Hätte es gerne höher bewertet, aber es fällt sehr schwer die Art von Musik objektiv zu beurteilen... Eignet sich gut als Hintegrundmusik während man eigentlich was lauteres macht
1001 albums you must hear before you die - hopefully only once...
Fängt großartig an und ebbt anschließen leider ein bisschen ab. Über die Dauer des Albums sogar so sehr, dass in dieser Version am Schluss nochmal die besten Songs wiederholt werden müssen...
Manchmal haben Songs tiefgründige Bedeutungen. Manchmal will der Interpret nur Klebstoff schnüffeln.
Mit einer halben Stunde ist das Album sehr kurz gehalten. Verhindert aber auch damit, dass es überhaupt langweilig werden kann...
Die Songs sind nicht besonders divers, aber erfüllen zu 100% ihren Zweck - Unterhaltung
Absoluter banger
So stelle ich mir amerikanische Südstaaten Familienfeste mit Akustik Gitarre am Lagerfeuer vor. Nach 1-2 Songs sollte allerdings die Gitarre Mal weitergereicht werden...
Weißt du noch, Vitali. Als wir in den 90ern Boxer waren und die Musik so seltsam war - Mhm - Die Texte hatten keine Bedeutung und die Beats waren repetitv und kamen vom Band - Mhm - Das war grauenhaft - Mhm
Mindestens top 3 Album der Beatles = 5 Sterne....
Sehr diverse Mischung durch Übergang zur experimentellen Studio-Band
Mehr Künstler*innen sollten Alben über ihre Scheidung schreiben! - Gut
Ich wusste nicht, dass man mit gestimmten Instrumenten solch schreckliche Musik machen kann - (Keine Shotgun-Witze im Internet)
Super lame - dauert ewig
Ein Glück für die bee gees dass sie disco für sich entdeckt haben
Hatte vor dieser Plattform noch nie von Pulp gehört - und hätte auch gerne so bleiben können...
Klingt wie Nirvana in nicht ganz so schlimm ...
Chillige Background-Bumsmusik
Bei guter Produktion wäre es halb so lang und doppelt so gut
Vereinzelte okayishe Songs, machen kein gutes Album. Auf jeden Fall erträglicher als späterer etablierter Grunge...
Hatte was ganz anderes erwartet. Ein banger in der zweiten Hälfte, hätte es zu einem richtig guten Album gemacht
Klingt wie eine Mischung aus Bruce Springsteen und Bob Dylan. Gutes Album!
Nicht sher störend, aber ich werd's wohl nie wieder hören...
Möglicherweise eines der besten live Alben, die ich je gehört habe - Punktabzug weil live Album...
Das Problem mit experimenteller Instrumentalicher musik, dass sie schnell zu irgendetwas dadaistischem wird.
Die Grenze wird hier auch oft überschritten, aber dennoch sehr chillig
Chilly light sight of 90s hip hop
Ausführung gut, aber überhaupt nicht mein style
Hört sich manchmal an wie wishbone ash mit Stevie Knicks als Frontfrau.
Unhalfbricking - chillig am Anfang, lame gegen Ende.
Zwei gute Songs. Der Rest wie gewöhnlich: Pixies for the dixies
Zurücklehnen und genießen! Macht einfach Spaß der Melodie zu folgen - 5 Sterne nur unter Drogeneinfluss
Das Album ist eher so mittelmäßig mit klarem Höhepunkt Without You - Das sagt aber eher was über das schlechte Management von Badfinger. Jedes Cover von diesem Song wurde zu einem Welthit und Badfinger schafft es nichtmals auf die Liste...
3 Punkte für eine bessere zweite Albumhälfte (Ausgeschlossen der Bonustracks)
Wer hätte gedacht, dass Konzeptalben über außerirdische Gynäkologen gut sein können... But here we are
Beats fetzen richtig rein "Like my cock"
Sehr starker Beginn, allerdings kann das Album das Niveau nicht auf diesem Level halten.
Irgendwann wartet man nur noch auf Smooth Criminal
Gute Sängerin aber jeder Song klingt gleich. Ich werde morgen vergessen haben, dass dieses Album existiert
Überraschende Arhythmik reißt einen regelmäßig aus einem klassischen Hip-Hip Erlebnis raus.
Keine einprägsamen Beats, kein Timing, viel zu lang
Africabeats zum Küche aufräumen höchst empfehlenswert.
