Ehrliche, handgemachte Rockmusik. Manchmal mit ganz nett verzerrten Gitarren, aber die ersten drei Lieder langweilig bis nervig. Jetzt kommt das vierte Lied, der Hit „Stairway to Heaven“ 😴
Der nervt auch ordentlich…
Ob ich das noch durchhalte? Bin zu jung dafür.
Aber toll, das Beastie Boys Sample entdeckt zu haben, beim letzten Lied.
Von vorne bis hinten geil.
Das ist Soul, ist direkt mal nicht so richtig meins. Aber tut auch nicht weh. Bei Lied 3 wird es dann aber interessanter (es ist der Hit „Papa Was a Rollin’ Stone“).
Langer Song, aber schon ziemlich geil. Danach wird es balladiger… najaaa.
Alles nicht so richtig meins, aber „Do Your Thing“ hat dann doch wieder was.
Nicht das, was ich von Nina Simone erwartet hätte. Kenne ihre Musik aber kaum. Das ist so klassischer Rocknroll, würde ich sagen?! Wikipedia sagt (u.a.) RnB und ich schwöre, dass ich das auch sagen wollte. Zweites Lied dann eher so, wie ich erwartet hätte, soulig, erinner an Amy Winehouse, langsam.
Irgendwann dann sehr jazzig, sehr zurückhaltend mit einer tollen Stimme im Vordergrund. Sehr schönes Album.
Den ersten Song kenne ich sogar, jedenfalls teilweise. Ganz schön eigentlich.
Zwei Songs recht schnell, der dritte dann ziemlich balladig.
Gefällt mir insgesamt gut, aber die langsamen Sachen sind nicht so richtig meins.
Was für ein Hippie Gedudel. Es tut jetzt auch nicht unbedingt weh, es ist aber auch einfach nicht geil. Aber immerhin weiß ich jetzt, was Frank Zappa für Musik gemacht hat.
Erster Eindruck: eigentlich ganz geil. größtenteils instrumental, vielleicht sogar komplett instrumental. Sehr ruhig, tut nicht weh.
Ich muss irgendwie an Radiohead denken. Und an Muse. Nicht so geil.
Mir schlafen ein bisschen die Füße ein. Bin ungefähr halb durch. Mache ne Pause und dann später bei „Lost Souls“ weiter.
Also ich respektiere es, aber es ist nichts für mich.
Endlich wieder ehrliche, handgemachte Rockmusik!
Es ist mir schon beim ersten Song zu sehr 90er…
Habs nicht zu Ende gehört. Nicht mein Fall.
Ich bin jetzt bei Lied 4 und es nervt mich eigentlich größtenteils. Irgendwas geht mir da richtig auf den Zeiger. Vielleicht, weil es so ein Lo-Fi-Geleier ist?
Immerhin fast die Hälfte geschafft. Nicht mein Ding.
Kannte ich und kann ich nicht hassen. Ist aber auch nicht so richtig mein Ding. Vor allem Lied 4 („Don’t Shoot Guns Down“) hat genervt.
Jetzt läuft Lied 7 und es mir zu sehr soulig-r’n’b-ig.
Oh, schon Lied 12. Ja, so ein bisschen langweilig…
Insgesamt geht das auf jeden Fall und Respekt für die Message und so, aber ist nicht mein Ding.
Prototypisches Blues-Album würde ich sagen. Geht klar.
Ja also das geht schon klar und es sind kurze Lieder, das ist ja schon mal gut. Es ist auch ein sehr kurzes Album, eine gute halbe Stunde. Gefällt mir, dass das so ist.
Insgesamt leider stinklangweilig.
Fängt direkt mit ihrem Weirdo-Gesang an. Gefällt mir ja, irgendwie jedenfalls.
Also irgendwie gefällt es mir, aber irgendwie nervt es auch. Sie hat auf jeden Fall eine ganz verrückte Art und es ist sehr eigenständig. Aber auf Albumlänge ist es dann doch ein bisschen zu viel Geleier.
Endlich durch. Ich werd nie so richtig warm werden mit ihr.
Anfangs super langweilig, so in Richtung Glamrock, danach wirds besser. Mit so ein paar ganz schönen Experimenten.
