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Albums
You Love More Than Most
| Album | You | Global | Diff |
|---|---|---|---|
|
Slipknot
Slipknot
|
5 | 2.68 | +2.32 |
|
System Of A Down
System Of A Down
|
5 | 3.26 | +1.74 |
|
The Suburbs
Arcade Fire
|
5 | 3.49 | +1.51 |
|
Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water
Limp Bizkit
|
4 | 2.51 | +1.49 |
|
Enter The Wu-Tang (36 Chambers)
Wu-Tang Clan
|
5 | 3.6 | +1.4 |
|
Illmatic
Nas
|
5 | 3.61 | +1.39 |
|
Whatever People Say I Am, That's What I'm Not
Arctic Monkeys
|
5 | 3.73 | +1.27 |
|
Only Built 4 Cuban Linx
Raekwon
|
4 | 2.84 | +1.16 |
|
Larks' Tongues In Aspic
King Crimson
|
4 | 2.98 | +1.02 |
You Love Less Than Most
| Album | You | Global | Diff |
|---|---|---|---|
|
Led Zeppelin IV
Led Zeppelin
|
2 | 4.34 | -2.34 |
|
Virgin Suicides
Air
|
1 | 3.23 | -2.23 |
|
Paranoid
Black Sabbath
|
2 | 4.19 | -2.19 |
|
The White Album
Beatles
|
2 | 4.17 | -2.17 |
|
Are You Experienced
Jimi Hendrix
|
2 | 4.14 | -2.14 |
|
Trio
Dolly Parton
|
1 | 3.13 | -2.13 |
|
Rubber Soul
Beatles
|
2 | 4.11 | -2.11 |
|
OK Computer
Radiohead
|
2 | 4.11 | -2.11 |
|
Led Zeppelin II
Led Zeppelin
|
2 | 4.1 | -2.1 |
|
Autobahn
Kraftwerk
|
1 | 3.09 | -2.09 |
5-Star Albums (6)
View Album Wall4-Star Albums (27)
1-Star Albums (23)
All Ratings
Nicht mein Ding; recht simpler und generischer Ska.
It's classic heavy metal: so not really my cup of tea.
Macht Spaß. Wenig punkig (wie die Vorgänger), aber gut verspielt und zum Kopfnicken.
Experimentell angehauchter, selbstkritischer HipHop. Einflüsse aus Jazz; unterschiedliche Gesang- und Raptechniken. Auch einige sehr eintönige Tracks. Macht weitestgehend Spaß, aber insgesamt zu "quirky" und unstraight.
Sample-lastiges Electronica-Album mit Gesangsfeaturen. Mal funky, mal Disco, mal HipHop - insgesamt spaßig und cool zum Nebenbeihören.
Sogenannter Desert Blues aus Mali. Sehr beschwingte Blues-Rock-Variante mit Gesang in Landessprache. Kann man gut nebenher hören, aber da fehlt mir das gewisse etwas.
Hier haben die Absoluten Beginner ihren Beat fürs "Liebeslied" her! Das Album ist anfangs noch recht rockig mit Blues- und Funkanleihen. Später wird's dann rein instrumental in eine jazzige Ambientrichtung. Nicht meins.
"One Way..." und "Heart of Glass" sind mega, sonst eher ohne große Überraschungen.
Vulgärer, selbstironischer Zeitgenosse mit dickem Cockney-Akzent. Textlich wurde ich oft an die Sleaford Mods erinnert. Rock'n'Roll im besten Sinne.
Kennste Ace of Spades, kennste alle. 😜
Eine der großen Impro-Bands. Sehr jazzy, bluesy, rockig, progressive; mir aber zu wenig straight, sondern sehr wild und experimentell.
Was man von einer Jazzsängerin der 50er erwarten würde. Gute Stimme, gute Band - aber nicht meine Musik.
Irgendwo zwischen (Blues) Rock, Ska und Raggea - gute Mischung und zum Teil ordentlich energetisch.
Mächtige Stimme, reife Texte. Klavierbasiert.
Die Querflöten-Elemente gefallen mir besser als gedacht.
Natürlich ein paar legendäre Tracks drauf, aber in seiner Gesamtheit nur okay (wenn auch sehr abwechslungsreich).
Mal ein 70er-Punkalbum, dass mir sehr zusagt. 3,5 Sterne.
Derber, treibender Noiserock, der besondere verzerrten Sorte. Mir zu schrabbelig.
Noch recht Bluesrock-lastig und gefällig. Mit Ozzys Stimme werde ich aber nicht wirklich warm. 2,5 Sterne
Sehr intimes Album eines jungen Gitarristen, der kurz darauf verstarb. 2,5
Geiler Thrash.
Bei weitem nicht so gut wie sein Frühwerk.
Schon ein angenehm sentimentales Album und musikalisch genau das was man erwarten würde. 2,5
Wu-Tang Bliss!
Wie erwartet für mich - bis auf zwei Songs - leider arschlangweiliger Synthie-Pop.
Interessanter Mix aus R'n'B, Jazz und 60er-Psychedelia mit karibischer Voodoo-Thematik.
Vorzeigesoul, sehr entspannt. 2,5
2,5
Hat ein bisschen die freche Art von Stella Donnelly, wenn sie über Beziehungen singt. 2,5
Spaßiges Rap-Album, welches aber in Sachen Beats und Rap-Technik dem typischen 80s-Mustern folgt. Für mich wird's erst drei Jahre später mit "Enter the Wu-Tang" interessant.
Abwechslungsreich, aber einfach nicht mehr Art von Rock. Recht langweilig.
Funkiger Soul-Soundtrack ohne großen Höhen und Tiefen. Groovt. 2,5
(Chicago) Blues in Reinform.