Ein Album so gut, dass anscheinend das nigerianische Militär Kommunen zerschlagen musste, der Interpret abschließend 27 Frauen heiratete, um danach ein Rotationssystem mit immer zwölf Frauen etablierte... Oder so ähnlich
Hatte ein absolut schlechtes Album erwartet, war aber überraschend hörbar.
Schafft es dennoch nicht in meine Alltagsbibliothek
So habe ich mir immer Musik von Pendelnden vorgestellt. Wenn man keine wirkliche Aufnahmefähigkeiten hat, aber irgendwas auf den Ohren haben möchte. Man verpasst auch nichts, wenn man doch mal einen Artikel auf dem Handy liest.
Chillig, aber nichts besonderes
You get what you asked for, wenn man sinatra hört. ich persönlich mag einzelne alben immer mal ganz gerne
geht mir zu oft in die grungige richtung...
mittelmäßiger punk in ausreichender länge
Wollen wir noch einen überteuerten Drink in der Hotellobby nehmen und dabei Musik hören, zu der ich mich noch unterhalten kann?
Klar - Leg "at Mister Kelley's" auf. Super ausführende Sängerin, aber das Album ist so lame, dass man dazu Gespräche führen muss, da man sonst einschläft
Super weird! Zumindest bleibt Björk damit sich selbst treu und einzigartig.
Einen Extrapunkt für den Katzensong am Schluss
Erste Hälfte super, zweite ein wenig langatmig - Das Album wirkt damit länger, als es eigentlich ist
1001 Alben hat das System "ambient music" für mich neu erfunden.
Nicht störende Alben sind ab sofort der Mittelwert 3 Sterne. Dadurch entsteht zwar für vergangene Alben eine unpassende Bewertung, kann aber für faire Sterne in Zukunft sorgen (hoffentlich)
3 - Trifft voll auf Hot Shots II zu (nicht der Film: Wenn ich mich richtig erinner, war dieser kacke)
Eine noch okayische version des Grunges, die man auch mal durchhören kann. Aber dennoch nicht wenig grundgig genug, dass ich es nochmal hören werde
Ganz nice, aber auch nicht wirklich outstanding - Wäre bestimmt auch okay gewesen zu sterben ohne dieses album zu kennen ...
Eigentlich ganz interessant, vielleicht ein wenig psychodelich für Sonntagmittags.
Aber nicht innovativ genug, um Clean einen Mehrwert daraus zu ziehen.
Großartiges Album: Songs mit Message (Imagine), Balladen (Jealous Guy, Oh My Love) und Catchy tunes (Damn you, Yoko!).
Einen Stern Abzug für den Angriff auf Paul. Beide haben stets voneinander profitiert, wenn sie es zugelassen haben. Wenn man allerdings zehn Jahre sehr eng miteinander arbeitet, kann man das wohl nicht mehr sehen. Ein paar Songs auf dem Album hätte McCartney's bedeutungsloser Pop bestimmt gut getan
I always wanted to like him more than I did. Just never quite worked for me.
Rischdsch Geil! Musste auf voller Lautstärke über Kopfhörer angemacht werden. Habe deshalb Ermahnungen bekommen, weil ich meinen Kater neben mir nicht mehr schreien gehört habe
Muss zugeben, hab das noch nie gehört. Nettes Album. Klingt wie Sweet.
War schön, ziemlich chillig...
Eigentlich ganz geil am Anfang, finde es allerdings mit Dauer immer langweiliger. Kann aber auch mit dieser seltsamen Mischung aus Funk und Trucker-Musik nicht wirklich etwas anfangen.
Das ist wohl dann diese Brezellogic...
404 - Heavy metal not found
Das Album ist wie ein 45 minütiger Song; und leider kein guter. Absolute Monotonie, Gesangsqualität schlecht und manchmal schläft jemand auf einer Kirchenorgel ein.
Ja, ich bin verkatert, aber je länger es dauert, desto mehr fühlt es sich wie eine Stecknadel unter dem Fingernagel an, die man ab und zu ein wenig hin und her bewegt
Eigentlich okay, aber irgendwie nervt's mich unglaublich
Johnny Cash returns with his brand new record 'songs you love, done worse'.
This album includes classics such as 'in your life', 'bridge over still water' and 'personal Mohamed'. Buy it now... Or better don't!
Irgendwie schon geil, aber Geddy Lee geht mir halt total auf'n sack.
Beim Programmieren (Tunnel-Arbeit) super, aber aktiv anmachen würde ich es wahrscheinlich nicht mehr.
Wenn sampling deine Musikkategorie ist, würde ich die Alben kürzer halten.