Bin beim letzten Lied und bestenfalls hat es mich gelangweilt und schlimmstenfalls genervt. Wie z.B. jetzt, dieses Gejaule hält doch niemand aus. Musikalisch natürlich irgendwie okay, aber mit diesem Sänger kann ich nichts anfangen. Aber immerhin mal ein Album von Radiohead durchgehört.
Jazz mäßig. „Swinging Pop“ steht bei Wikipedia. Ohne mich!
Hoffe, ich bin schon halb durch. Ne, Lied drei Aber ich denke nicht, dass ich da noch viel von hören muss um zu wissen, was es ist.
Auf jeden Fall irgendwann mehrmals versucht. Geht ganz okay los eigentlich. Bisschen arty Indie Pop.
Also es nervt nicht so sehr, wie ich erwartet hätte. Aber das ist trotzdem einfach nicht mein Ding. Jetzt geht es so ein bisschen in so Richtung R&B, würde ich sagen.
Das ist wieder sowas wo ich denke, dass man das irgendwie mögen muss. Aber ich finds nicht geil.
Das ist astreiner Blues. Wer Blues mag, wird das hier lieben.
Erste drei Lieder ganz geil, bei „Girls, Girls, Girls“ muss ich aber skippen.
Lied 5 dann wieder okay, aber auch nicht so richtig geil
Skip zu Lied 6: Jetzt schon genervt.
Lied 7: auch nervig
Komm, noch das Lied mit Eminem und dann ist Schluss.
Das fängt auch direkt sehr langweilig an. Geht auch langweilig weiter.
Denke ich könnte mir aus allen Jay-Z Liedern, die geil sind, ein halbes Album zusammenstellen.
Nicht angehört. Langweiliger Dad-Rock, nehme ich an.
Noch so ein alter Schinken… ich merke direkt, dass das nichts für mich ist. Ich hör noch den Song mit den meisten Klickst („Whishin’ and Hopin’“) - kenne ich sogar. Ne, das ist nicht meins.
Habe ich gut in Erinnerung. Gefällt mir auch eigentlich direkt wieder ganz gut.
Ich kann es nicht so richtig einordnen. Vermutlich ist es auch ehrliche und handgemachte Rockmusik. Aber irgendwie funktioniert es besser als so manches anderes. Richtung Soulmusik vielleicht? Soul-Rock? Softer Soul-Rock? Was sagt denn Wikipedia? Jazz-Rock, Pop-Rock. Ach ja, auch gut.
Am Ende: Gutes Album, werd ich noch mal anhören.
Klassiker
Aus den 1001 Alben. Dann hör ich es mir doch mal von vorne bis hinten an!
Gefällt mir gut, kenne es ja schon ein bisschen. Schön schnell und brutal.
Irgendwie ja aiuch auch geil, dass es nicht so „gut“ produziert ist wie die neueren Sachen. Dadurch aber auch ein bisschen weniger einfach zugänglich.
Geil, aus den 1001 Alben. „So Far Away“ natürlich direkt ein Hit. Und dann direkt „Money For Nothing“, legendär. Und dann „Walk of Life“, unfassbar.
„Your Latest Trick“ ist dann ein bisschen so ein Downer. Hab ich noch nie bewusst angehört. Irgendwie doch ganz geil? Trotz der Trompete.
Ja okay, „Why Worry?“ ist stinklangweilig.
Das nächste Lied ist dann doch wieder ein bisschen spannender, wenn auch kein Hit wie die ersten drei. Auch wieder sehr langsam und lang. 
Wird dann doch wieder besser, gegen Ende. Aber die Hits fehlen dann.
Der vorletzte Song war auch okay, jetzt kommt „Brothers in Arms“, der gilt ja wieder als Klassiker, soweit ich weiß. Ja, schönes Riff nach dem Donner-Intro.
Ziemlich schön eigentlich. Gefällt mir.
Insgesamt bleibt es gut und der Hit („Lovefool“) ist natürlich einfach einer. Gefällt mir alles.
Erstaunlich gut zugänglich. Sogar mit Gesang. Lied 6 dann ein bisschen downer und lang und langsam. Mit so nem Bruch. Dann aber geiles Geknarze irgendwie.
Ah, bin schon durch. Den letzten Song gar nicht so richtig mitbekommen, danach fing schon die Bonus-CD an, die mich direkt etwas genervt hat.
