Rating Distribution
Rating Timeline
Taste Profile
Breakdown
By Genre
Top Styles
By Decade
By Origin
Albums
You Love More Than Most
| Album | You | Global | Diff |
|---|---|---|---|
|
Ágætis Byrjun
Sigur Rós
|
5 | 3.37 | +1.63 |
|
Rock Bottom
Robert Wyatt
|
4 | 2.39 | +1.61 |
|
Moss Side Story
Barry Adamson
|
4 | 2.52 | +1.48 |
|
Calenture
The Triffids
|
4 | 2.56 | +1.44 |
|
In The Court Of The Crimson King
King Crimson
|
5 | 3.6 | +1.4 |
|
The United States Of America
The United States Of America
|
4 | 2.61 | +1.39 |
|
To Pimp A Butterfly
Kendrick Lamar
|
5 | 3.64 | +1.36 |
|
L.A. Woman
The Doors
|
5 | 3.65 | +1.35 |
|
Slipknot
Slipknot
|
4 | 2.68 | +1.32 |
|
Space Ritual
Hawkwind
|
4 | 2.69 | +1.31 |
You Love Less Than Most
| Album | You | Global | Diff |
|---|---|---|---|
|
C'est Chic
CHIC
|
1 | 3.34 | -2.34 |
|
Songs In The Key Of Life
Stevie Wonder
|
2 | 4.08 | -2.08 |
|
Destroy Rock & Roll
Mylo
|
1 | 2.88 | -1.88 |
|
I’m a Lonesome Fugitive
Merle Haggard
|
1 | 2.87 | -1.87 |
|
Caetano Veloso
Caetano Veloso
|
1 | 2.85 | -1.85 |
|
Planet Rock: The Album
Afrika Bambaataa
|
1 | 2.79 | -1.79 |
|
Tracy Chapman
Tracy Chapman
|
2 | 3.79 | -1.79 |
|
Let's Get It On
Marvin Gaye
|
2 | 3.78 | -1.78 |
|
Life Thru A Lens
Robbie Williams
|
1 | 2.73 | -1.73 |
|
Palo Congo
Sabu
|
1 | 2.71 | -1.71 |
Artists
Favorites
| Artist | Albums | Average |
|---|---|---|
| The Doors | 2 | 5 |
5-Star Albums (7)
View Album Wall1-Star Albums (11)
All Ratings
Wären easy 4 Sterne, wenn der Knilch nicht singen würde. Wie ein ungeöltes Scharnier, ganz furchtbar.
Sehr repetitiv, das musikalische Material wäre in jedem Song bereits nach 2-3 Minuten völlig ausgeschöpft. Durch die Überlänge nervt es stellenweise sogar.
Noch nie von gehört, taugt aber durchaus für das nächste Grillfest.
Nein.
Tatsächlich deutlich besser als befürchtet. Sehr abwechslungsreich, sehr stimmungsvoll. Aber ich höre halt auch immer Wham! raus und das stört mich... Mir fällt zudem auf, dass seine Stimme der von Freddy Mercury gar nicht so unähnlich ist.
Holt mich wesentlich mehr ab als Stories (...). Das hier macht mir richtig gute Laune. Mehr Art, weniger Alternative, me likey.
Konnte ich leider gar nichts mit anfangen.
Am Anfang dachte ich nur: "ohoh, das wird schwierig". Aber im Endeffekt verbindet das Album so ziemlich alles, was in den Sechzigern so los war. Klingt teilweise nach Beatles, dann wieder nach Doors und dann auch nach Simon & Garfunkel, um nur ein paar zu nennen. Ziemlich vollgepackt, aber auch recht unterhaltsam im Gesamtbild.
War morgens im Auto bei Sonnenaufgang ein ziemlich passender Soundtrack.
Die Wundertüte Brian Eno hat mal wieder zugeschlagen... und getroffen.
Schon klar, warum die Hits Hits sind. Aber auch der Rest ist jetzt nicht unterirdisch. Kann man schon hören.
Die hat so herrlich einen am Dach! Gutes Album, ich mag 2 andere von ihr aber noch etwas lieber.
"Rush" hab ich als Begriff auf der Plattenbörse häufiger gehört... Daher waren die Erwartungen entsprechend hoch und wurden in dem Maße leider nicht erfüllt. Solides Album, aber haut mich nicht vom Hocker.
Ich hab ja erst spät zum Hip Hop gefunden und dieses Album anfangs überhaupt nicht beachtet. Für mich gehörte der Rap immer dazu. Gut, dass ich das heute anders sehe. Sehr entspanntes Ding.
Fand ich sperriger als den Vorgänger, hatte aber seine Momente.
Typisches 90er-HipHop-Album, auf dem die meiste Zeit gar nichts passiert. Einen Pluspunkt gibt es für die Atmosphäre.
