Ist viel dahin geplätschert. Grundsätzlich groovy, aber kam insgesamt irgendwie nicht bei mir an.
Schön abwechslungsreich ohne auszubrechen oder mit dem Stil zu brechen.
Hat mich mehr mitgenommen als das letzte TH. Aber so richtig warm werde ich nicht damit.
Macht Spaß zu hören. Aber warum sind bei allen Alben irgendwelche Mixe angehangen? Ich will doch einfach nur die Reinheit des Albums hören.
4 Sterne
Ich verstehe, warum das Album hier auftaucht. Es fehlte mir aber grade in der zweiten Hälfte bisschen die Konsistenz. Außerdem ist es kein Genre in dem ich typischerweise abhänge.
Lange her. Vllt sollte ich das nochmal hören. Zumindest sagt mir mein Gefühl, dass es 4 Sterne sein sollten.
Haut mich als Album nicht um. Ist eine schöne Sammlung einzelner Stücke, aber als Album funktioniert es für mich nicht im Kontext dieses Anspruchs.
Schwimmt schön dahin. Ist leicht anzuhören. Aber definitiv kein Album von 1001.
Sehr schönes Album. Aber hinten raus zieht es sich zu lang. Hätte mit etwas weniger Länge einen Stern mehr gekriegt.
Das Konzept geht mir auf. Es trifft nur nicht ganz meinen Kunstgeschmack. Lieber lautere Kunst - wobei ich dann eigentlich nur am Lautstärkeknopf drehen müsste…
Gar nicht mein Genre, aber geiles Album. Facettenreich, spannend, unterhaltsam. Fast der bessere Django-Soundtrack.
Bin ich nicht reingekommen. Vielleicht ist das Handy nicht der beste Lautsprecher…
War aber irgendwie nix. Gefühlt viel zu monoton.
Startet mit nem Banger. Zieht sich in Teilen, ist unterm Strich aber ein fairer take für 1001 Alben.
Ich höre es gleich auf der Autofahrt und kann es deswegen grade noch nicht bewerten. Aber ich würde gleich auch gerne das heutige Album hören. Also hier: Eine random Bewertung.
Das geht wirklich einfach gut rein.
Schönes Album. Ich höre es wahrscheinlich nicht nochmal, aber es war sehr angenehm zuzuhören.
Ist ja nur geil. Richtig abwechslungsreich und instant GTA Vibes. Dazu ein Cover von Should I sty or should I go.
War mir unterm Strich gefühlt zu repetitiv. Band- und Albumtitel gefallen mir aber außerordentlich.
Finde ich schwierig zu bewerten. Einerseits das Alter richtig einzuschätzen und andererseits als Livealbum. Ich finde die Lieder angenehm, aber es haut mich als Gesamtwerk nicht aus den Schuhen.
Fand ich zum Start sehr interessant und cool, aber es zog sich sehr schnell sehr lang. Mit mehr Stilwechseln über die 5(?) Titel wärs bestimmt etwas hörbarer.
Was bin ich hörend? Hörspiel ohne Texte?
Ne, interessantes Konzept. Aber bisschen wie ein Tool-Album zum ersten Mal: Komplette Verwirrung, Begeisterung und Unverständnis.
Vom Cover hatte ich doch mehr wyldes erwartet. Hat sicherlich am Ende alles was es braucht.
Aber warm werde ich mit Britpop in diesem Leben wohl nicht mehr. Bestätigt nochmal auch warum ich nie angefangen habe, Blur ordentlich zu hören.
Hat mich direkt gecatcht und fands ziemlich unterhaltsam. Wurde auf die ganze Länge etwas uninteressanter, aber hat mir definitiv gefallen.
Richtige 80er Vibes. Ich erinnere mich als wäre ich da schon geboren. Ich liebs. Aber nicht für mein Leben.
Ich hatte deutlich mehr erwartet. Funktioniert als Album für mich überhaupt nicht, alles beliebig zusammengewürfelt. Dafür sind es aber zu wenig Hits, dass das funktionieren würde.