Letzten Song noch mal gehört, schöner Abschluss
Was ein schnulziger Schrott!
Kein Bock mehr!
Ich bin gespannt…
Ja, geht okay los. So elektronisch halt.
Hm, nervt gerade eher so ein bisschen. Probiere später noch mal.
Ne, das ist nix für mich. Keine Ahnung, wieso man sowas zu Hause anhört.
Gefällt mir erstmal ganz gut. Punkige Gitarrenmusik, wirkt ein bisschen sympathisch-dilletentisch.
Bin jetzt fast durch. Es nervt nicht, aber es ist größtenteils handgemachte und ehrliche Rockmusik
Komische Musik. So Rockmusik, bisschen Hippie mäßig. Aber gar nicht so übel. Geiles Cover.
Es dudelt so vor sich hin und ist viel zu lang. Bestimmt historisch betrachtet irgendwie interessant, aber nix für mich.
Das ist eindeutig Jazz. Find ich auch ganz gut, aber finds immer schwer, so ein Album zu bewerten oder überhaupt am Stück durchzuhören. Nicht, weil ich es nicht gut finde, sondern einfach weil es so schwer zu greifen ist. Es klingt für mich alles recht ähnlich.
Ich bin beim zweiten Song („Jeru“) eingestiegen und erkenne dann doch was wieder, eine kurze, sich wiederholende Melodie. Schön.
Bin ich durch gewesen? Weiß gar nicht.
Uff, nie rangetraut. Weirde Mischung irgendwie. Klingt sehr 90er. Aber auch gar nicht so übel. Komischer Sprechgesang.
Gefällt mir weiterhin erstaunlich gut!
Auf Dauer dann aber doch ziemlich nervig. Bin froh, es mal gehört zu haben, werd’s aber vermutlich nicht so bald nochmal anhören.
„Psychedelic Rock“, laut Wikipedia. Alt und langweilig. Bestimmt zu der Zeit der Hammer gewesen. Immerhin nur ne halbe Stunde lang. Ich hörs trotzdem nicht zu Ende, zweieinhalb Lieder reichen mir.
Ewig nicht gehört und inzwischen so ne weirde Abneigung dagegen zugelegt. Finds aber eigentlich direkt wieder ziemlich geil.
Bis zu „The Seed 2.0“ ziemlich gut. „Break You Off“ ist dann leider so ein bisschen ein Downer, weil es so ein langweiliges, säuseliges souliges Lied ist.
Danach dann etwas experimenteller („Water“), geht wieder klar!
„Pussy Galore“ auch wieder so ein Tiefpunkt. Der Song danach auch („Complexity“).
Das Album ist zu lang. Ich bin froh, wenn ich durch bin.
Am Ende wirds dann noch mal stressig, mit Technobeats. Werds wohl so bald nicht mehr anhören, aber gutes Album.
Ach ja, nicht schlecht, aber irgendwie mag ich die Pixies nicht so richtig.
Also das ist eindeutig wieder Jazz!
Ganz geil!
Apache natürlich ein Hit. Wird noch mal angehört.
Geht okay los und wird im zweiten Song („The Ledge“) schon nervig.
Dritter Song ging dann wieder, insgesamt ist es aber auch leider sher uninteressant und ein bisschen langweilig.
Lied 5 („Sara“) bisher eigentlich am besten.
Inzwischen bin ich bei Lied 8 und es ist irgendwie immer noch nicht geil. Natürlich ist das nicht schlecht, aber ist nicht das Richtige für mich, zumindest nicht jetzt.
Ich hab direkt keine Ahnung, was ich damit anfangen soll. Ja die kann bestimmt ganz toll singen. Aber was soll ich denn mit so einer Country-Musik machen?
Also, es tut jetzt auch nicht weh, muss man auch dazu sagen.
Die kann auf jeden Fall ganz gut singen, aber es ist nicht mein Ding. Ich höre noch in den Song „Butterflies“ rein, der hat immerhin 170 Millionen Klicks.
Das klingt jetzt schon ein bisschen mehr nach Country. Weiter zu „Rainbow“ (200 Millionen Klicks). Scheint mir eine Pianoballade zu sein. Boah ne.
