Ganz in Ordnung.
Rating Distribution
Rating Timeline
Taste Profile
Breakdown
By Genre
Top Styles
By Decade
By Origin
Albums
You Love More Than Most
| Album | You | Global | Diff |
|---|---|---|---|
|
Melodrama
Lorde
|
5 | 3.32 | +1.68 |
|
25
Adele
|
5 | 3.38 | +1.62 |
|
Queen II
Queen
|
5 | 3.48 | +1.52 |
|
...Baby One More Time
Britney Spears
|
4 | 2.69 | +1.31 |
|
Raw Like Sushi
Neneh Cherry
|
4 | 2.7 | +1.3 |
|
21
Adele
|
5 | 3.7 | +1.3 |
|
Kid A
Radiohead
|
5 | 3.71 | +1.29 |
|
Parallel Lines
Blondie
|
5 | 3.76 | +1.24 |
|
In Rainbows
Radiohead
|
5 | 3.86 | +1.14 |
|
Picture Book
Simply Red
|
4 | 2.87 | +1.13 |
You Love Less Than Most
| Album | You | Global | Diff |
|---|---|---|---|
|
The Marshall Mathers LP
Eminem
|
1 | 3.46 | -2.46 |
|
Lost In The Dream
The War On Drugs
|
1 | 3.38 | -2.38 |
|
Hot Rats
Frank Zappa
|
1 | 3.35 | -2.35 |
|
Brilliant Corners
Thelonious Monk
|
1 | 3.33 | -2.33 |
|
Paranoid
Black Sabbath
|
2 | 4.19 | -2.19 |
|
Nothing's Shocking
Jane's Addiction
|
1 | 3.17 | -2.17 |
|
Here Are the Sonics
The Sonics
|
1 | 3.16 | -2.16 |
|
Exit Planet Dust
The Chemical Brothers
|
1 | 3.15 | -2.15 |
|
Dig Your Own Hole
The Chemical Brothers
|
1 | 3.11 | -2.11 |
|
Tom Tom Club
Tom Tom Club
|
1 | 3.03 | -2.03 |
Artists
Favorites
| Artist | Albums | Average |
|---|---|---|
| Radiohead | 3 | 4.67 |
| Adele | 2 | 5 |
Least Favorites
| Artist | Albums | Average |
|---|---|---|
| The Chemical Brothers | 2 | 1 |
Controversial
| Artist | Ratings |
|---|---|
| Eminem | 4, 1 |
5-Star Albums (10)
View Album WallPopular Reviews
4-Star Albums (72)
1-Star Albums (21)
All Ratings
Am Anfang war es wirklich richtig cool, aber irgendwie zog es sich ziemlich ab der Hälfte. Eigentlich 2 1/2, aber ich runde auf.
Bin kein großer Fan der Band aber das war besser, als ich erwartet habe. Ganz nett, teilweise tanzbar. Nur der Titeltrack am Ende hat mich irgendwie verstört. Ja, ich verstehe die Botschaft, aber die Metzgergeräusche und das alles passen einfach nicht auf das Album.
Bin zwiegespalten. Einerseits sind die Melodien echt catchy und man kann es sich am Stück anhören, ohne dass es nervig wird, aber die Texte wirken manchmal etwas fragwürdig, auch wenn ich sie nicht mitgelesen haben, aber z.B. der Refrain von „Underwear“ sagt alles. 3 1/2 Sterne, müsste es mir nochmal anhören un besser zu urteilen
Ich habe versucht, es zu mögen, es hat mich aber nicht abgeholt. Keine schlechte Musik, aber es hat mich werder berührt oder zum Mitwippen gebracht noch gelangweilt oder genervt. Selbst die beiden Songs die ich schon kannte (Alive und Even Flow) haben mich immernoch nicht gepackt.
Eigentlich ganz nett, schöne Melodien und hat am Heiligabend irgendwie von der Stimmung gepasst. Hätte jemand anderes gesungen, hätte es bestimmt für drei Sterne gereicht, aber die Stimme des Sängers gefiel mir gar nicht.
Kann nicht wirklich etwas zu sagen, weil es einfach nicht meine Musik ist. Hat mich nicht gepackt, war aber nicht so schlecht, dass es nur einen Stern verdient hätte. 1 1/2 Sterne
Irgendwie nichts hängengeblieben, aber ein paar Songs waren ganz okay. Besser als das Cover denken lässt.
Ein paar gute Hooks dabei, hätte Potenzial, aber der 13 Minuten Instrumentaltrack hat sich ziemlich gezogen und manchmal plätscherte es einfach nur vor sich hin.
Eigentlich ganz gut. Angenehm anzuhören, nicht zu lang oder langweilig.
Furchtbar. Ich entschuldige mich bei allen Alben, denen ich vorher 1 Stern gegeben habe. Das war schlecht. Derselbe schlechte Song acht Mal oder so wiederholt. Ich will kotzen. Ich hoffe, ich kriege die wieder aus meinem Algorithmus raus und es gibt keine anderen Alben von denen auf der Liste. Habe schon beim Cover und Namen der Band nicht viel erwartet, aber das war schlimmer als ich dachte. Bin froh, dass es vorbei ist. 0 Sterne.
Cooles funky Hip-Hop Album.
Ein paar wirklich nette Songs dabei, aber viel zu lang.
Ganz in Ordnung. Eingängige Songs, aber etwas zu viele.
Schöner Gesang, schöne Melodien, angenehm anzuhören.
3,5 Sterne, es sind wirklich viele schöne Songs drauf, aber leider auch welche, die sich unnötig lang ziehen. Hat aber alles in einem einen schönen Vibe und ich runde auf, das bisher beste Album, das ich hier gehört habe. Der Hidden Track ist schräg, aber cool.
Fahrstuhlmusik.
Nervig. Nicht eingängig. Langatmig.
Eigentlich sind die Songs ganz in Ordnung, aber sie klingen einfach alle gleich.
Überlang. Kein Song stach hervor, aber die Titel waren kreativ.
In Ordnung, hat mich aber nicht gepackt.
Viel besser als ich erwartet habe. Nicht zu langatmig, oder eintönig, coole 80er Rocksongs, aber ein Stern abzug fürs grässliche Cover.
Beetlebum ist ein mega Song. Der Rest auch super. Gutes Album.
Nach dem ersten Track dachte ich, das ist ein Kandidat für einen Stern, der Mittelteil war ganz okay, der Closer beinhaltet Katzen und Frauengeschrei... seltsam
Ein kurzes Album, bei dem leider auch nichts hängen bleibt. Es war spannender, die Lebens- (und Todes)geschichte des Sängers zu lesen.
Nicht so meins, aber ganz in Ordnung.
