Very nice songs, great voice. But the sounds and voice feels repetitive after some songs.
3.3 - Die Hits werden am Anfang rausgehauen und nach einem schwierigen langen Stück faded die Platte so aus.
Highlights: 1969, I Wanna Be Your Dog
3.4 - Alles in Allem sehr unterhaltsam, aber auch viel Gedudel dabei
3.6 - Ohne ein paar komische Experimente wäre das ein Spitzenalbum geworden. So aber immer noch super unterhaltsam und genau das, wofür ich Bowie mag.
Highlights: The Next Day, Boss of Me
4.4 - In seiner Gesamtheit natürlich krass, aber ich würde jetzt kein einzelnes Lied zuhause anmachen.
2.8 - Schönes Hörerlebnis ohne Highlights und manchen schrägen Momenten
3.8 - Für meinen Geschmack ein paar zu langsame Nummern, aber am Stück entfaltet sich eine zauberhafte Stimmung, in die ich sicher noch oft eintauche.
Highlights: Sun Forest, Ghosteen Speaks, Hollywood
3.1 - Der Anfang ist schlimm, aber dann steigert sich das Album und rettet sich mit tollen Songs, sowohl ruhig als auch schwungvoll.
Highlights: $1000 Wedding, Love Hurts, Ooh Las Vegas
3.6 - Startet stark und endet fast genauso stark. Dazwischen ist aber leider etwas Leerlauf, sodass es "nur" ein sehr gutes Album ist.
Highlights: Whole Lotta Love, Bring It on Home
2.8 - Seichtes Album, das so vor sich hin spielt, ohne absolute Highlights oder Ausreißer nach unten
Highlights: The Boxer, Baby Driver
3.5 - Weniger experimentierfreudig, dafür aber gekonnt emotional und packend
Highlights: Lazarus, Girl Loves Me
2.4 - Absolut durchschnittliches Album, an das ich mich nie wirklich erinnern werde.
Highlights: Watch That Man, The Jean Genie
4.0 - Eine tolle Reise, die von Anfang bis Ende Spaß macht!
Highlights: Let's Stay Together, How Can You Mend A Broken Heart?
4.0 - Eine tolle Reise, die von Anfang bis Ende Spaß macht!
Highlights: Let's Stay Together, How Can You Mend A Broken Heart?
2,8 - Das Album verliert sich leider irgendwann in belanglosen Beats und gesäuselten Versen. Dabei hat der Anfang echt Spaß gemacht.
Highlights: Busta's Intro, Sock It 2 Me
2.1 - Mal wieder ein Album, bei dem ich nicht verstehe, wie es auf die Liste gekommen ist. Kein Hit, nur Einheitsbrei, gerade gut genug, um nicht geskippt zu werden.
Highlights: It's a Shame About Ray
4.3 - Die Musik allein ist schon großartig, aber in Verbindung mit dem aufgeladenem Publikum und einer Band, die sich die Seele aus dem Leib spielt, ergibt es eine ganz eigene Erfahrung, die aber leider erst in der zweiten Hälfte so richtig in Schwung kommt.
Highlights: Baby Please Don't Go, Tiger In Your Tank, Got My Mojo Working
3.9 - Das erste mal The Doors und ich kann den Hype schon verstehen. Kein schwacher Song aber auch kein absoluter Banger.
Highlights: Waiting for the Sun, You Make Me Real
3.0 - Kann man sich gut anhören und hat dann sogar ein paar echt tolle Nummern drin. Insgesamt mir aber zu seicht.
Highlights: Junk Bond Trainer, Can't Make A Sound
3,56 - Ein ABBA-Album ohne Hit, dafür aber mit einer schönen Gesamtstimmung und einem Hauch von Wehmut, dass es dann (vorerst) vorbei ist.
Highlights: Head Over Heels, I Let the Music Speak
3,6 - Perfekt zum nebenbei arbeiten oder entspannen. Kein dröhnender Techno, sondern schön entspannt und angenehm
Highlights: Afro-Left, Space Shanty
2,8 - In weiten Teilen eine öde Country-Platte, aber wenn des Tempo schneller, steigt auch die Qualität und dann macht es durchaus viel Spaß.
Highlights: The Weatherman, Our Private Life
4,5 - Bis auf einige wenige seltsame Experimente einfach ein grandioses Album, das ab sofort noch oft gehört wird.
Highlights: Come Together, Something, Golden Slumber
3,7 - Anfangs hatte ich Angst, dass sich alles gleich anhört. Doch spätestens ab dem vierten Lied fühlt man es und macht sehr viel Spaß.
Highlights: Exodus, Three Little Birds
2,4 - Joa, das war ein Album. Lief gut durch, an manchen Stellen aber dann auch arg nervig.
