Solides Album, plätschert aber stellenweise ein wenig vor sich hin. Songs mit Überlänge gibt es definitiv interessantere.
Abwechslungsreiches Album, das einfach nur Spaß macht.
Das, was es machen will, macht es gut, aber meins ist es einfach nicht. Das ganze Album zu hören, ist mir zu eintönig. Die Stimme ist gut, aber teilweise zu krasse Lautstärkenwechsel.
Remain in Light hat mir besser gefallen. Trotzdem hatte ich Spaß hieran. Die zweite Hälfte mag ich lieber.
Nach den ersten Tönen ist man gedanklich wieder direkt in den 80ern. Tolle Musik, ohne Frage, und auch innovativ im damaligen Zeitkontext. Das ganze Album am Stück ist für mich aber anstrengend, dafür wird es dann doch schnell zu erwartbar (bis auf wenige Ausnahmen zum Ende hin).
Der Erfolg in allen Ehren, aber das ist das lateinamerikanische Pendant zur Volksmusik. Und auch ungefähr genauso spannend...
Unabhängig davon, ob etwas meinem Musikgeschmack entspricht, liebe ich Experimentierfreude. Von der hat dieses Album (resp. diese Band) so viel, dass ich richtig gut unterhalten war.
Sigur Rós halt, die Qualität der Musik ist nicht zu beanstanden. Ist aber auch stellenweise... herausfordernd.
Cooles Album, nicht zu 100% meins, aber die Qualität kann man nicht absprechen.
Hätte wahrscheinlich mehr verdient, bin aber überhaupt nicht rein gekommen.
Hmm, schwierig. Mir ging das noch nicht so gut ins Ohr, aber das schiebe ich zum größeren Teil auf meinen eigenen beschränkten Horizont. Stellenweise gibt es aber schon einige Längen.
War cool, aber auch seeeeehr special, mit wenig "Relistenability".
Ja, war nett und ein paar Songs gehen gut ins Ohr, insgesamt betrachtet aber nichts, was mich total umwerfen würde. Cool ist, dass es mir sofort Torfrock-Vibes gibt.
Stark angefangen, dann aber stark abgefallen.
Eine glatte Stunde voller Genuss mit diesem Meisterwerk. Die asiatischen Einflüsse sind prägnant und zugleich elegant in die Atmosphäre des Albums eingewoben. Das hat Spaß gemacht!
War cool, aber nicht völlig umwerfend. Ein Bonusstern für den GTA San Andreas Flashback.
Catchy, hat Spaß gemacht.
Objektiv stark, gerade auch als Live-Album, würde ich persönlich mir jetzt aber nicht unbedingt wieder anhören, dafür ist die Art Musik auf Dauer zu eintönig.
Ich fand's an einigen Stellen interessant und gut, insgesamt hat es mich auf Dauer aber weniger überzeugt.
Hat viel Spaß gemacht, es kann aber sein, dass das vor allem an der willkommenen Abwechslung liegt. Daher: Vorsichtige 4 Sterne.
Schwierig. Ich liebe Goth-Rock und insofern gibt's schon mal nen Bonusstern für die Vorreiterrolle und Grundsteinlegung.
Insgesamt war es mir aber, zumindest beim ersten Durchlauf, nicht besonders zugänglich, das liegt auch daran, dass hier meiner Meinung dann doch ein wenig zu viel experimentiert wurde. Beispielsweise bin ich nicht besonders überzeugt von den Funk-Elementen an einigen Stellen.
Hat mich kaum beeindruckt - weder im Positiven noch Negativen.
Ne, da bin ich dann raus. Kann gut verstehen, warum das auch ein Meilenstein war und warum viele damit was anfangen können, ich kann es aber nicht. Denn dafür ist es zu sehr genau der komplett eindimensionale Pop, mit dem wir seit Jahrzehnten "beglückt" werden und wofür auch dieses Album wegbereitend war. Gleichwohl muss man zugute halten, dass es textlich noch nicht der berüchtigte Lalala-Pop ist. Ich bin auch der Meinung, dass abgesehen vom Titelsong und 2-3 weiteren kaum was wirklich catcht.
Fantastische Stimme, fantastisches Album, das an keiner Stelle langweilig wird.
Hmm, eigentlich ganz cool, aber ich bin zumindest beim ersten Mal noch nicht reingekommen.
Das hat alles seine Berechtigung, aber geht in meinem Geschmack komplett vorbei. Ich fand es todlangweilig und der größte Lichtblick war die Kürze.
Schade, dass der erste Krach auf dieser Liste bisher, nunja, einfach nur krach war. Teilweise hat es schon die Grenze der Unerträglichkeit überschritten, an anderen Stellen kann ich mir zumindest gut vorstellen, dass das zumindest Live gut funktionieren könnte. So an sich aber reicht es nicht für mehr.
Etwas besser als Getz/Gilberto aber im Wesentlichen kann ich hier dasselbe sagen. Ist ne 2,5.
Ganz ganz starke 4, kurz vor 5. Nach den letzten Alben war ne gute Overdosis Pathos (A Man Needs a Maid) gerade das, was ich gebraucht habe. Ansonsten wird's bestimmt ne 5 nach ein paar weiteren Durchgängen.