Musik richtig geil gemacht, aber der Zwischenteil zieht sich ein bisschen
Es ist bekannt, dass ich GnR schon immer gehasst habe und bin jetzt trotzdem open-minded durch das Album gegangen, aber es ist immer noch schrecklich!
Ich verstehe bis heute nicht, warum es diese drei Lieder auf dem Album geschafft haben zu Welthits zu werden und in jeder Kneipe hoch und runter gespielt werden.
Intrumental repetiv, Gesang richtig kacke und der Text richtig bedeutungslos, wenn nicht sogar dumm.
Hier haben sich Männer getroffen, die es super cool finden auf ihren Gitarren rumzuschranzen und übers Knattern und geile Frauen zu singen. Alles okay und auch soweit verständlich, wenn sie sich aber damit doch bitte auf ihre Garage beschränken würden.
Die gesamte Musikrichtung bleibt mir ein ewiges Geheimnis, weil es wohl irgendwas härteres als Rock sein soll, aber Metal ist es auch nicht richtig. Da kommt das wohl mit "hard-rock" her.
Ich schwanke zwischen ein und zwei (aus Höflichkeit und objektivem Erfolg) Sternen und muss morgen früh spontan entscheiden, wie die Stimmung ist, wenn ich das Cover nochmal sehe, aber ich befürchte wenig Gutes für GnR.
Chilliges album. Mittelteil Klang wie 70s Marvin Gaye
Nice
Kein Pop, aber irgendwie auch kein richtiger Rock.
War dadurch nicht schlecht, trotzdem für mich ein wenig irrelevant und ich werde es wohl nie wieder hören. Zumindest nicht aktiv anmachen...
Experimentelle Musik bleibt ein zweiseitiges Schwert:
Kann richtig cool und erfrischend sein, geht es allerdings an rhythmische Experimente wehrt sich schnell mein Autismus.
Sehr schade, weil es immer mal ganz nice zwischendrin klingt. Insgesamt aber nicht schön zu hören
Ist eindeutig besser, wenn man visuell einer Cowboy-Puppe folgt, die diese Songs singt.
Rein auditiv, sind es 30 langweilige Minuten, die so lähmend sind, dass man auch nichts anderes machen kann außer an die Wand zu starren und zu denken "warum zur Hölle hör ich das ganze Album?"
Nicht meins, zweite Hälfte war besser
War jetzt nicht so gut, aber punk muss halt manchmal auch ein bisschen scheiße sein...
Vielleicht ist es nicht fair gegenüber genau diesem Album, aber meine Pixies Toleranz ist erschöpft! Kein Musik-Kritiker kann mir glaubhaft erklären, dass ich drei Alben (plus solo Auskopplungen) brauche, um zu wissen, dass die Pixies scheiße sind
Konnte diesmal nur die ersten 30 Sekunden von Song 1 und 2 hören - Geistige Erschöpfung ist eingetreten; ich will die Pixies endgültig nie wieder hören
Lyrics sind teilweise sehr schlecht gealtert und nach humpty dumpty dance kommt nicht mehr viel weltbewegendes.
Aber es hat grundsätzlich so GTA San Andreas Radio Vibes und die Beats sind richtig tight
Tight Ass! 4 Stars for that
Noch nie gehört - Original Release 34 Minuten bis inklusive "Modern World" fand ich rschdsch geil
Bin grundsätzlich kein Fan von extended re-releases - darunter leiden die alben fast immer...
Nicht kater-geeignet. Trieb mich an den Rande des Wahnsinns
Als ambient Musik fein, hatte danach allerdings keine Muse es nochmal aktiv zu hören.
Außer "There is power in the union" - Schöner Gewerkschaftssong. Dafür gibts einen Stern mehr
Fängt ganz okay an, wird aber mit der Zeit immer nerviger
ich mag grundätzlich keine nervigen Alben
Was Bier und Cannabis für Suchtmittel, ist Paranoid für Metal.
Perfekte Einstiegsdroge für alle Popper da draußen. Wer danach immer noch behauptet Metal sei unharmonisch oder schlecht komponiert lebt eben in einer vorurteilbehafteten Welt und denkt bei Metal an irgendein Deathcore-Gerülpse (was analog zur Drogenwelt wahrscheinlich eher sowas wie Crystal Meth wäre)
Allein wegen des Interludes in Good Times rüsch geil
Achja Rem - war schon okay...
Ein guter Song - der Rest war nicht sehr catchy...