Aus den 1001 Alben. Limp Bizkit sind ja Guilty Pleasure von mir. Cover sieht schrecklich aus. Intro ist ganz geil.
Geil, die Nine Inch Nails Referenz im ersten Song („Hot Dog“).
Erster kleiner Tiefpunkt: „My Way“ (Lied 5). So ein Gejaule.
Aber dann Rollin, sau geil.
Danach auch solide. Lied 8 („The One“) dann wieder ein Downer.
„Take A Look Around“ (Lied10) wieder super, danach wieder ein belangloses Lied.
Ich fürchte, dass sich das Album auf gute 45 Minuten kürzen lässt!
Klingt erstmal stark nach Kraftwerk.
Ist aber am Ende Indiepop mit viel Synthesizer, manchmal geht es ein bisschn in Richtung 80er.
„Anonymous allegations of abuse by an unnamed woman that were reported by a third party against the band’s singer saw the dissolution of the Hookworms in 2018.“
Da hab ich doch schon keinen Bock mehr, das noch mal anzuhören!
„Seven Nation Army“ ist schon ein ganz geiler Song.
Von vorne bis hinten ganz geil. Kann man nix sagen.
Gitarrenpop. Geht ganz gut rein.
Gefällt mir ziemlich gut.
Insgesamt erste Sahne, höre ich noch mal an.
Eigentlich ne ganz geile stimme.
Ja okay, bin irgendwie schon wieder raus
Interessiert mich irgendwie nicht
Gutes Album
Geht auf jeden Fall voll klar. Geiler, wenns schneller und gitarrenlastiger ist, langweiliger, wenns balladig ist.
Einfach geil
Habs gut in Erinnerung, muss es aber noch mal anhören
Fing musikalisch gar nicht übel an, aber Gesang, naja.
Ne, auch der zweite Song so naja.
Boah ne, da klingt auch einfach alles gleich. So ein Dance Schrott. Schnarch.
Jazz
Von den 1001 Alben. Ich mochte mal ein Album von denen, aber insgesamt sind sie mir ein bisschen zu viel.
Also das geht auf jeden Fall klar. Es nervt auch gar nicht. Ich höre aber natürlich auch nicht so richtig bewusst zu.
Och joah also keine Ahnung. Bin immerhin schon fast halb durch.
Das ist gar nicht mein Ding. Kann es auch kaum einordnen. Janis Joplin ist dabei, die finde ich ja eh nicht gut. So Hippie Folkkram vielleicht.
Geile Gitarre nach kurzem Intro. Dann klingt es ziemlich Indie-Rockig. Geht auf jeden Fall klar, schön gitarrenlastig, schöner Gesang. Eine Stunde ist natürlich mal wieder eine Ansage.
Es ist mir tatsächlich ein bisschen zu lang und damit zu viel. Aber man muss sowas ja nicht immer total intensiv hören.
Erster Eindruck: gar nicht übel. Irgendwie interessanter als White Stripes Alben. Vielleicht. Kenne kaum welche. Es läuft jedenfalls immer noch, das ist doch schon mal was.
Ja, aber bis zum Ende muss ich das nicht hören. Höre aber bestimmt nochmal rein.
Hat mir bisher gut gefallen. Trotz eher negativer nostalgischer Gefühle. Ziemlich poppig, das war damals natürlich auch ein anderer Eindruck.
„Running Up That Hill“ ist natürlich ein richtiger Hit. Vielleicht finde ich ja noch einen. Ach klar, „Cloudbusting“. Streckenweise für meinen Geschmack etwas zu viel und zu experimentell. Manchmal etwas leierig. Aber insgesamt gefällt es mir so gut, dass ich es sicher noch mal anmachen werde.
Ordentlicher over the top 80er-Vibes, viel Synthesizer (Drums). Ganz interessante Stimme.
Am Ende war es aber nichts so richtig für mich. Wirkte ein bisschen aus der Zeit gefallen, vielleicht.
Fängt schon ganz geil an. Die Lieder sind vielleicht alle etwas zu lang. Das ganze Album ist vielleicht auch ein bisschen zu lang.
Ach ja…
Alter Rock. Mal wieder ehrliche, handgemachte Musik. Tut jetzt auch nicht weh.
Inzwischen ist es eher ziemlich langweilig.
