Die repetitiven Elemente nutzen sich mit der Zeit etwas ab, aber „Once In A Lifetime“ bleibt ein absoluter Banger und ist das Highlight des Albums.
Album plätschert vor sich hin, passt zum Herbstwetter. Ab und zu ein paar Höhen, ansonsten unspektakulär.
Schon recht zäh, da gefiel mir „Remain In Light“ von ihnen besser.
Eigentlich eine 2.5, aber leichte Tendenz zur 3. An einigen Stellen einfach bisschen drüber, wirkt nach zu viel gewollt.
Grundsolide - nicht mehr, nicht weniger.
Eigentlich 3,5 Sterne. Aber leichte Tendenz zu 3, weil die Ausreißer nach oben nicht ganz für 4 reichen.
Handwerklich sicherlich alles gut und so, aber das gibt mir insgesamt echt sehr wenig.
Teilweise recht catchy, übermäßig viel hängen bleibt aber nicht.
Steht schon ewig auf der Liste, bisher nie komplett gehört. Ist sicherlich ein Grower, vom ersten Hören „nur“ 3 Sterne.
Kann man sich gut anhören, passiert aber wenig. Eigentlich 2,5 Sterne.
Nochmal: Gibt mir nicht viel.
Schönes Album, Tendenz leicht Richtung 3,5 Sterne.
Cult Of Personality hat einen dicken Bonus wegen Guitar Hero, ansonsten ist die Musik ziemlich schlecht gealtert.
Recht kurzweilig und gibt mir teilweise bisschen Blondie-Vibes. In Summe bleibt aber eher wenig hängen.
Großes Potenzial zum Wachsen bei mehreren Durchgängen, nach 1x Hören erstmal eine starke 3.
Schwierige Sache - einige überragende Songs, aber auch einige miese Filler. Insgesamt schwache 4 Sterne.
Ab und zu gute Ansätze, aber wenn es mehrheitlich vor sich hinplätschert und Auffälligkeiten vor allem negativ sind, dann ist es insgesamt nicht gut.
Gutes Album ohne große Highlights.
Brutale Banger, aber auch teilweise Quatsch dabei.
Es passiert echt wenig und plätschert nur vor sich hin.
Ähnlich zum Album von gestern, allerdings etwas abwechslungsreicher und interessanter.
Mal wieder ein Album, das sicherlich nach mehreren Durchgängen wächst. Nach dem ersten Mal an der Grenze zwischen 3 und 4 Sternen.
Bin nicht wirklich in das Album reingekommen.
Kurzweilig, aber ohne dass viel hängenbleibt.
Starker Start, lässt dann im Verlauf etwas nach.
Nettes Hintergrundgedudel, aber mehr auch nicht.
Schwierig, das ist insgesamt schon ziemlich stumpf noisig. Ab und zu sorgt eine gute Melodie noch für Kopfnicken, daher gerade so 2 Sterne.
Das hat sicherlich eine Daseinsberechtigung, gibt mir aber wirklich gar nichts.
Nochmal: Nettes Hintergrundgedudel, aber mehr auch nicht.
Klassiker, aber die Hits bleiben die klaren Highlights. Schwache 4 Sterne.
Nochmal: Klassiker, aber die Hits bleiben die klaren Highlights.
Mal ehrlich: Das ist schon sehr kacke.
Abgesehen von den beiden Hits ziemlich langweilig. Schwache 3 Sterne.
Moralisch schwierig. An sich das Album ist schon solide, daher 3 Sterne.
Da sind schon top Songs dabei, auf Album-Länge aber auch teilweise Filler. Und es fällt auf, dass das Album nicht nur bzgl. Lyrics, aber auch stilistisch nicht so super gealtert ist. Reicht daher nicht mehr für 4 Sterne.
Kann man sich schon anhören, aber ist halt wirklich nicht spannend. Reicht daher, auch wenn es grundsätzlich nicht schlecht ist, nicht für 3 Sterne.
Spannend, weil mal eine komplett andere Richtung. In den Ansätzen auch durchaus interessant, allerdings auf Dauer recht eintönig und gegen Ende fällt es nochmal stark ab.
Zeitlose Hymnen, natürlich 5 Sterne. Biblical.
Starke Soundqualität für 1968, aber das alleine macht die Musik auch nicht besser. Zu abgedreht psychedelisch für mich.
Sehr starker Einstieg, aber Richtung Ende flacht das Album (für mich durchaus überraschend) ziemlich ab. Es rettet sich gerade noch auf schwache 4 Sterne.
Nein. Absoluter Fiebertraum, leider nicht im positiven Sinn.
Einziger Lichtblick als bei "Concentration Moon" kurz das Gefühl aufkommt, jetzt beginnt "Happy".
Die Hits scheppern, ansonsten auch auf Albumlänge durchaus überraschend kurzweilig. Glatte 4 Sterne.
Kann ich musikalisch irgendwie schon appreciaten, aber gibt mir persönlich wirklich wahnsinnig wenig.
Glamorous Indie Rock & Roll halt. Nur Hits, absolute Klassiker und glasklare 5 Sterne.