Die Band kann was, das merkt man spätestens bei Snuff. Der Großteil wird durch das Gekrächtze des einen Sängers zerstört, ich weiß, das soll so sein, aber es ist nicht meins. Schwanke zwischen zwei und drei Sterne, weil es dann doch melodischere und schönere Momente gab, aber ich denke, ich würde es mir nicht nochmal anhören.
Eingängige Melodien, tanzbar, ich weiß gar nicht, wieso es mir so gefiel.
Die Stimme ist gut, die Songs haben mich aber nicht gepackt.
Das war so langweilig. Nichts stach heraus, weder Instrumente noch Gesang. Beim Hören spürte ich nichts als Langeweile. Das kann in einer Hotellobby im Hintergrund laufen, aber käme das im Radio beim Autofahren würde ich einschlafen.
Er flucht ziemlich viel, er ist ziemlich grausam, aber diese Musik ist so eingängig, der Beat ist so gut und es macht einfach nur Spaß. Schwanke zwischen drei und vier, aber ich runde mal auf.
Ziemlich langweilig.
Irgendwie cool. Muss ich mir auf jeden Fall nochmal anhören. Hatte das Gefühl, die Songs wurden gegen Ende immer besser. Zwischen drei und vier, aber ich runde Mal auf, weil es eine Band ist, von der ich noch nie was gehört habe und die ich sonst wohl nie entdeckt hätte.
Schwankt zwischen guter Partymusik und absolutem Schrott, hat aber irgendwie Spaß gemacht. Vielleicht ist es so schlecht, dass es schon wieder gut ist.
Lustigerweise ist das das erste Radiohead-Album, das mir generiert wurde und das einzige, das ich mir bisher noch nicht angehört hatte. Ich dachte immer, es sind einfach B-Seiten von Kid A, aber nein, es fühlt sich irgendwie anders und selbständig an. Sie haben zwar bessere Alben, aber auch schlechtere und das hat ziemlich Spaß gemacht. 3 1/2 Sterne, aber ich runde auf.
Klang ziemlich nach Prince. War besser, als ich erwartet habe, aber sie jammert mir etwas zu viel.
Fing gut an, wurde mit der Zeit aber etwas langweilig. Insgesamt angenehm anzuhören.
Ich mag seine Stimme sehr, die Musik an sich plätscherte eher vor sich hin, nervte aber nicht aktiv, die Songs waren etwas lang und gingen alle in die gleiche Richtung. 2 1/2, runde auf.
Hat mich nicht gepackt. Klang alles wie die Musik aus einem alten Tom und Jerry Film. Aber handwerklich nicht schlecht gemacht.
Klang seltsam nach Mittelalter oder dem Soundtrack eines Fantasyfilms. Irgendwie schräg.
Ganz okay. Bicht allzu nervige Countrymusik, ganz eingängig, aber alle Songs waren irgendwie gleich. 2 1/2.
Besser als erwartet.
Besser als ich erwartet habe. Trotzdem nicht gut. Zwar wird es an einigen Stellen melodisch, die meiste Zeit wird aber nur rumgeflucht und die Songs klingen alle sehr ähnlich.
Hm. Einerseits hatten einige Songs einen guten Vibe, andererseits haben die letzten drei mich ziemlich genervt. Ich müsste es mir nochmal anhören, um ganz urteilen zu können.
Das war gut. Stach zwar nichts hervor, aber hat irgendwie Spaß gemacht. 3 1/2.
Das Habe ich nicht erwartet. Diese Stimme verursacht Gänsehaut. Krass.
Wurde echt anstrengend nach einiger Zeit. Hat am Anfang eigentlich etwas Spaß gemacht. War okay.
Ich habe Fahrstuhlmusik erwartet, war aber doch ganz in Ordnung. Nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht.
Ziemlich lang. Hat mich nicht gepackt, Layla ist der beste Song.
Dachte es wird so langweilig wie Bon Hiver, nein, es ging, die Instrumentals hatten was und der Gesang nervte nicht so extrem. War aber trotzdem etwas zu eintönig für meinen Geschmack.
Stan ist gut, wenn auch etwas lang und eintönig. Der Rest ist einfach nur Fremdscham. Kim und Under The Influence gehören zu den schlechtesten Liedern, die ich je gehört habe.
War nicht so schlimm, wie ich erwartet habe. Trotzdem bin ich kein Fan von Reggaemusik.
Hatte schon ein paar schöne Melodien dabei.
Irgendwie mochte ich es. Angenehme Melodien, hatte einen guten Vibe.
Besser als ich erwartet habe. Hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber überraschend gut. Waren schon ein paar sehr eingängige Songs dabei, auch wenn es nicht so meins war.
Na ja. Es ist ziemlich vor sich hingeplätschert. War aber nicht so schlecht, dass es störte. 2 1/2.
Also das war schon was. Blieb irgendwie hängen.
Ich glaube, das ist das erste Jazzalbum, das ich höre und bei dem ich nicht auf das Ende warte, sondern mich unterhalten fühle. Nicht alle Songs sind so, aber manche, vielleicht ist dieses Genre ja doch nicht so langweilig, wie ich dachte?
Fand es besser als Blood on the tracks, weniger Mindharmonika, aber ganz verstehe ich den Hype auch nicht.
Ganz in Ordnung.
Irgendwie ist es immer der selbe Song. Wird ziemlich schnell nervig. Das Riff auf Walk this way ist gut.
Weiß nicht. Plätscherte größtenteils so vor sich hin, der letzte Song war echt nervig.
Das erste Album das hier kam, dass ich schon kannte. Meiner Meinung eines der besten Beatlesalben. Ziemlich gut, aber nicht perfekt. 4 1/2.
War ganz in Ordnung. Die Songs flossen aber ziemlich in einander.
Das ist kitschig, aber man kann es nicht schlechtreden. Das ist alles schon ziemlich eingäng und clever gemacht. 3 1/2.
Eigentlich echt nett. Ich mochte den Vibe. Hat was sehr Nostalgisches.
Interessant war es auf jeden Fall, seltsam auch, war an einigen Stellen ganz gut aber auf Dauer ziemlich nervig.
Irgendwie war das immer derselbe Song, am Anfang fand ich das noch okay aber irgendwann fing es an zu nerven.
Nichts Besonderes. Aber in Ordnung. Nur der letzte Song war ziemlich seltsam.
Ein Queen Album, auf dem man kein Lied kennt, ist schon etwas Seltsames. Ich dachte, das würde seine Gründe haben, aber nein. Es war schräg, aber unterhaltend, das Ende kam plötzlich und wurde nicht ersehnt, und das ist ein gutes Zeichen.
Nicht schlecht, aber viel zu lang.
Der Titelsong ist super. Der Rest war irgendwie langweilig. Schade, habe mehr erwartet.
