören sollen.
Flashy ride to the past. Habs damals rauf und runter gehört. Weiß jetzt wieder warum.
Schönes Period Piece. Muss man mal gehört haben - lost in music, banger. Aber auch nicht zu häufig.
Eratisch. Gefällt in den Peaks, fällt ab in der Summe. Try hard artsy.
Die 80s waren doch 80s genug - warum kalte Suppe nochmal aufwärmen? Die Synthesizer, die! Erinnert mich alles an "Pop Goes My Heart" aus dem Film mit Hugh Grant (this is not a compliment).
Jeder Song hat eine gute Idee in die sich jemand zu sehr verliebt hat. Es hätte beim Flirt bleiben sollen, es wurde jedes mal geheiratet.
Mit völlig falscher Erwartungshaltung rangegangen und positiv überrascht worden. Dachte das wird mehr Country-Langeweile.
Kann man so machen. Muss man schon sagen. Aber auch nicht immer, und am besten sonntagvormittags.
Country-rockigesger Bossa-Folk mit schwerer Schwere. Ich finds nicht scheiße, warte nur auf die passende Situation zu der man sowas auflegen kann.
Bor, das hat Spaß gemacht. Wirklich so ehrlicher Spaß mit dem ich nicht gerechnet hatte. Bonuspunkt für Surprise Faktor.
Warum sind die so traurig? Macht mich auch traurig. Und nicht in a good way.
Noch ein Neil-Young-Album. Da hat mich so gar nichts vom sogenannten Hocker gehauen. Aber es ist halt auch nicht aufsehenerregend Scheiße.
Dann gegoogled und vom Rolling Stone(1970) bestätigt worden: „Neil Youngs Fans werden in den kommenden Wochen vermutlich verzweifelt bemüht sein, sich einzureden, dass After the Gold Rush gute Musik sei. Aber das ist Selbstbetrug. Denn obwohl das Album stellenweise hochwertiges Material enthält, sticht keiner der Songs aus der gleichförmigen, trägen Oberfläche hervor.“
Shaft-Soundtrack much. Niemand sollte ein Instrument so doll lieben, dass auf einem Album "BONGO Rock" der "BONGO Band" die Songs "BONGO Rock", "Dueling BONGOS" und "Last BONGO in Belgium" auftauchen. Just No. Sorry, still not losing this Shaft-Vibes.
I got soul, but I'm not a soldier.
Meine Güte was ein Album. Sogar ohne biographische Verklärung bekommt das die Höchstwertung. All killer, no filler. Schon schade, dass das totgehörte Mr. Brightside das Album fast ein wenig schlechter macht. A 2004-piece-of-art. 🖤
While I've been down
Across the road or two
But now I've found
The velvet sun that shines on me and you
Ungehört hätte ich eine 5 gegeben. Wenn man dann das ganze Album hört, wirds schon ein "durchquälen" - auch wenn die Highlights sehr high sind. Einfach großartige Soundtrack-Musik aus z.B. Little Miss Sunshine oder The Bear.
Also: Nur aus autobiographischen Gründen eine 4er-Wertung.
If I was crying
In the van, with my friend
It was for freedom
Confession: Habe das zum ersten Mal als Album gehört.
Freue mich tatsächlich eher noch auf "Elephant", aber meine Güte, ist das dirty und deswegen gut. Wer 2001 dachte "Rock ist tot" hat hier eine Messias-gleiche Auferstehungs-Story auf dem dem Ohr. (Zusammen mit "This is it" von den Strokes natürlich).
Geht Hart. Macht Spaß. Abfahrt - kommt in die Auto-Fahr-Rotation.
Mir bisher nur vom Namen bekannt aber hey, was für gute Beats und Dynamiken in den einzelnen Songs. Stark produziert und abwechslungsreich.
Ich kann keine 80er Post-Punk-Dudlei mehr hören. Und es ist erst mein 90. Album. Wie viel kommt da noch? Ich kann nicht mehr.
Tja hat schon qua Namen nen Status. Und einzelne Songs funktionieren auch immer wieder. N ganzes Album ist dann aber auch n bisschen Doll.
Das ist so besonders, dass man es allein dafür wertschätzen muss. Rein musikalisch spricht mich das nur streckenweise an. Fühle mich konstant angeschrien und schaff es daher gar nicht auf die wahrscheinlich tollen Texte zu hören.