Gutes Album, teilweise klar der Einfluss auf spätere Alben erkennbar. Muss man in der Stimmung für sein (war ich eher nicht so) und deep dive in die Lyrics lohnt sich wahrscheinlich, so erstmal gute 3 Sterne (und ggf. mehr Potenzial).
Gute Ansätze, leider sehr kurz. Musikalisch nicht ganz meine Baustelle, hätte es daher durchschnittlich eingestuft, allerdings Abzug für die schlechte Soundqualität.
Gute Highlights und gerade "My Sweet Lord" sticht heraus (ewig nicht gehört...). In Summe aber einfach zu lang und eintönig für mehr als eine durchschnittliche Bewertung.
Abgesehen vom Titeltrack hat mich das Album überraschend wenig überzeugt. Aber "Imagine" zieht das Album noch auf 3 Sterne hoch.
Puh, abgesehen von "Tainted Love" finde ich den Rest des Albums erstaunlich langweilig bis anstrengend.
Gesang top, trotz der Länge abwechslungsreich und trotzdem bleibt für eine hohe Bewertung etwas zu wenig hängen. Knapp an 4 Sternen vorbei.
Absoluter Meilenstein und Blaupause für viele Kopien anderer Bands danach. Daneben natürlich auch absolut großartige Musik.
Ein paar Banger auf dem Album, allerdings auch einige Filler. Zudem musikalisch nicht übermäßig gut gealtert.
Das kickt außerhalb der Weihnachtszeit natürlich nicht so richtig. Gute Songs und Produktionen sind insb. mit Blick auf das Erscheinungsjahr dabei, daher (und trotz Phil Spector als Person) noch gerade so 3 Sterne.
Kann ich mir durchaus gut anhören, macht dabei aber auch wenig mit mir. Der weirde Beginn von "Bob Dylan's 115th Dream" sticht (negativ) heraus, ansonsten rödelt Dylan halt so vor sich hin - auf solidem Niveau.
Britpop der eher unscheinbareren Sorte.
Das hat mir gut gefallen, schöne Überraschung. Tolle Stimme, unaufgeregt und trotzdem prägnant instrumentiert - runde Sache.
Nice, "Get It On" ewig nicht gehört und viele spannende Ansätze dabei. Im Laufe des Albums baut es leider merklich ab, daher in Summe 3 Sterne.
Tolles Album, sehr stimmig und vereinzelte Höhepunkte. Hier und da gewisse Längen und Hit-Dichte zu gering für eine höhere Wertung, es reicht aber noch für schwache 4 Sterne.
Tolles Album und der Albumtitel passt perfekt. "Butterflies" der Über-Hit, aber auch ansonsten durchgängig auf hohem Niveau.
Wie Lana zwei Tage zuvor: Tolles Album, sehr stimmig und vereinzelte Höhepunkte. Hier und da gewisse Längen und Hit-Dichte zu gering für eine höhere Wertung, es reicht aber noch für schwache 4 Sterne.
Ziemlich auf Vibes ausgelegt, hervorstechen tut lediglich "A Forest". Insgesamt knapp an 4 Sternen vorbei.
Grundsolide ohne Ausreißer nach oben oder unten.
Nochmal: Grundsolide ohne Ausreißer nach oben oder unten. Etwas stärkere 3 Sterne als gestern.
Die Hits sind natürlich sehr stark, ansonsten auf Albumlänge ein paar Schwächen hier und da. In Summe 4 Sterne.
Stimme stark, Musik eher schwach. In Summe 3 Sterne.
Ich halte mich eigentlich für musikalisch tolerant, aber hier werden Grenzen überschritten.
Album ging komplett an mir vorbei, leider nicht im positiven Sinn. Lief eher nebenbei, daher vielleicht nicht komplett fair, aber so nur 2 Sterne.
Absoluter Meilenstein und von Anfang bis Ende großartig, daher trotz der Schwächen in der Produktion 5 Sterne.
Ich hatte zwischendurch überlegt, ob es aufgrund der ab und zu aufkommenden immerhin erträglichen Warteschlangenvibes für einen zweiten Stern reicht, aber in Summe ist das einfach zu viel Quatsch und vor allem der "Dialog" Richtung Ende war ein kompletter Fiebertraum im negativen Sinn.
Den Anfang fand ich durchaus spannend, mit der Zeit hat sich das Album aber ziemlich abgenutzt und es ist teilweise eher ins Nervige umgeschwungen.
Es ist nicht zu 100% meine Baustelle, aber aufgrund der hochgradig relevanten Themen, des durchgängigen Konzepts und der vielseitigen musikalischen Einflüsse gibt es am Ende 5 Sterne.
Komplett easy listening, aber es blieb nichts hängen. Die Definition von Durchschnitt.
Nochmal: Komplett easy listening, aber es blieb nichts hängen. Die Definition von Durchschnitt.
Hat für mich nicht funktioniert. Stimme gefiel, allerdings passt die sehr häufig frickelige Instrumentarisierung für mich gar nicht dazu.
Klare Höchstwertung. Absoluter Meilenstein, extrem hohe Hitdichte und für Generationen prägend.