Das ging ziemlich lang. Besser als ich es mir vorgestellt habe, aber hat mich nicht umgehauen. War bei drei, wegen der Länge eins weniger.
Ich habe ja nichts gegen Rock'n'Roll, aber das hier war nicht gut. Der Gesang war eher Geschrei und die Instrumente klangen irgendwie rau und dumpf.
Die Texte waren fragwürdig. Aber die Musik war schon ziemlich eingängig.
Gut performter Rock'n'Roll, man bekam richtig die Live-Energie mit.
Würde ich mir nochmal anhören. Ist interessant. Perfect Day ist ein sehr schöner Song. Schwanke zwischen 3 und 4, ich runde einfach mal auf.
Hat irgendwie alles gestimmt, auch wenn kein Lied irgendwie herausstah. War gepackt vom ersten Song, auch wenn zwischendrin ein paar schwächere kamen.
Was auch immer das war, es war seltsames und nerviges Geklimper. Habe auf das Ende gewartet, nachdem der erste Song nach 11 Minuten zu ende war.
Ganz gut. Free Bird ist super. Irgendwas an den Gitarren gefällt mir wirklich gut.
Das hat mich umgehauen. Kannte die vier Singels, aber es gibt keine schlechten Songs auf dem Album.
Für ein Reggae Album ziemlich gut. Schön positiv.
Ganz in Ordnung.
Das war schräg, aber irgendwie gut, ich mag wieso auch immer seine Stimme richtig gerne.
Etwas zu langes, aber ziemlich gutes Hip-Hop Album. Eingängige Beats.
Mag seine Stimme, gute Beats.
Ganz in Ordnung, Jazz halt
Das war überraschend gut. Diese Gitarren haben mir echt gefallen.
Fröhlicher Country Pop, nicht zu kitschig.
Das war seltsam und irgendwie hat es mich genervt, aber nicht so schlimm dass es nur einen Stern kriegen würde.
Ich weiß nicht. Einiges war eingängig, zog sich aber auch. 2 1/2, ich runde auf.
Das war lang und es hat sich auch noch gezogen, die Lieder fand ich ziemlich langweilig und ähnlich.
Irgendie habe ich nur Bowie gehört, und von dem kenne ich schon Besseres.
Gutes Album. Besser als ich erwartet habe.
Oh Mann. Das war furchbar. Schwer durchzustehen, noch viel schlimmer, als ich es mir beim Namen der Band vorgestellt habe. Fast schon in einer Liga mit Tom Tom Club.
Die Stimme. Und bis auf das seltsame Cover von Help alles gute Songs.
Die erste Hälfte hat mich nicht gepackt, aber die Instrumentals.
Vielleicht war ich einfach nicht in der Stimmung, aber konnte mich nicht packen. Fand es relativ langweilig, wollte aber noch 3 geben, aber es war so lang, dass man irgendwann nur noch auf das Ende wartete. 2 1/2.
Ich weiß nicht. Irgendwie ist diese Art von 90er Jahre Musik nichts für mich.
Das war erstaunlich gut. Angenehmer 80s Pop, hat wirklich Spaß gemacht.
Das zweite Album auf der Liste, das ich mir vorher schon einmal angehört hatte, damals fand ich es eher langweilig. Diesmal hat es mich gepackt, die Melancholie und Aufbruchstimmung ist übergesprungen.
Eingängiger Rap, der Spaß macht, aber irgendwie auch frisch klingt.
Seltsam. Seltsam. Seltsam. Wie schafft man es, dass etwas wie eine Mischung aus Britpop und Eurodance klingt? 2 1/2 aber ich runde auf, weil das schon was anderes ist.
Kannte bisher nur Cranes in the Sky, sehr gutes Lied, war gespannt auf den Rest. Wurde nicht enttäuscht, selbst die Interludes nervten nicht ganz so sehr.
Gut gemacht, Stimmung kommt rüber, nicht zu lang.
Nicht ganz so meins, aber gut gemacht.
Ich weiß nicht, hat mich irgendwie nicht umgehauen.
Das Album ist zu lang. Aber es ist kein schlechter Song drauf. Episch, aber nicht übertrieben, und wie schafft er es, dass alle Songs nach Elton John klingen, sich aber trotzdem von einander unterscheiden?
Irgendwie irritierte mich das Ganze...
Ich muss sagen, ich fand es ziemlich langweilig und eintönig.
War okay. Ich habe die Lyrics aber nie verstanden und irgendwann nervte es.
Besser als ich erwartet habe. Irgendwie wie Beatles mit Frau. Echt in Ordnung.
Gut. Atmosphärisch, wenn auch etwas lang.
Ich dachte, die machten nur Balladen... das sind Banger.
Ganz okay.
Schwankt zwischen Krach und was, das Potential hätte, nervt dann aber doch auf Dauer.
Über den textlichen Inhalt reden wir mal nicht, aber war schon gut. Die Interludes am Ende nervten ziemlich.
Die Lyrics nicht berücksichtig, musikalisch ziemlich gut, aber viel zu lang und auf Dauer etwas eintönig.
Irgendwie alles sehr ähnlich und nervig.
Schöne Songs. Gute Stimme.
Zweites Album von ihm, das hier auftaucht, nicht so meins, aber bei weitem besser als After The Gold Rush.
Ich habe mich gefragt, wieso ich das Tom Tom Club Album so sehr gehasst hatte, obwohl ich die Talking Heads bisher in Ordnung fand. Das ist die Antwort, die ersten paar Songs waren kaum zu ertragen, Once In A Lifetime rettet das Ganze und der Song danach war auch okay, aber ansonsten echt nicht meins.
Nicht so meins, trotzdem zwei Sterne weil ich vielleicht einfach nicht in der Stimmung war.
Ja, okay. Nicht schlecht, aber nichts Besonderes.
Ganz in Ordnung.
Jetzt weiß ich, woher die Chipmunks ihre Version von You Really Got Me haben.
Nicht so meins.
Nicht wirklich meins, packte mich an keiner Stelle, plätschertenur vor sich hin.
Mein drittes Bowiealbum von der Liste, bisher das beste, muss es mir nochmal anhören.
In Ordnung. Irgendwie weniger deprimierend als mit Band.
Hilfe. Ich bin sehr tolerant aber das war doch keine Musik mehr... was war das?
80er Roch wie man ihn haben will. Besonders die ersten beiden Songs sind genial. Danach schwacht es etwas ab, aber ich runde die 3 1/2 auf.
Es fing so gut an, dass ich dachte, es werden fünf, aber es flachte gegen Ende ab. 4 1/2.
Fühlt sich sehr nach Beatles an, ziemlich lang aber bleibt konstant. 3 1/2.
Nicht wirklich meins, konnte nichts damit anfangen.