Ist mir auf jeden Fall zu ruhig. Scheint aber unterm Strich ganz gut zu sein.
War groovy, ist aber auch dahingeplätschert. Weiß nicht, ob ich zu unkonzentriert war.
Wusste ich unterm Strich nicht besonders viel mit anzufangen.
Erscheint mir als sehr solides, aber auch sehr repetitives Album.
Schön abwechslungsreich, aber insgesamt ist da gefühlt zu viel gewollt
Weiß nicht. Ist schon abwechslungsreich, kommt bei mir aber nicht an.
Hat mir grundsätzlich gefallen. Bin ich aber auch gar nicht zu Hause mit.
Hat mir richtig Spaß gemacht. Gut & einfach anzuhören.
Rein vom Namen habe ich mehr erwartet. Trotzdem solides Album. Mir gefällt die Atmosphäre schon grundsätzlich.
Auf die Länge zu dröge, obwohl es eigentlich ganz cool ist. Aber endlich eine Gelegenheit gehabt, mal in Lynard reinzuhören. Wird aber wohl trotzdem nicht mehr allzu häufig passieren.
Ein nie enden wollendes Album in langweiligem Dudu. Ich checks überhaupt nicht.
Ich weiß nicht, ob es nur ist, weil ich mich im Genre etwas besser auskenne, aber das funktioniert für mich gleich viel besser. Bisher noch nie gehört, weil ich mit Priest eigentlich nicht so viel anfangen kann. Scheinbar zurecht eines der wichtigsten Alben.
Wow, das erste Album, das auch bei mir im Regal steht - ich bin überrascht.
Auch wenn mir die nachkommenden Werke musikalisch deutlich besser schmecken, akzeptiere ich, dass dieses hier genügend wegweisend war. Mir gefällt der sehr harte Grundton, der sich überall durchzieht. Gleichzeitig zieht es sich gegen Ende in zu wenig Abwechslung.
Beautiful People auch einfach ein Banger.
Ich hätte gerne 4 gegeben, aber ich glaube als Album dann doch eher die 3.
PS: Bin ich glücklich, dass der HiddenTrack auf Spotify im Gegensatz zur CD nicht mit 100x Stille á 5 sek getrennt ist.
Gefällt mir als Album glaube ich eigentlich ganz gut ohne das weiter spezifizieren zu können. Wirkt wie eine gute Erzählung.
Sehr interessant (durchaus wörtlich gemeint). Werde ich wohl nicht zu Hause mit, aber funktioniert als Album definitiv sehr gut.
Funktioniert als Album erstaunlich schlecht. Ja klar, Hit gefüttert ist es ja, aber die Interludes die hart abbrechen und neben den Hits dann noch „Füller“ die das ganze nicht zwingend aufwerten, geben dem Gesamtwerk einen faden Beigeschmack. +2 Sterne für die Hitdichte.
Ich bin völlig verwirrt. Eigentlich ganz cool, aber es gibt auch Totalausfälle. Jump Sturdy ist ein Hit.
Das ist doch einfach ein Album mit Klasse. Abwechslungsreich ohne zu drüber oder zu viel zu wollen. Kurzweilig, aber nicht langweilig.
Guten Gewissens 5 Sterne.
Letztlich aber doch zu weit von meinem Geschmack weg, sodass ich es wohl nicht mehr allzu häufig hören werde.
Alleine das Cover. Vielleicht wirklich alleine das Cover. Der Inhalt hat mich jetzt nicht aus den Socken gehauen. War mir zu experimentell.
Klingt alles irgendwie billig und schlecht gealtert.
Sicherlich ein gutes Album. Geht smooth runter. Ich traue mir aber auch gar nicht zu, dass eigentlich wirklich gut bewerten zu können.
Nie wirklich reingehört, aber die klingen ja wirklich richtig gut. Das Album gefällt mir ebenso richtig gut.
Macht schon Laune, aber mir fehlt etwas mehr musikalische Abwechslung.
Edit: Die lange ist viel besser.