Ne Zeitlang ganz witzig, aber irgendwann ziemlich ausgelutscht. Das soll aber wohl das satirische Konzept dahinter sein. Musikalisch ohne große Höhen.
Zeitverschwendung
Sowas haben wir recht häufig in der Liste. Folk Rock aus den späten 60ern oder frühen 70ern. Funktioniert immer ganz gut, hat aber selten richtige Highlights. Das ist auch hier so.
Wäre nicht mein LZ Album der Wahl für diese Liste gewesen, aber die waren halt schon echt ihrer Zeit voraus.
Die erfreuen sich in der Metal-Szene ja durchaus großer Beliebtheit. Bin dem Hype nie auferlegen, verstehe aber den Reiz. Mehr Industrial, weniger Techno, dann wär ich voll dabei.
Zeitlos, geht für mich fast immer.
Zeitlos, geht fast immer.
Hab da vor Jaaaaaahren mal reingehört und fand nicht so richtig den Zugang. Mittlerweile geht das deutlich besser, wenngleich ich die beiden Vorgänger noch etwas lieber mag.
Viel besser als erwartet! Ich hab die ja immer für belanglos gehalten...
Not my cup of tea
"I listen to this album when I vacuum my lawn."
Bin im DnB nicht so bewandert. Ist das für das Genre ein wichtiges Album? Bei mir bleibt da nix hängen.
Hatte definitiv Einfluss auf Künstler wie "Sodastream" und so. Die mag ich dann aber noch etwas lieber. Solide, aber nicht umwerfend.
Wichtig, aber nicht deren bestes Album.
Kannte von denen bisher nur den "Lucky Man", das ist ja recht unspektakulär. Dass die so progressiv waren, war mir neu.
Wie Tropical Fuck Storm ohne das "Fuck". Also weniger wuchtig, aber mindestens genau so schräg. Hat mich stellenweise ganz gut unterhalten.
Hat mich voll abgeholt! Energetisch wie sonst was, sehr jazzig. Die läuft sicher öfter!
Das is mir alles viel zu sülzig.
Gibt mir nix. Gar nix.
Ich will das wirklich mögen, weil das Cover so cool ist. Aber ich kann der Musik teilweise echt schwer folgen. Singen kann sie, instrumentieren wohl auch, aber ich komm dann teilweise nicht so mit. "New Weird America" passt hier als Szene auf jeden Fall auch.
Wieder so ein Album, dass durch den Gesang Punkte verliert. Instrumental zeitweise echt spitze, aber gesanglich ist das alles zu geschwollen und unmelodisch.
Nie von gehört, sehr positiv überrascht!
Sehr geile Gitarrenpassagen und durchweg eine interessante Stimmung!
Die afrikanischen und südamerikanischen Beiträge zu dieser Liste konnten mich bislang nicht überzeugen. Bei einer Kombination aus beidem bin ich also skeptisch. Aber das ist echt gar nicht schlimm. Auch nicht super, aber geht im Vergleich schon.
Kenn mich in dem Genre zu wenig aus, warum genau ist das Album so wichtig?
Gute Intro-Songs für thematisch passende Fernsehsendungen. Nichts für meinen Plattenspieler.
Sowas vergesse ich gleich nach dem Hören wieder.
Nie von gehört, macht aber Laune!
Man kennt ja nur die Hits, mit denen das Album beginnt. Aber das ist auch danach noch überraschend gut.
Hatte immer auf der Liste, da mal reinzuhören. Sehr chillig, gefällt mir.
Genial finde ich etwas hoch gegriffen, aber schon gut über weite Teile.
Gibt mir stellenweise starke Nick Cave-Vibes, und das ist ja immer etwas Gutes.
Den ersten Song finde ich nur noch nervig, zu oft gehört. Danach wird es erträglicher. Gut, mal gehört zu haben, läuft aber sicher nicht allzu bald wieder.
Sicher wegweisendes Hip-Hop-Frühwerk mit einer handvoll guter Songs. Ich bevorzuge allerdings den modernen Hip Hop, der ist irgendwie abwechslungsreicher.
Langweilig.
Macht mehr Spaß als ich erwartet hätte. Sehr angenehm nebenbei.
Stellenweise ganz interessant, aber so richtig gecatcht hat es mich nicht.
Doch schon ziemlich geil. Einmal 20 Jahre zurück bitte.
Hat seine Momente, überzeugt mich aber nicht auf ganzer Linie.
Hab ich jahrelang unterschätzt, super Band!
Die Klassiker taugen, der Rest ist langweilig.
20-minütige Jam-Sessions? Quasi die Vorreiter der heutigen Psych-Szene? Nehm ich!
Hat mich voll auf dem richtigen Fuß erwischt.
Immer wieder dick, das Ding!
Nicht mein Ding. In dem Genre mag ich andere Sachen deutlich lieber.
Da werd ich ganz nostalgisch...
Nicht deren bestes, trotz einiger Klassiker.