Schlüssiges Album. Auch wenn die Songs etwas lang sind, die Stimmung hält sich. Enjoy the Silence ist einfach ein Banger.
Wurde schon etwas nervig nach einiger Zeit, war aber auch nicht in der Stimmung dafür.
Eingängig, gute Melodien, hat Spaß gemacht. 3 1/2.
Hey, das war um einiges besser, als ich erwartet habe, schön kurz und macht gute Laune.
Hatte mehr erwartet, irgendwie klangen die Songs ähnlich und nichts stach heraus, dafür war es dann viel zu lang.
Plätscherte ziemlich vor sich hin, etwas zu jazzig für meinen Geschmack.
Wenn man in der Stimmung ist, ist das ein geniales Album. Etwas traurig, aber schön.
Die Songs sind sich schon sehr ähnlich. Aber es war nicht schlimm.
Nichts ist hängegeblieben. Es war einfach da und es ging vorbei.
In Ordnung. Sehr wie die frühen Beatles.
Nicht wirklich meins. Fand es eher langweilig.
Ich werde mit ihrer Stimme nicht so richtig warm. Andererseits ist dieses Album konstant so ein Vibe, dass ich es mir denke ich noch öfter anhören werde. Ich runde die 3 1/2 Sterne einfach mal auf.
Echt nett.
Bin positiv überrascht. Irgendwie hat es mich ziemlich gepackt. Macht gute Laune und ich denke, ich werde es mir nochmal anhören.
Mein drittes Album von der Liste, das Neil Young enthält, von den anderen hatte ich auch schon Soloalben. Nicht ganz so meins, aber man kann es sich anhören. Außerdem schön kurz.
Viertes Album, das Neil Young enthält, zweites am Stück. Nein, das ist zu viel. War jetzt nichts Besonderes.
Ziemlich lang und nicht so meins. 2 1/2.
Seine Stimme ist an Stellen echt nervig. Aber die Musik ist gut. Damit könnte man richtig warm werden. 3 1/2, weiß nicht, ob ich aufrunden soll. Ah komm. Ja.
Mein viertes Album von der Liste, das ich schon einmal gehört habe. Besser und kürzer, als ich es in Erinnerung hatte, konstant gut, London Calling, Train in Vain und Lost in the Supermarket sind 10/10 Songs.
Das war nicht wirklich meins, weder atmosphärisch noch irgendwie interessant, schwanke zwischen 1 und 2 aber das Albumcover gibt einen Stern abzug.
Eines dieser vielen Alben von Menschen, von denen man noch nie etwas gehört hat, die etwa 2000 rauskamen. Das war aber eins der besseren, war nicht so schlimm wie ich es erwartet habe.
War okay. Habe Morrison Hotel besser in Erinnerung, aber es war nicht schlecht.
Seltsam. So seltsam. Aber irgendwie auch gut. Als Soundtrack für einen Film wäre es super. Ich bin mal großzügig.
Ich weiß nicht. Das Riff aus Smoke on the Water ist gut, aber ich konnte nie mit dem Rest des Songs warmwerden. Mit dem Rest des Album auch nicht. Schade.
Nichts, das ich mir jeden Tag anhören würde, fand es am Anfang furchtbar aber man gewöhnt sich daran. Die Idee ist genial und einen Extrastern wert.
Irgendwie erinnert das an ganz frühe Pink Floyd, aber in weniger schräg. Fühlte sich länger an, als es war, aber ich gebe einfach mal vier.
Guter Country
Mein fünftes Album von der Liste, das ich vorher schon kannte, und das erste, das keine vier Sterne bekommt. Es kann mich nicht wirklich von sich überzeugen, so leid es mir tut. Ein paar der Songs gehen aber klar, 2 1/2, aber ich runde auf.
Mein zweites Radioheadalbum auf der Liste und das sechste Album, das ich schon kannte. Es ist nicht mein Lieblingsalbum der Band, aber es hat mich heute so gepackt, dass ich es mir drei oder vier Mal hintereinader angehört habe. Die Songs an sich sind gut, aber wie sie sich zu dem Album zusammenfügen ist einfach unglaublich, vor allem, wenn man Kopfhörer anhat und in der Stimmung dafür ist. Das Cover ist auch 1a.
Versuche, die Band zu verstehen und wieso sie so beliebt ist. Habe mir das jetzt angehört und bin genauso schlau wie vorher. Fand es eher langweilig, selbst Kashmir hat zwar ein schönes Riff, kann mich aber nicht packen. Mal sehen, ob die anderen Alben der Band mich umstimmen.
Weiß nicht, fand es ziemlich langweilig.
Interessant, das ist es auf jeden Fall, aber nichts, was ich mir jeden Tag anhören würde.
Ich weiß, dass ich Jazz nicht verstehe, aber das war einfach langweilig und ich fand es nervig.
Irgendwie cool.
Habe die zensierte Version gehört, die war etwa eine Viertelstunde kürzer und trotzdem ziemlich lang, am Anfang fand ich es noch richtig gut, aber mit der Zeit wurde es etwas monoton, erst Dead Homies ist dann eine spannende Abwechslung gegen Ende. Ganz gut, aber hatte hier schon Hip Hop Alben, die mich mehr gepackt haben.
Okay. Etwas zu lang. Ich denke, man muss es mehrmals hören um es wirklich beurteilen zu können.
Mein siebstes Album von der Liste, das ich schon kannte. Herrlich. Das ist einfach Wohlfühlmusik, angenehme Melodien und gut geschriebene Songs. Einfach, aber es klappt. Beautiful ist underrated.
Nein, das war nicht meins. Habe auf das Ende gewartet, auch wenn ich an ein paar Stellen eigentlich Potenzial rausgehört habe.
Kam tatsächlich an dem Tag, an dem ich erfahren habe, dass Brian Wilson verstorben ist. Gutes Album.
War am Anfang bei fünf Sternen, wiederholte sich dann aber doch zu oft und zu lange. Trotzdem geniale Songs drauf.
Hat mich nicht gepackt.
Revolution 9 ist wirklich der schlechteste Beatlessong. Hätte man die besten Songs zu einer Einzelplatte zusammengefasst, wären es mindestens 4 Sterne geworden, so sind es dann doch nur drei, auch wenn es sich illegal anfühlt. 3 1/2.
Bad Moon Rising ist ganz gut, ansonsten eher nichts, das raussticht, aber ganz okay und nicht zu lang.
Es ist nichts hängen geblieben.
War ganz in Ordnung. Könnte man sich nochmal anhören.
Instrumente angenehm, aber es ist einfach nicht spannend und seine Stimme nervt, wie viele seiner Alben sind noch auf der Liste?
Habe um ehrlich zu sein mehr erwartet. Fand es eher eintönig und lang, hat mich nicht überzeugen können.