Geht gut ins Ohr, herausragend finde ich es aber nicht. 3,5 aufgerundet.
Warum bin ich plötzlich so müde?
Fast nur Hits und absolut wegweisend, da gibt es wenig zu diskutieren. Ich rechne dabei den Faktor "Ist halt alt" bewusst raus.
innovativ, bahnbrechend, wegweisend und einfach unfassbar geile Musik, die auch mich damals geprägt hat. Ich kann allerdings die vollen 5 Sterne nicht geben, weil das Album in seiner Gänze dann doch viel Repetitives und leider auch Redundantes an sich hat.
Schon das letzte Steely Dan Album gefiel mir sehr gut, aber das hier hat wirklich Spaß gemacht. Werde ich mir mit Sicherheit wieder anhören.
Puh, für mich wieder so ein klassischer Fall von "einzelne Songs ja, ganzes Album nein". Auch weil, mal wieder, die Länge des Albums hier negativ einwirkt.
Könnte ich jetzt ne 3 geben, da ich die Songs für sich genommen aber spannend finde (ist auch ja mal ganz was Anderes), gebe ich hier nochmal nen Bonusstern.
Ohne historische Vorbelastung wäre das ohne Zweifel ein Fünf-Sterne-Album.
Aufgrund meiner Jugendtraumata, ausgelöst durch die Heerscharen an "Leuten mit Gitarre" bei Lagerfeuern (bei denen ich einfach mal den Moment und die Ruhe genießen wollte), und die eigentlich nur Wonderwall und Westerland spielen konnten, es darf auch unzählige Male getan haben, also dafür, dass Oasis einen so ultra nervigen Song produziert haben, muss ich direkt mal zwei Sterne abziehen.
Zwei weitere Sterne ziehe ich ab, weil hier wahrscheinlich jeder andere Dulli vier oder fünf Sterne geben wird und ich will einfach nicht dauernd diese Band in der Statistik oben sehen...
Joah ein Klassiker und natürlich gut, aber mein Geschmack ist es nicht, war es auch nie. 3,5 Sterne, in dubio pro reo aufgerundet.
Zu Beginn fand ich es besser. Ist auf jeden Fall interessant, mit mehr Durchgängen könnte ich da bestimmt mehr geben. Stellenweise aber auch einfach nur anstrengend.
Da hat der Umstand, dass ich beim Hören gerade durch Hamburg spazierte, ne Menge zur guten Stimmung beigetragen.
Das mag was für Musiklehrer sein, für mich ist es Fahrstuhlmusik.
Puh, es hat schon was, aber wiederum auf die volle Länge eines Albums wird's mir dann doch schnell uninteressant. 3,5 Sterne. Da ich bei anderen Alben auch großzügig aufgerundet habe, mach ich es hier auch mal.
Was für ein Katzenjammer stellenweise, und ansonsten sterbenslangweilig.
Alles in allem schon sehr gut. Ich würde nur mal wieder die Längen, die sich hier ergeben, ankreiden.
Manche Alben fangen stark an und hören schwach. Selten auch mal umgekehrt. Für mich persönlich hat sich die Qualität auf die Albummitte konzentriert. Dafür mochte ich gewisse Tracks auch so gern, dass ich hier auch wieder 4 Sterne vergeben kann.
Das Album ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr das Radio den Horizont einschränkt. Tainted Love repräsentiert dieses Album nämlich denkbar schlecht, den Grad an Experimentierfreude hatte ich nicht ansatzweise erwartet. Dementsprechend gut gefallen hat mir der Durchgang, es kratzt sogar an der 5, aber dafür waren dann doch zu viele Lückenfüller drin für meinen Geschmack.
Das ist musikalisch zwar fast gar nicht meine Baustelle, beeindruckt hat es mich aber und es war trotz der Länge kurzweilig und hat Spaß gemacht. Technisch (gesanglich) auch richtig gut. Ich kann da kaum Gründe rechtfertigen, nicht die vollen 5 Sterne zu geben.
Ich fand AM schon immer komplett langweilig und belanglos und dieses Album bestätigt den Eindruck nur. Es gibt wirklich nichts, was ich dem abgewinnen könnte. Das scheint selbst Spotify nicht anders zu sehen, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum "When the sun goes down" zumindest bei mir einfach durch eine absolut stumme Tonspur ersetzt wurde, von der ich nicht behaupten kann, dass es langweiliger als die eigentliche war.
Fröhliche Weihachten!
Sorry, aber nein. Einfach nein.
Puh da bin ich hin- und hergerissen. Im Endeffekt mag ich Weihnachten und diese Songs ganz besonders. Zudem halte ich diese Versionen der Songs für wirklich gut gelungen.
Nach meinen bisherigen Maßstäben muss ich trotzdem was abziehen, weil es am Ende des Tages trotzdem nur Cover sind. In Frage muss ich auch stellen, ob so etwas wirklich etwas auf dieser Liste zu suchen hat (was nicht heißen soll, dass es kein schönes und tolles Album ist, aber ich hab da ne andere Erwartungshaltung).