Highlights: More and More, God Bless the Child
3,64 - Komischerweise ist das Duett mit Prince der Tiefpunkt eines ansonsten grandiosen Pop-Albums, das allein durch das Titellieds schon eine gute Bewertung verdient.
Highlights: Like A Prayer, Express Yourself
4,1 - Ein Album wie aus einem Guss. Ohne den einen Hit ist es von vorne bis hinten ein Erlebnis.
Highlights: Sunrise, Elegia
3,7 - Mal atmosphärisch, mal energisch, aber immer hörenswert. Und wenn man denkt, dem Album geht die Luft aus, kommt mit White Rabbit ein absoluter Knaller.
Highlights: Someone to Love, White Rabbit
3,33 - Das Album klingt so, wie ich mir 90er-Pop vorstelle. Nicht grandios, aber kann man sich alles super anhören.
Highlights: You Oughta Know, Forgiven
2,6 - Die erste Hälfte läuft so durch, die zweite hat dann sogar ein paar Highlights. Insgesamt ein gut hörbares Durchschnittsalbum.
Highlights: Let There Be Rock, Women Without Whiskey
3,83 - An manchen Stellen wird leider übertrieben, aber in den besten Momenten wurde ich von der Stimme weggeblasen. Besonders die Duette funktionieren toll zusammen.
Highlights: The Case Continues, Tango Ballad
4.3 - Leider klingt einiges zu gleich, aber die Aufzeichnung sprüht nur so vor Energie und Freude, dass der große Teil fantastisch ist.
Highlights: Folsom Prison Blues, Orange Blossom Special, Jackson
4,0 - Ich kann hier nichts schreiben, was nicht schon geschrieben wurde, tolles Album.
Highlights: So What, Flamenco Sketches
3,1 - Schönes Album, was am Anfang die Hits raushaut und dann leider in ganz komische Richtungen abdriftet, die nicht mehr wirklich schön anzuhören waren.
Highlights: (They Long to Be) Close to You, Baby It's You
3,1 - Bis auf das beste Lied der Beatles, Eleanor Rigby, konnte mich leider nichts so wirklich abholen. Lässt sich super hören, aber ohne weitere Highlights.
Highlights: Eleanor Rigby, I'm Only Sleeping
2,9 - Normales Punkalbum für seine Zeit. Nichts stört wirklich, aber nichts sticht besonders heraus
Highlights: Black Diamond, Unsatisfied
2,7 - Dem Album geht leider ziemlich schnell die Puste aus und dümpelt dann nur noch vor sich hin. Aber für die ersten 5 Lieder lohnt es sich schon.
Highlights: Sure 'Nuff 'N Yes, I Do; Zig Zag Wanderer
1,7 - Ich verstehe Björk einfach nicht. Manche Lieder sind ganz nett, aber beim größten Teil fühle ich eine Anspannung, die ich dann skippen muss. So macht das wenig Spaß.
Highlights: Who Is It (Carry My Joy On The Left, Carry My Pain On The Right), Triumph Of A Heart
3,2 - Mir wäre etwas mehr Rock statt Country lieb gewesen, aber trotzdem eine solide Platte.
Highlights: Dark End of the Street, Hot Burrito #1
4,4 - Das Album hat nicht ein Lied, das kein Knaller ist. Aber die absoluten Highlights sind ein bisschen zu rar, um zum absoluten Klassiker zu werden.
Highlights: Moonage Daydream, Starman
2,1 - Irgendwie zünden Radiohead bei mir nicht. Ich kriege eher ein unruhiges Gefühl beim Hören, was ich nicht möchte.
Highlights: Everything in Its Right Place, How to Disappear Completely
4,1 - Jedes Lied strotzt vor Emotionen und gerade auch am Anfang vor Energie, die dann leicht verloren geht. Insgesamt aber ein starkes Album!
Highlights: Talkin' Bout a Revolution, Fast Car
3,0 - Die beiden Medleys sind super, der Rest schwankt zwischen angenehm hörbar und leicht nervig. So ist es am Ende ein nettes Album
Highlights: Just a Gigolo / I Ain't Got Nobody, Basin Street Blues / When It's Sleepy Time Down South
3,0 - Kraftvolle Texte, tolle Beats. In dem Genre mit das Beste, was ich gehört habe, mir fehlt nur leider der Zugang zum Genre an sich.
Highlights: The World is Yours, Halftime
2,8 - Maximal durchschnittliches Album. Jump absolut nervig, sonst ein paar Hits. Kann man insgesamt durchlaufen lassen.
Highlights: Hot for Teacher, I'll Wait
2,8 - Das Album startet mit einem absoluten Kracher und einem der besten Lieder aller Zeiten. Doch dann nimmt es ab und driftet in Björk-Gefilde ab leider.