Schwierig. Under The Bridge ist ein super Song, aber der Rest kann da nicht wirklich mithalten. Thematisch etwas fragwürdig und allgemein viel zu lang und dafür dann doch zu gleich. 2 1/2, ich runde mal auf.
Nicht meine Musik, aber super umgesetzt und es macht Spaß, das zu hören. Gute Songs.
Ich weiß nicht. Bin weder gepackt noch gelangweilt, habe es nicht gehasst, aber auch nicht geliebt... 2 1/2.
Das gilt als eines der besten Hip Hop Alben aller Zeiten. Es hat mich nicht ganz so umgehauen wie ich erwartete, aber es war nicht schlecht. Mit der Zeit schmolz es aber etwas zusammen. Hm. Ich bin bei 3 1/2. Aber weil es keine furchtbaren Skits hat und ich das Gefühl hatte, dass er nicht nur über die üblichen Hip Hop Themen sang, runde ich mal auf.
Mich berührt diese Musik nicht, für mich ist es ein Hintergrundgeräusch, eher nervig, trotzdem besser als das letzte Album, das ich von denen hatte. 1 1/2
Besser, als ich erwartet habe.
Ich mag seine Stimme wirklich sehr, ich weiß gar nicht wieso. Der Rest hat mich noch nicht ganz überzeugt, vielleicht klappt es, wenn man es öfter gehört hat.
Nicht ganz so meins. 2 1/2, habe aber zu sehr auf das Ende gewartet um aufzurunden.
Das hat irgendwie Spaß gemacht. Schräg, aber es macht das, was es soll. Unterhaltsam.
Ich weiß nicht. Hat sich mir an manchen Stellen schon etwas gezogen, wurde auch mit der Thematik irgendwie nicht ganz warm. Trotzdem, die vier Songs, die ich schon kannte, sind Banger. Was soll man machen? 3 1/2, ich habe aber schon Alben mit weniger sehr sehr sehr guten Songs vier Sterne gegeben, also runde ich auf.
Für mich nur irgendwelche Geräusche. Konnte dem Ganzen nichts abgewinnen.
Textlich ziemlich seltsam, von dem, was ich rausgehört habe, musikalisch interessant, irgendwann wurde es aber zu viel.
Das war schon ziemlich seltsam. So als wollten sie Geister beschwören... Hatte eher Hip Hop erwartet. Irgendwie war ich wohl in der passenden Stimmung, ich fand es erst gegen Ende nervig.
Ich muss ihnen ein großes Lob geben, weil sie Hip Hop machen und ich keine Lyrics übers Gangstersein raushören konnte, oder sonstige eher fragwürdige Sachen. Aber musikalisch fand ich es nicht so spannend. Ich fühle mich etwas schlecht dafür, es nicht zu verstehen, aber mich hat es entweder genervt oder gelangweilt. 2 1/2. Es tut mir leid, ich runde ab.
Weiß nicht. Hat mich irgendwie nicht angesprochen.
Gut. Haut aber auch nicht vom Hocker. Im Hintergrund trotzdem sehr angenehm.
Es gibt also tatsächlich französischen Rap der besser ist als den zeitgenössischen Pseudoreggaton, den ich leider manchmal mitbekomme. Im Mittelteil waren ein paar so gute Songs, dass ich über fünf Sterne nachdachte. Gegen Ende kamen aber eher nervige Sachen, die sich zogen, also lande ich bei 3 1/2, ich runde aber eindeutig auf.
Fand, die Songs sind etwas zu einem zusammengeflossen, hat mich weder umgehauen, noch genervt oder gelangweilt. Ganz gut gemacht.
Seltsam. Spotify zeigt nur zwei Songs in dem Album an, schreibt aber unten hin, es seien vier und das ganze 37 Minuten lang. Ansonsten gab es noch die 2 1/2 Stunden Deluxeversion. Nein danke. Ist nicht so meins. Nicht so nervig wie andere elektronische Alben hier, aber was war das? Das hat mich weder unterhalten noch berührt, es plätscherte einfach vor sich hin.
Irgendwie sehr eintönig. Hat mich nicht gepackt.
Mein zweites Album der Band. Nach dem ersten Song dachte ich, das könnte überraschend gut werden, aber es fühlte sich dann doch etwas lang an und er schrie mir zu viel. Trotzdem besser als das, was ich vorher hatte. Solide drei Sterne mit Tendenz nach oben.
Gut gemacht. Hat am Anfang wirklich Spaß gemacht, wird mit der Zeit aber etwas anstrengend, weil es dann doch ähnlich ist.
Das war eindeutig besser, als ich erwartet habe. Ziemlich abwechslungsreich, gab ein paar Überraschungen. 2 1/2 aber ich runde mal auf.
Das ist Kitsch, aber manchmal braucht man sowas einfach.
Nicht ganz meine Musik, aber angenehm anzuhören.
Dafür, dass er eine Stunde auf einem Klavier improvisiert, hat mir das erstaunlich gut gefallen.
Irgendwie ist es kitschig, aber irgendwie auch gut. Mag es.
Wenn ich richtig zähle, das neunte Album auf der Liste, das ich schon kannte. Hatte es deutlich eintöniger in Erinnerung, war postiv überrascht, wenn man sich durch die ersten Songs durchgekämpft hat, ist es gar nicht so schlecht. Trotzdem, seine Stimme nervt und ich weiß nicht, was ich mit den Lyrics anfangen soll. Die Panflöte oder was das ist in TIALTNGO ist das Beste am Album.
Nicht so schlimm, wie ich erwartet habe. An Stellen echt nicht schlecht, auf Dauer dann doch etwas nervig.
Ich verstehe, dass es einflussreich war, aber mich hat es ziemlich genervt.
Mein drittes Dylanalbum, wenn ich richtig mitzähle. Ja. Er hat mich noch nicht vom Hocker gehauen.
Mein zehntes Album, das ich schon vorher kannte. Schwierig. An sich solide vier, die meisten Songs sind super bis genial, so ganz umgehauen hat es mich aber nicht, Lovesong war für mich zu lang und etwas langweilig. Ich habe 25 schon fünf Sterne gegeben und das war einfach einen Ticken besser, trotzdem ist das echt gut und es ist schön, nach ein paar seltsamen Synthesizergeklimperalben auch mal richtige Musik zu haben. Es fühlt sich nicht nach fünf an, ich habe aber schon viel schlechteren Alben vier gegeben. Eindeutig 4 1/2. Kann ich wirklich beiden Adelealben auf der Liste fünf Sterne geben? Ja. Es erinnert mich an die guten alten Zeiten, wo wir die drei großen Hits im Musikunterricht gesungen haben. Und Ryan Tedder hat da mitgeschrieben. Dafür den Extrastern.