Weichspül-Rock, mit dem ich einfach nichts anfangen kann.
Interessante, ambitionierte (elektronische) Ansätze irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn. Ist mir aber schon zuviel Ego-Trip auf dem Teil.
Verspielter 70er-Pop-Rock mit oftmals selbstironischer, humorvollen Texten. Gefällt 🙂
Like a Prayer ist ein Ausnahmesong; sonst überzeugt mich auf dem Album nichts wirklich.
Schönes Garage-Punk-Geschrabbel mit ordentlich Energie.
An Björk komme ich nicht ran.
Folk-Punk-Vorreiter. Hier fehlt mir leider ein bisschen die instrumentale Wuchtigkeit. Insgesamt außerdem zu eintönig.
3,5
Starke Stimme, aber das Album hebt mich nicht an.
Extrem einflussreiches Soul-Bollwerk (100min). Finde Innervisions allerdings stimmiger und besser. 2,5
Not my kinda rock.
Zunächst klassischer fetter (wenn auch etwas eintöniger) Quotsa-Sound, ab der Hälfte driftet ins Instrumentale und teils Experimentelle ab. 2,5-3
2,5
Sicherlich extrem einflussreich für die spätere Postpunk-Bewegung mit den elektronischen Elementen und der teils düsteren Stimmung, aber musikalisch am Ende auch sehr dünn und repetetiv. Live bestimmt spannender damals. 😉
Bodenständiger Country. Sehr selbstreflektiv und teils auf humorvolle Weise gesellschaftskritisch, wir "Illegal Smiles" (die Cannabishymne, die nie als solche gedacht war).
Electronica und Tango fusionieren hier zu einem Fußwipper-Album, dass man gut nebenher hören kann. Ein paar extrem bekannte Tracks drauf. 2,5
3,5
2,5
The Girl from Ipanema! Chilliger Classic.
2,5
2,5
2,5
3,5
Typical Drake melancholy. Folky.
Britpop mit Orchestereinflüssen; nicht uninteressant, aber mir zu monoton. 2,5
2,5
2,5
3 Sterne vor allem für das wunderbare "Hotel California". Nach hinten raus wird's allerdings immer schwächer.
2,5
Zählt zu den Sampling-Giganten im HipHop und wurde seinerseits auch in unzähligen elektronischen Tracks etc gesampelt.
Randy singt über die Südstaaten; klingt genau so wie man es erwartet; 2,5
2,5
Cash covert (z.B. "Hurt") und interpretiert eigene Songs neu. Tolle Auswahl und das letzte Album vor seinem Tod. 3,5
Punk mit Industrial-Einflüssen; sehr verspielt und drastische Texte; 2,5
3,5
2,5
Trip-Hop-Pioniere. Läuft gut rein; entspannt und conscious.
2,5
2,5
Some nice Jazz
Kurzlebige Post-Rock-Pioniere. Sphärisch-schwerer Sound; gesprochenes Wort; Rhythmen und Stimmungen können sich plötzlich ändern.
Supergroup um Damon Albarn (Gorillaz) - spaciger Artpop mit Dub-Einflüssen. Nicht meins. 1,5
Classic Hard Rock Album. Klingt noch nicht so selbstverliebt wie später.
2,5
3,5
Sehr vom Afrofunk beeinflusstes Album der Formation. Treibend, aber auch monoton. 2,5
Downtempo-Classic ("Sexy Boy"); nicht so meins, aber atmosphärisch und entspannt.
2,5
2,5
3,5
2,5
Elektro-Pop mit Björk-Attitüde. Wird wohl nie meins sein.
2,5
2,5
Rougher Garage-Sound auf dem Weg zum Punk, aber noch mit 60er-typischem Rock'n'Roll-Einschlag. 2,5
Fällt mir schwer zu bewerten. Seine Stimme und Art ist sehr speziell und sagt mir nicht immer zu. In den besten Momenten ist es sehr düsterer, morbider Blues/Folk; im anderen Moment wieder belanglose Rezitation (auch wenn das Teil seines Genres/Stils ist). 2,5
Get up the funk! (2,5)
Hochenergetischer Auftritt!
Post-Punk-Giganten. Der gesangliche Einfluss auf Protomartyr ist unverkennbar. 2,5
2,5
3,5
2,5
2,5
Solide, aber der grungige Vorgänger gefällt mir wesentlich besser. Das hier ist schon etwas zu glatt gebügelter Rock. 2,5
2,5
2,5
2,5
Hallelujah! Hare Krishna!
2,5
2,5
Britische Acid-House-Pioniere. Aus heutiger Sicht etwas angestaubt.
2,5
2,5
3,5
3,5
3,5
Sex-Pistols-Frontmann Lydon wandelt mit der Nachfolgeband auf experimentellen, dub-inspirierten Post-Punk-Pfaden. Ein Meilenstein, der mir aber vor allem aufgrund des verworrenen, sperrigen Gesangs nicht ins Ohr gehen will.
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
3,5
4,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
Krasse Musiker, aber das ist die Art von Jazz, die mir zu verspielt ist.
3,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
sehr vielseitiges Progressive-Soul-Album der Schauspielerin 3,5
2,5
2,5
2,5
2,5
3,5
2,5
3,5
2,5
2,5
2,5
2,5
3,5
2,5
3,5
2,5
3,5
1,5
2,5
1,5
2,5
3,5
2,5
Sicherlich wegweisend - aber für heutige Verhältnisse einfach ein sehr tröger Sound.
2,5
2,5
2,5
2,5
Gefälliges Songwriter-Album mit karibischen Einflüssen vom "amerikanischen Beatle".
2,5
2,5
2,5
2,5
2,5
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2,5
2,5
2,5
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2,4
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2,4
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