Highlights: Running Up That Hill, Under Ice
2,5 - Die wenigen guten Lieder können nicht über den Durchschnitt hinwegtäuschen. Und dann gibt es immer wieder schreckliche Abschnitte, die den Eindruck final schmälern.
Highlights: My Generation, My Way
3,0 - Das war jetzt das erste Album aus dem Wu Tang-Kosmos, das mir wirklich gefallen hat. Es ist immer noch nicht mein Genre, aber kann man sich gut anhören.
Highlights: Criminology, Rainy Days
3,5 - Die klassischen Lieder sind immer etwas öde, aber hier holt man das Maximum raus. Das Album werde ich sicher mal zu Weihnachten raussuchen.
Highlights: White Christmas, Here Comes Santa Claus
2,7 - Im Gegensatz zu anderen Jazz-Alben konnte ich das nicht einfach laufen lassen. Zu kompliziert wirkten die Stücke auf mich. Unterhaltsam ist es trotzdem
Highlights: Alice in Wonderland - Take 1
3,3 - Das Album ist einfach ein Vibe. Kein Song hat mich nachhaltig beeindruckt, aber insgesamt echt gut anzuhören.
Highlights: What "U" Waitin' "4"?, Feeling Alright, Doin' Our Own Dang
3,0 - Das war jetzt das erste Album aus dem Wu Tang-Kosmos, das mir wirklich gefallen hat. Es ist immer noch nicht mein Genre, aber kann man sich gut anhören.
Highlights: Criminology, Rainy Days
3,6 - Durchgängig tolles Album. Zwischendrin hängt es ein bisschen und Tyler verliert sich im Geschrei. Aber insgesamt toll.
Highlights: Last Child, Sick as a Dog
4,1 - Was für ein Mammut-Werk. Etwas Kürze wäre vielleicht besser gewesen, aber auch so unglaublich abwechslungsreich und trotzdem stilsicher.
Highlights: My Sweet Lord, What Is Life?, Art of Dying
3,6 - Gutes, aber auch nicht wirklich innovatives Album. Kann mich sich sehr gut abholen, bleibt aber auch nichts wirklich hängen.
Highlights: Monday, Set the House Ablaze
3,5 - Für mich es etwas zu ruhig, aber so Bomben wie Papa Was A Rolling Stone allein machen das Album allein schon hörenswert.
Highlights: Papa Was A Rolling Stone, Mother Nature
3,4 - Das Album hat schon mega Klassiker, aber auch viel Gedöns. Man kann aber schon erahnen, in welche Richtung sich die Band entwickelt.
Highlights: Carol, Tell Me
3,3 - Am Ende geht ihnen die Luft aus, aber bis dahin ein Album auf hohem Niveau ohne die absoluten Kracher.
Highlights: A Rush and A Push and the Land is Ours, Unhappy Birthday
3,9 - Mal wieder ein Album und ein Künstler, von dem ich noch nie gehört habe. Das Album macht einfach Spaß mit tollen Genre-Mixes und einer großartigen Grundstimmung.
Highlights: Nawa, No Shame
3,1 - Hört sich locker leicht weg, es bleibt aber auch nichts wirklich hänge. Die Texte sind sehr kritisch, mit etwas mehr Schwung wäre es ein tolles Album.
Highlights: Billy Jack, So in Love
3,8 - Von vorne bis hinten absolut kompetentes Album. Es fehlen nur leicht die Highlights.
Highlights: The Night They Drove Old Dixie Down, The Unfaithful Servant
Highlights:
4,6 - Ein moderner Klassiker, jedes Lied hat mehr Emotionen als manche Alben. Dazu abwechslungsreich und einnehmend.
Highlights: You Ain't The Problem, Rolling
3,1 - Typisches Rockalbum ohne besondere Eigenschaften, die es für mich hervorheben.
Highlights: Rescue, Villiers Terrace
1,9 - Unglaublich stressig. Am Anfang gibt es noch ein paar gute Songs, aber danach musste ich doch ab und zu skippen.
Highlights: Ma and Pa, Pouring Rain
3,5 - Startet stark, verliert dann aber am Ende den Drive. Aber allein für Bittersweet Symphony gehört das Album gehört.
Highlights: Bittersweet Symphony, The Drugs Don't Work
2,4 - Klingt wie ein Soundtrack zu einem nie erschienenen Film. Dabei wechseln sich starke Songs mit Totalausfällen ab, die bei mir nur Stress auslösen.
Highlights: Something Wicked This Way Comes, The Sweetest Embrace
3,2 - Kann gut durchlaufen, ist dann aber auch zu wenig abwechslungsreich, sodass irgendwann alles verschwimmt.
Highlights: God! Show Me Magic, Gathering Moss