Die Idee, den Soundtrack für einen Film zu komponieren, der nicht existiert, ist schon cool, ich würde es mir aber eher nicht nochmal anhören. Einfach nicht so meins.
An sich ganz gut, die Instrumentals nervten aber.
Johnny Cash ist Johnny Cash. Seine Stimme ist der Hammer. Viele Coversongs, die eine ganz eigene Nota bekommen. Seine Version von In My Life ist wirklich was anderes als das Original. Hurt ist genial.
Habe schon Schlimmeres gehört, aber diese Art von Musik ist so gar nicht meins.
War irgendwie nicht so meins, hat mich nicht gepackt, schade.
Angenehmer 80s Pop. Ein paar Banger dabei, aber auch ein paar Songs, die sich etwas ziehen.
Am Anfang fand ich es ganz gut, es ist schon was Besonderes, mit der Zeit nervt es allerding etwas. 2 1/2.
Drittes Radioheadalbum auf der Liste, elftes, das ich schon kannte, und wahrscheinlich das erste, das hier kam und ich das ich mir regelmäßig angehört habe. War zwar gar nicht in der Stimmung dafür, es war aber trotzdem genial. Muss man sich um 2 Uhr nachts anhören, dann ist es noch besser. Kein schlechter Song, dafür einige fast perfekte Songs. Allein für Jigsaw Falling Into Place verdient es schon fünf Sterne. Was gibt es sonst zu sagen? Genial.
Das zwölfte Album, das ich schon kannte. Für mich ist es eine ganz klare 3 1/2. Musikalisch toll, aber ihre Stimme ist mir manchmal zu viel. Ich runde trotzdem mal auf, weil die Idee von River einfach genial ist.
Das war positiv überraschend, irgendwie typisch David Bowie, dann aber doch irgendwie pompöser. Hat mich gepackt.
Schräg. Etwas lang, etwas viel, aber es hatte seine guten Momente. Erinnert mich etwas an Radiohead. 3 1/2, aber ich runde auf.
Dreizehntes Album, das ich schon kannte. Ich weiß nicht, wie oft ich es mir schon angehört habe. Eigentlich war ich mir sicher, dass das klare fünf Sterne werden. Jetzt bin ich eher bei 4 1/2. Es ist genial, das kann man nicht leugnen, das Konzept, wie alles zusammenfließt und wie die Thematik in die Songs gebaut wird (Die Kasse zum Beispiel). Time, The Great Gig In The Sky und Us And Them sind einfach 11/10 Lieder, da kann man nichts dagegen sagen, Money und Brain Damage/Eclipse sind auch großartige Songs, aber ich finde, am Anfang ist es etwas schwach und die beiden Instrumentals bringen einen etwas raus. Es ist kein perfektes Album, aber als ganzes doch perfekt, und ich meine, ich habe zwei Adelealben fünf Sterne gegeben, da kann ich einem Album, das Time, meiner Meinung nach lyrisch einen der besten Songs, die ich kenne, und noch eine Handvoll anderer genialer Songs hat, nicht einen Stern abziehen.
Solider Rap, waren am Anfang vier, wurde dann aber etwas anstrengend. 3 1/2.
Angenehm. Starke drei Sterne.
Wenn man solche Musik mag, bestimmt gut. Ist nichts für mich, aber in Ordnung. Wenigstens war Neil Young nicht dabei.
Ich hatte große Erwartungen bei diesem Album. Ich wurde nicht enttäuscht, sondern begeistert. Wie kann ein fast zweistündiges Album nicht langweilig werden? Wie kommt es, dass jeder Song anders ist und nicht mit denen davor zusammenfließt? Es fühlt sich eher wie eine gute Playlist an als ein Album, fast so, als wäre die Songs von unterschiedlichen Künstlern. Ein Album, das seinen Ruf mehr als verdient und der Beweis, dass gute und abwechslungsreiche Doppelalben möglich sind.
Mein drittes Album von Beck auf dieser Liste, bisher das beste. Echt eingängige Melodien, wenn auch etwas lang.
Es fing ganz gut an, der erste Song war wirklich in Ordnung. Dann wurde es anstrengend und zog sich in die Länge. 1 1/2 Sterne aber ich runde auf.
Vierzehntes Album, das ich kannte, drittes, das ich mir regelmäßig anhöre. Das spricht für sich. Was gibt es da dazu zu sagen? Genial. Die Lieder passen zusammen, ohne zusammenzufließen, es fühlt sich an wie ein Film, die Produktion, vor allem, wenn man es mit Kopfhörern hört... Kein schlechter Song drauf. Sogar kein Mittelmäßig. Mehr als verdiente 5/5 Sterne.
Was ich nun tun werde, ist kriminell. Das ist ohne Frage ein gutes Album, ein sehr gutes, aber es fehlt das Gewisse etwas, das es für mich zu einem 5 Sterne Album macht. Fünfzehntes Album, das ich hier kannte, und ich habe es mir schon mehrmals angehört, aber es klappt nur, wenn man dafür in der Stimmung ist und ich würde mir die meisten Songs nicht ohne Kontext einfach so anhören. Ich habe dieses Album zum vierten oder fünften Mal gehört, habe aber das Gefühl, die meisten Songs außer Wouldn't It Be Nice und God Only Knows zum ersten Mal zu hören. Das ist irgendwie seltsam. Trotzdem ein Meilenstein und eine Legende. 4 1/2.
Wenn ich richtig mitzähle, mein drittes Dylanalbum von der Liste. Ich weiß, dass Like A Rolling Stone mal zum besten Song aller Zeiten gekürt wurde, bin da anderer Meinung, aber inzwischen finde ich, dass es gar kein so schlechter Song ist. Finde, dass das bisher das beste Album von ihm ist, dass ich gehört habe, auch wenn es sich an Stellen etwas zieht. Konnte mir bis zum letzten Song nicht erklären, wieso ich es so gut fand... Es liegt an der kaum vorhandenen Mundharmonika im Großteil der Songs.
Hat meine Erwartungen übertroffen. Erinnert irgendwie an andere Künstlerinnen, ohne sie zu kopieren an Stellen. Cool. 3 1/2 aber ich runde auf.
Solide. Mochte das durchgängige Thema der Trennung. Als Hintergundmusik super, ansonsten nicht so meins, etwas lang und wird etwas eintönig, aber wirklich in Ordnung.
Ich denke, dazu könnte man echt gut schmollen und vor sich hin vegetieren. Aber nein, irgendwie zieht es sich mir dann doch zu sehr. War trotzdem spannend, man was von denen außer die Hits zu hören, und war bei weitem nicht so schlecht wie ich erwartet habe.
Nicht wirklich meins.