Gar nicht mein Ding. Viel zu viel. Musik für Musiker.
Rockmusik, vielleicht so Grunge-mäßig. Bisschen wie Foo Fighters.
Leider nicht so geil.
Nicht ganz durchgehört. Finds ein bisschen langweilig. Vielleicht auch ein bisschen in Richtung Pop-Punk.
5/5
Gefällt mir direkt ziemlich gut. Er hat einfach schöne Hits. Geht auch teilweise schon in die Richung von „Graceland“. Gefällt mir!
Jazz
Handgemachtes Bluesgedudel. Finde ich gar nicht so schlecht.
Das ist ziemlich ausufernder E-Gitarrenblues. Teilweise dann schon auch ziemlich geil. Ich denke, dass das 1968 der Hammer gewesen sein muss.
Nur ein paar Lieder gehört, die haben mir aber gefallen. Wird noch mal angemacht.
Man hört tatsächlich ein bisschen Ted Leo raus und auch ein bisschen Bruce Springsteen. Gefällt mir ganz gut. Werde ich es noch mal hören? Vielleicht. Mal sehen. Bisschen unspannend auch. Aber geht klar.
Größtenteils langweilig, stellenweise recht interessant. Ingesamt naja.
Insgesamt größtenteils zu nervig leider.
Rock and Roll
Geht auf jeden Fall besser los als das andere, das ich von ihnen gehört habe, zweiter Song dann aber direkt stinklangweiliges und träges Geklimper und Gejaule. Buh.
Gefällt mir gar nicht schlecht. Erster Track schon fast so ein bisschen experimenteller Artpop-mäßig. Hat mir insgesamt ziemlich gut gefallen, werde ich noch mal anhören. Teilweise eine wilde Mischung, ob ich da lang dranbleibe, ist eine andere Frage.
Schon ganz geil irgendwie. Höre sowas sehr selten.
Erinnerung von früher: Nicht mein Ding
Bluesrock-Ge“gniedel“, mir fällt kein anderes Wort ein. Schon auch irgendwie ganz geil.
Lässt sich wohl in vier Teile einteilen. 1. Teil (Lieder 1-5) gefällt mir, zweiter (6-11) ist gar nicht meins, langsamer, langweiliger Countryscheiß. Teil 3 dann wieder ein bisschen besser (12-17), aber auch nicht richtig geil. Teil 3 sind die Lieder 18-21.
Joah am Ende reicht mir das erste Viertel.
Bisschen langweilig, aber nervt auch nicht.
Nicht gehört
Ganz okay
Gefällt mir ganz gut! Insgesamt ganz geil. Habe bisher selten bis nie ein Album von ihr komplett angehört. Das hier finde ich ganz gut. 
Nicht mein Ding
Also das, was er macht, macht er schon sehr gut. Viele Samples zusammengemixt mit irgendwelcher total egalen Popmusik. Reingeskippt und Techno gehört. Ich bin raus!
Nicht schlecht, aber auch nicht mehr als Hintergrundmusik für ein Café.
Ging klar
Nicht mein Ding
Gefällt mir. So habe ich mir die Beatles immer vorgestellt. Gut zugänglich, schöne Melodien und Stimmen.
Komisches Album. Sehr ruhig, lange Stücke. Kenne mich mit der Band gar nicht aus.
Schon eher anstrengend. Auch, wenn es natürlich auch irgendwie interessant ist, dass sie so ein weirdes Konzeptalbum machen.
Ja okay, inzwischen nervt es so sehr, dass ich es ausmachen muss.
Boah wieder so alte handgemacht Rockmusik. Rhythm and Blues und Country. Schnarch.
Ach, so schlimm ist es gar nicht Ich war eben aber genervt vom Wäscheaufhängen.
Gnaz gut eigentlich
Schon auch ganz geil irgendwie
Ganz geil eigentlich, Drumcomputer Hip Hop, bisschen viel Gesang. Ordentliche 80er Vibes.
Ich höre Madonna und Michael Jackson raus und bin erstaunt, dass es mich nicht nervt.
Fazit: Die Hip-Hop-lastigen Lieder sind super, wenns in Richtung RnB geht, bin ich doch etwas genervt. Aber insgesamt ein gutes Album, wenn auch nicht komplett mein Ding.
Crap