Tut niemandem weh. Schön zu hören.
Ein Brett was Produktion und Innovationsgrad im Rap angeht. Konsequente Fortsetzung von Good Kid, m.A.A.d. City. Wiederhole mich: Ist n Brett.
Auch wenn ich tatsächlich bei den Lyrics nicht immer ganz mitkomme weil mir kulturelle Referenzen fehlen: 5 Sterne.
Was für eine herrliche Abwechslung in dieser Liste. Gerade die Acoustic-Versionen zeigen noch mal ne ganz neue YYY-Seite und ich muss zugeben dass es das erste komplette der YYYs war, das ich gehört habe. Soft Shock in beiden Versionen ist mein neuentdeckter Hit. Heads Will Roll geht immer immer wieder.
Da wird mir sehr viel gebabied und das holt mich alles nicht ab.
Uhhhm, da war 1987 was im Anmarsch, das in den 90er in Varianten und Varianten von Varianten wiedergekommen ist. Und das hat mir in den 90er alles gefallen sofern mein verklärtes Gestern-Ich es mir aus der Vergangenheit zuraunt. Viele Grundlagen von Grunge bis Emo-Indie-Verschnitten bauen ein schickes Album. Und dann kommt Poledo. Allright, allright - this is ART - schreit es mir ins Gesicht. Und ist dann vll auch ok so. Viel Bullseye dabei, nur leider ist die Tripple-20 mehr wert.
Krass wie viele Hits da drauf sind. Positiv: Es geht nur 38 Minuten. Negativ: 38 Minuten Cindy Lauper am Stück. Sind Banger dabei, aber die Stimme hätte ich keine 3 Songs länger ausgehalten.
Ansonsten n solides Pop-Brett. Subjektive 1-Stern-Abzug wegen 80s-Hate.
Oh hello! Das wummst und rummelt. Geht steil nach vorne und oben. Verstehe wie jemand das nicht mögen kann. Ich mags aber sehr. Absolut subjektive:
Es wird mir total klar, warum das Genre "Shoegazing" heißt. Was besseres als zu dieser Musik auf meine eigenen Schuhe zu starren fällt mir auch nicht ein. 6 Minuten Tracks, die nur 3 Minuten tragen. Zwischendurch starke Arrangements und Melodien, aber es ist mir zu repetitiv. Ist mir zu repetitiv. Zu repetitiv. Zu repetitiv. Zu repetitiv. Zu repetitiv. Zu repetitiv. Repetitiv....pitiv...pitiv...tiv.....
War genau das was ich erwartet hatte.
Album-Name = Programm!
Kann mir vorstellen, dass Jagger neidisch auf das Album ist.
Orgelsolo, Flötensolo Orgelsolo, Flötensolo. Musikalisch begabt wie Helge Schneider, nur nicht so lustig.
Reitet auf der Rasierklinge von richtig gut und hart nervig.
Zeitlos irgendwie, so 90s dass es der Einfluss aus den 80ern und die Inspiration für 00er Rap gut hörbar ist.
Trotzdem verbinde ich nicht wirklich etwas damit. Lässt mich emotional ratlos zurück. Trotz des Wissens wie stilprägend das ist:
The hardest working man in showbiz - und wie der ackert! Nice!
Ich weiß dass es sehr viel objektive Gründe gibt dieses Album abzuwerten. Ich picke daraus nur die absolut creepy lyrics von I'm on Fire.
Davon abgesehen maximal subjektiv verklärte:
Da lief n ganzes Album und rein gar nichts hat mich denken lassen "interessante Idee". Immerhin als Hintergrundmusik gut. Nervt nicht.
Cat Stevens trifft auf Sufjan Stevens, Arcaden Fire trifft auf Beach Boys and just the right amount of Mumford & Sons. Alles Elemente der verschiedenen Einflüsse und Stile sind stark abgestimmt und das ganze wird nie langweilig trotz psychedelischen Verschwurblungen.
Bonus fürs Bruegel Cover bei dem meine Lieblingsszene, in der der Narr der auf die Welt scheißt leider nicht zu sehen ist, dafür aber das fantastische niederländische Sprichwort "Es hängt wie ein Scheißhaus über dem Graben" großartig abgebildet ist.
Bin heute großzügig, daher volle Punktzahl.