Das war anstrengend. Was beim ersten Lied noch okay war, wiederholte sich etwa zehn mal. Immer nur Tod oder Schimpfwörter. Nicht meins. Gar nicht meins.
Das sechzehnte Album, das ich schon kannte. Banger. Zwischendrinn zwar zwei oder drei lahme Songs, die nicht reinpassen, aber ich mag die Atmosphäre. 3 1/2 aber ich runde auf.
Schräg, es kling so, als ob sie Spaß hätten, es wird aber schon ziemlich anstrengend nach einer Weile.
Siebzehntes Album, das ich schon kannte. Ich war überrascht, wie viele Songs mir tatsächlich davon im Gedächtnis geblieben waren. Es ist herrlich schräg, aber auch atmosphärisch.
Es klingt irgendwie genauso wie mit Garfunkel. Ganz nett, wird nach einer Zeit dann aber doch etwas anstrengend. Trotzdem ganz süß.
Irgendwie eine weniger überzeugende Version von Pink Floyd, konnte mich nach dem ersten Hören nicht überzeugen, 2 1/2, schräger Titel, ich runde auf.
Wie viel Brian Eno kommt noch? Das klingt zu sehr nach Talking Heads, aber eher ihre nervigen Sachen. Nicht so meins.
Eine Stunde zwölf Minuten? Meinen die das ernst? Ich komme mit dem Gesang nicht klar. Ich fand, dass die Instrumentals das beste waren, bis das 13-minütige am Ende kam. Da ist gar nichts passiert irgendwie. Gar nicht meins.
Hat mich überrascht. Habe irgendwie Standardrock erwartet, das war schön träumerisch.
Fand es etwas anstrengend und lang. Einfach nicht so meins.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Nicht schlimm, aber auch nicht super. Irgendwie nervt mich John Lennons Stimme.
Achtzehntes Album, das ich schon kannte. Es ist so viel besser, als ich es in Erinnerung hatte. Etwas schräg, aber ein Vibe. Habe nicht auf die Lyrics geachtet, also kann ich nichts dazu sagen.
Das ist eigentlich ganz cool, nur dass es nach einiger Zeit wieklich eintönig wird. Sind das wirklich unterschiedliche Stücke? 2 1/2, aber ich runde mal auf.
Nicht so meins.
Echt angenehm anzuhören.
Echt nett. Vor allem der erste Song war toll.
Irgendwie postiv überrascht. Mochte die Gitarren sehen, könnte beim mehrmaligen Hören wirklich was gutes draus werden.
Etwas zu ruhig für mich, aber hätte echt Potenzial. Irgendwie mochte ich den letzten Song sehr, der hatte etwas mehr Energie. 3 1/2, aber ich bleibe bei 3.
Klingt irgendwie alles gleich und nervt. Wieso ist der eine Song auch noch zehn Minuten lang?
Dachte, das wird nichts, war dann aber doch ganz spaßig.
Echt nette Songs, etwas Beach Boys aber dann doch nicht. Relativ abwechslungsreich unf funktioniert irgendwie für mich.
Langweilig. Die Songs waren nicht packend und kaum auseinanderzuhalten. Der Skit am Anfang hat schon etwas abgeschreckt.
Irgendwas an den Harmonien hat mir sehr gefallen. Wieso nicht?
Angenehmer Country.
In Ordnung.
Schwierig. Es fing echt stark an, ließ aber für mich ab Light My Fire nach. Das sind eindeutig dreianhalb, weil ich es besser fand als die anderen beiden Alben sollte ich eigentlich aufrunden. Eigentlich. Ich weiß nicht. Okay, ich runde auf.
Neunzehntes Album, das ich schon kannte. Um einiges besser, als ich es in Erinnerung hatte. Die drei Singles sind super. Der Rest auch ganz gut.
Ich verstehe, was Leute daran gut finden, und schlecht ist es auf keinen Fall, aber für mich zündet es nicht wirklich. Irgendwas fehlt, ich denke, etwas mehr Melodien und Groove, aber ich bin mir nicht sicher. Trotzdem echt in Ordnung.
Irgendwie hat es mir gefallen. Der Titeltrack hat was.
Da sind die Erwartung natürlich hoch. Fand es besser, als die anderen beiden Alben, die ich von denen schon hatte, ich denke mal, es verdient seinen Status.
Erwartungen waren hoch. War in Ordnung, aber etwas zu eintönig für mich. Kein Song hat mich umgehauen, aber im Allgemeinen nicht unangenehm. Klingt so gar nicht nach Siebzigern, hat mich überrascht, wann es rausgekommen ist.
Ich weiß nicht, was ich lustiger finde: Die Titel, dass es anscheinend Leute gibt, die das wirklich so als ihre Musik hören oder dass das für Kritiker typisch deutsche Musik ist. Keine Ahnung, es ist lustig, also kriegt es einen Stern extra.
Was ist das? Nach einem Track dachte ich, dass da noch was kommt, es wurde aber nur noch schlimmer und ich habe nur dem Ende enggegengefiebert.
Hätte musikalisch Potenzial, bleibt aber langweilig mit seltsamen Sprechgesang. Und es ist zuemlich verstörend, wenn man versteht, um was es geht.
Echt nett. Ein paar richtig gute Songs drauf.
Interessant. Nicht so meine Musik, aber ich mag das Konzept und ist schon eingängig. Gaststars sind auch super. 3 1/2.
Es hat schon was, wird auf Dauer aber etwas langweilig und eintönig.
Schwirrt alles zusammen, hat mich nicht wirklich gepackt.
Angenehm, aber nichts, das meine Aufmerksamkeit allein auf sich zieht. In Ordnung.
Zwanzigstes Album, das ich schon kannte. Lyrisch nicht wirklich meins, an manchen Stellen schreit sie mir zu viel, aber musikalisch ist das echt super und ein Vibe. Schwanke zwischen 3 1/2, ich runde einfach mal auf.
Was soll man sagen, habe die cleane Version gehört. Es gefällt mir besser, als mir lieb ist. Der Titeltrack ist super. 3 1/2 und ich runde auf.
In Ordnung. Cooler Bandname.
Keiner der Songs stach so wirklich heraus, aber echt nett. 3 1/2.
Nicht wirklich meins, aber nicht schlecht gemacht. 2 1/2 und ich runde auf.
Wird auf Dauer etwas anstrengend. Aber in Ordnung. 2 1/2.
Langweilig. Es tut mir leid.
Wunderbar. Keine schlechten Songs bis auf das kurze seltsame Spanisch oder was das war. Einfach angenehme Musik.
Ziemlich langweilige 80er Jahre Musik, in der nichts passiert.
Echt in Ordnung, aber alle Songs außer Sultans of Swing fließen zusammen. Selbst dieser Song wird auf Dauer etwas anstrengend. Solide 2 1/2.