Dennoch kann ich alles in allem nicht weniger als 4 rechtfertigen, weil es mir wirklich gut gefallen hat.
Ist nicht schlecht, aber mal wieder so ein Phänomen von: Mal ein einzelner: Top. Ganzes Album am Stück: Flop.
Gemessen an der damaligen Zeit aber komplett vertretbar.
Anfangs noch eher bei ner 3, kam der Spaß am Album im Verlauf. War gut, war cool, für mich aber dann auch nichts komplett Weltbewegendes.
Die Mucke meiner Eltern. Also ich fand's richtig gut und ein paar All Time Klassiker sind auch dabei. Für ne 5 müsste ich es aber nochmal hören.
Sehr schönes Album, bevor ich aber mehr geben kann, muss ich es glaube ich nochmal hören.
Das ist zwar nicht meine Musik, aber versuchend, die objektive Brille aufzusetzen, kann ich eigentlich nichts wirklich Negatives daran finden (außer, dass es zum Ende hin dann doch wieder etwas redundant klingt). Hab's im Auto gehört und fand's echt ganz schön.
Ich kann mir nicht helfen, aber ich werde mit Nick Cave einfach nicht warm. Ich finde das einfach nur zum Einschlafen.
Es ist schwierig, aber es macht auch irgendwie Spaß.
Das hat mir richtig gut gefallen.
Harvest hat von mir starke 4 bekommen, hier geb ich jetzt die 5, das brauch ich nicht nochmal hören. Von Anfang bis Ende stark.
Braucht man gar nicht zu diskutieren.
Es war okay, nicht mehr und nicht weniger. Großer Elvis-Fan war ich nie und werde ich auch nicht.
Mag hier jeder 5 geben, aber für mich reicht es dafür nicht. Ohne Zweifel hat das Album geniale Tracks, in der Gesamtheit fällt es dann aber für mich persönlich ab. Da finde ich als Gesamtkunstwert andere Alben von Metallica einfach besser.
So bleibt eine starke 4.
Ich weiß nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Das ist alles keineswegs schlecht, stellenweise gibt mir das auch durchaus was. Das Problem besteht jedoch hauptsächlich darin, dass die Songs nach der Hälfte ihrer Spielzeit bereits auserzählt sind.
Ist überhaupt nicht meine Musik, da ich aber über weite Teile durchaus meinen Spaß damit hatte, muss ich das auch entsprechend einpreisen. Einige Längen gibt es aber, die mir negativ auffielen.
Solides Album, hatte ziemlich oft das Gefühl, die Songs zu kennen, glaube aber nicht, dass das stimmt (Einfluss?). Naja ich fand's wirklich nicht schlecht, allerdings auch nicht mehr.
Puh, da ist weder was hervorgestochen, noch was hängengeblieben. Positiv kann ich nur anmerken, dass es nicht unangenehm oder nervig wurde.
Ein großes Nichts: Nichts Positives und nichts Negatives fällt mir dazu ein.
Es ist großartig, es war damals die Innovation schlechthin und es ist bis heute extrem prägend. Dennoch kann ich die volle Punktzahl aus einem Grund nicht geben: Das Album an sich zu hören, gibt mir nicht viel, das war bei der Musik von Ratm schon immer so. Meine Freude an der Band kam erst - und nur - beim Liveauftritt. Ich finde live ist das einfach ein dermaßen anderes Level, dass ich das irgendwie zum Ausdruck bringen muss.
Es fing vielversprechend an und ist dann ganz schnell auf das Niveau "Belangloses Gedudel" abgestürzt.
Absolut genial, ich habe alles daran genossen. Das sind genau die Entdeckungen, auf die ich mich bei dieser Liste im Vorfeld gefreut habe.
War cool, aber nichts Weltbewegendes.
Erstaunlich hart für die damalige Zeit. War ganz cool, ist aber nicht viel hängengeblieben. Konnte mich aber auch nicht komplett darauf fokussieren. Deswegen mal ne wohlwollende 4.
Ich kann nicht unbedingt behaupten, dass das zu 100% meins ist. Allerdings muss ich mit dem Versuch des objektiven Blicks schon sagen, dass das alles innovativ, technisch gut gelungen und durchaus auch spannend war. Vielleicht höre ich doch nochmal wieder rein. Also ne 4 kann ich angesichts meiner tendenziell wohlmeinenden Bewertungen hier nicht rechtfertigen, deswegen: Schwache 5.
Dieses Album ist der reinste Genuss.
Sehr schwierig die Bewertung. Stellenweise fand ich das richtig gut und ich mag lange Songs auch tendenziell. Andererseits wirkte es stellenweise auf mich wie ne reine Jam-Session,was ich nicht so spannend finde.
Hmm, großer Name und definitiv gute Musik, aber so richtig vom Hocker reißt es mich noch nicht. Gut möglich allerdings, dass ein weiterer Durchlauf die Note verbessern könnte.
Hat mich komplett abgeholt. Tolle Stimme und catchy Songs.