Macht schon Laune und es ist unfassbar beeindruckend wie der Mann so viel rausholen kann. Aber am Ende reicht mir persönlich dann doch ein Äquivalent von Rod in „Sohn der Leere“, das danach von Bela mit „der George Harrison seiner Zeit“ quittiert wird.
Das Album hat mich weniger angesprochen als mir der Name „versprochen“ hat.
Tainted Love ist natürlicb unbestritten, aber der Rest des Albums fühlt sich sehr anstrengend an.
Ganz schönes Konzept eigentlich. Mir gefallen die mehreren Abschnitte des Albums sehr gut.
Was soll ich hier sagen? Außer einem kurzen Hänger in der Geradlinigkeit des Albums, gibt es hier nichts dran auszusetzen.
Passt mir persönlich überhaupt gar nicht. Als Album geht es noch halbwegs innerhalb des Stils. Aber ist auch schlecht gealtert.
Ohne die Titel je aktiv gehört zu haben, kannte ich mindestens die Hälfte. Fügt sich sehr gut ins gesamte Album ein. Knaller.
Randbemerkung: Das Cover von Maggies Farm von RATM ist so fett.
War nett. Passte, war aber auch nichts besonders tolles.
War nett. Passte, war aber auch nichts besonders tolles.
Stimmiges schönes Album. Hängen geblieben ist aber trotzdem nicht so viel.
Ich weiß nicht, ob ich nicht genug aufgepasst habe, aber da ist leider nicht viel durchgedrungen. Klang nach einer richtig guten Produktion.
Unerwartet ruhig, aber ganz cool. Auf Albumlänge mir dann aber auch zu viel.
Ich kriege mich hier nicht konzentriert bzw. plätschert es mir zu sehr dahin.
Macht großen Spaß anzuhören, schön abwechslungsreich und aus einem Guss.
Ein Klassiker des Metal vor dem Herren. Aber, letztlich auch „nur“ eine Sammlung vieler Hits. Muss man auch erst schaffen, aber als Album funktioniert es nicht wie es als Album für mich sollte. Trotzdem 4 Sterne für die Relevanz, die die Hits dennoch (berechtigterweise) haben.
Sehr tragend. Ich habe nie wirklich reingehört. Überraschung, der Name scheint größer als sein Output. Aber wir gucken uns das Album an und das ist solide und rund.
Ich habe vorher viel vom Album gehört, ich kannte das Cover, den Bandnamen, aber doch irgendwie nichts inhaltlich. Obwohl, doch mindestens 2 Lieder habe ich schon vielfach auf der Gitarre am Lagerfeuer gezockt. Alles irgendwie sehr wild und gefühlt ist es mir unmöglich, das Album ordentlich zu bewerten. Dann haben wir hier eben gefühlte 4 Sterne.
Cool mal einen Film-Soundtrack zu haben (wenn es wirklich einer ist, habs nicht recherchiert). Ich konnte mich gut in die Stimmung versetzen. Schmeckt.
Dieses Album ist gleichzeitig über- und unterbewertet. Überbewertet, weil es seine halbwegs platten Seiten hat und so eine abgrundtief beschissene Produktion ist. Unterbewertet, weil es grade in der zweiten Hälfte erst so richtig Fahrt aufnimmt und seine Vielschichtigkeit zeigt - und das „ohne“ Bass. Schwerer Start für Jason…
(Randbemerkung: Death Magnetic gleiches Spiel, kack Produktion aber richtig gute Lieder. Das Album ist allerdings nur unterbewertet.)
Doof für …And Justice for all nur, dass es mit Bass dann doch noch viel besser wäre anzuhören. Gut, wenn man davon irgendwas live mitnehmen kann/konnte.
Catcht mich gar nicht. Den (nicht vorhandenen - ha, jetzt recherchiert) Film kann ich mir nicht so gut vorstellen/reinfühlen.
Scheint ganz gut zu sein. Aber mehr als „normal gut“ erscheint es mir auch nicht.
Scheint zu funktionieren. Nach einem Durchgang ist mir 1:18 aber auch zu viel, um die ganze Zeit konzentriert genug zu sein. Sind natürlich auch entsprechend viele Filler, aber das verstehe ich als Konzept.