In Ordnung, aber nicht viel hängen geblieben.
Ich weiß nicht, wie viele Alben ich von Neil Young oder seinen Bands schon hatte. Ich weiß nur, dass ich noch sehr viele Alben vor mir habe und nicht wirklich erwarte, dass es Klick macht. Dieses Album war erstaunlich solid. Die Musik war ganz gut, sein Gesang ist einfach nicht so meins, aber auch nicht unterirdisch schlecht. 3 1/2 Sterne.
Es stach zwar nichts heraus, aber ganz nett.
Das war anstrengend. Das klang für mich wie eine langweilige und noch anstrengendere Version von Daft Punk. Puh. Zu lang und alles gleich. Das war wirklich nichts für mich.
Es schwankte von nervig bis echt in Ordnung.
Das ist nicht meine Musik, aber es ist schön. Bin bei 3 1/2 und ich runde einfach mal auf.
Na ja. Ich fand es schon sehr lang und eher langweilig.
Echt nett.
Viel zu lang. Aber ich muss ehrlich sagen, dass es viel besser war, als ich erwartet habe. Ich fage mich, wieso es Chipmunk Rap genannt wird. 2 1/2.
Nach den ersten beiden Songs war ich bei soliden vier Sternen. Dann kamen viel zu lange, anstrengende Songs, die alle gleich klangen.
Was am Anfang noch ganz cool klang, hat nach nichtmal einem Song meine Aufmerksamkeit verloren. Dann gefühlt eine Stunde lang dieselben Hintergrundgeräusche.
Gute Stimmen, aber musikalisch fand ich es ziemlich langweilig. Gab einen komischen Cowboysong.
Der erste Song war ganz gut und ich war gespannt. Dann ging es bergab. An manchen Stellen konnte man sich das Ganze kaum noch anhören. Schade.
Viel besser, als ich erwartet habe. Eigentlich ganz angenehm. 3 1/2.
Nothing Else Matters ist genial. Ansonsten auch ziemlich gute Songs.
Das klingt nicht wie das U2, das ich aus dem Radio kenne. Das ist gut. Solide 4 1/2 Sterne.
Was war dieses 18-minütige, kakophonische Chaos am Ende? Mehr ist davon nicht hängen geblieben.
Ich habe wirklich versucht, es zu mögen, aber ich fand es ziemlich langweilig... und da war ein Cowboysong.
Schade, aber das war nicht so meins.
Das klingt ein wenig wie eine schlechte, langsame Version von the Police. 1 1/2 aber für zwei reicht es nicht.
Nicht wirklich meins.
Nicht so meins, sogar No Woman, No Cry klang schlechter, als ich es in Erinnerung hatte.
Drittes Beatlesalbum hier auf der Liste, eines der wenigen, die ich noch nicht kannte. Es ist nicht Abbey Road, das ist klar, aber so schlecht war es dann auch nicht. Sie covern einfach die Songs anderer Leute. 2 1/2 Sterne, ich runde auf, weil es besser ist, als die meisten Sachen, die ich in letzter Zeit hier hatte. Verrückt, dass es somit gleichauf mit dem Weißen Album ist.
Angenehm anzuhören, aber nicht so meins.
Ziemlich langeweilig. Klingt für mich alles gleich.
Könnte gut sein, wird aber auf Dauer anstrengend, weil alle Songs sehr ähnlich sind. Dadurch fühlt sich das Album länger an, als es ist. Hätte aber Potential gehabt.
Zwei gute Songs, der Rest auf Dauer etwas anstrengend, 2 1/2 aber ich runde auf.
Ein sehr langes Album, aber besser, als ich es mir vorgestellt habe. Auf Dauer dann aber doch anstrengend. Hätte einen Stern mehr schaffen können wenn es kompakter wäre.
Ich fand die Stimme des Sängers sehr nervig, ansonsten war es in Ordnung.
Gar nicht meine Musik, aber ziemlich gut gemacht.
Ziemlich langweilig, aber wenigstens kurz. 2 1/2.
Hätte Potenzial, ist aber auf Dauer ziemlich anstrengend. 2 1/2.
Ziemlich lang, aber angenehm anzuhören. 3 1/2.
Etwas lang, wie die meisten Hip-Hop Alben, aber gut gemacht.
Ein Sound, der nach einiger Zeit anstrengend wird.
Sehr nett, ein paar schöne Songs dabei, manchmal etwas seltsame Produktion.
Hatte bei dem Cover und der Länge keine großen Erwartungen. Aber das war anderthalb Stunden derselbe Song. Selbst in den Songs war keine Abwechslung, wenn man Teile geskippt hat, war der Übergang fließend, jedes Mal. Außer, wenn er einen drei Minuten vollgelabert hat. Aber das war auch nicht besser.
Einundzwanzigstes Album, das ich schon kannte. Besser, als ich es in Erinnerung hatte, aber teilweise etwas zu viel. For No One bleibt einer der besten Beatlessongs. Bin bei 3 1/2, runde aber einfach mal auf.
Wie soll man dieses Album bewerten, wenn man die Umstände kennt, in denen es entstanden ist? Beim ersten Song war ich bei fünf Sternen, dann hat mich das Album mit jedem Song immer mehr verloren. Ich bin also bei drei bis dreianhalb gelandet, aber es fühlt sich falsch an, so wenig zu geben. Schade.
Lang, anstrengend und langweilig. Habe auf das Ende gewartet.
Guter Rock'n'Roll, der einen mitnimmt. Kurz und knackig.
Good Times Bad Times ist ein großartiger Song, danach hat mich nichts mehr so umgehauen. Gutes Album, 3 1/2, ich runde auf.
Hat mich nicht gepackt.
Tolle Stimme, nette Songs, 3 1/2, ich runde auf.
Viel über den Mann gehört, aber das war das erste Mal, dass ich mit seiner Musik in Berührung gekommen bin. Weiß noch nicht, was ich dazu sagen soll. War musikalisch in Ordnung, hat mich aber nicht umgehauen, habe nicht so sehr auf die Texte geachtet, aber ich habe kein gutes Gefühl dabei.
Es klingt extrem nach 80er-Pop, aber anders als die meisten anderen Alben auf dieser Liste, bei denen es so ist, ist es wirklich gut und nicht langweilige Synthesizer. Super Album.
Zweiundzwanzigstes Album, das ich schon kannte. Und dann ist es noch eins, das ich mir gelegentlich anhöre. Was soll man sagen: Keine schlechten Songs und vor allem gegen Ende wird es nochmal richtig stark. Durchgängige Atmosphäre, ohne dass die Songs zusammenfließen und es macht einfach Spaß und gute Laune. Sogar das Albumcover ist genial.
Nicht so meins.